<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031</id><updated>2012-01-25T23:26:45.252+01:00</updated><category term='Street Art'/><category term='Konzept/Performance'/><category term='Zeichnung'/><category term='Wettbewerbe'/><category term='Druckgrafik'/><category term='Internet'/><category term='Architektur'/><category term='Markt'/><category term='Bücher'/><category term='Ausstellungen'/><category term='Auf AEG'/><category term='Mode'/><category term='digital'/><category term='Comic'/><category term='Film/Animation'/><category term='Künstler'/><category term='Theorie'/><category term='privat'/><category term='Fotografie'/><category term='Musik'/><category term='meine Sammlung'/><title type='text'>neues vom tage</title><subtitle type='html'>Amsterdam-Berlin-Frankfurt-Nürnberg-Zürich</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>561</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7212564758199581952</id><published>2012-01-25T22:47:00.006+01:00</published><updated>2012-01-25T23:26:45.263+01:00</updated><title type='text'>Das Geld in der Kunst</title><content type='html'>Melde mich ab als Künstlerin! Dagegen  haben wir alle keine Chance!&lt;br /&gt;Nachdem &lt;a href="http://charlotte-lindenberg.com/news-questionnaires/"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt; mich dafür sensibilisiert hat, verfolgt es mich: Das Geld in der Kunst.&lt;br /&gt;Bin heute per Zufall dazu geraten, als ich am Abend im Finanzzentrum am Paradeplatz in Zürich  die Strassenbahn wechseln musste:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://german.gmurzynska.com/exhibitions/2012-01-25_scott-campbell/images/"&gt;Kunst aus Geld&lt;/a&gt;, besser gesagt, Kunst gefräst aus Bündeln von Dollarbanknoten.&lt;br /&gt;Blick durchs Schaufenster der edlen Galerie, in dem sich die Grossbanken spiegeln: Junger Künstlerstar inszeniert an Vernissage,  umringt von jungen Frauen, medial aufgestellt inmitten eines Heeres von Fotografen und Türstehern und umschwärmt von blondierten Kundinnen und deren edel betuchten Ehemännern. Der Gedanke an  „Boxenluder“ wie im Formel 1-Zirkus war nah, fehlte doch nur noch der spritzende Champagner!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-w2KyIa1asWw/TyB7EhlLrXI/AAAAAAAAAN8/yDg1pUTdVCo/s1600/galerie.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-w2KyIa1asWw/TyB7EhlLrXI/AAAAAAAAAN8/yDg1pUTdVCo/s400/galerie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701692445915065714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da war die Ausstellung mit den Dollarnoten von &lt;a href="http://www.guggenheim.org/new-york/exhibitions/past/exhibit/3940"&gt;Feldmann im Guggenheim&lt;/a&gt; geradezu bescheiden-zurückhaltend.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7212564758199581952?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7212564758199581952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7212564758199581952' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7212564758199581952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7212564758199581952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2012/01/das-geld-in-der-kunst.html' title='Das Geld in der Kunst'/><author><name>Elisabeth Eberle</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16167265944066691607</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/SqS_n2r49TI/AAAAAAAAAAM/YzogbCmS1IY/S220/Unbenannt-5.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-w2KyIa1asWw/TyB7EhlLrXI/AAAAAAAAAN8/yDg1pUTdVCo/s72-c/galerie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4373099373283347178</id><published>2012-01-20T22:28:00.000+01:00</published><updated>2012-01-20T22:28:55.301+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>fürth, nürnberg, debus und das ende der welt in drei tagen</title><content type='html'>während wir uns zusammen nehmen und nicht sagen was wir über diesen kapitän denken, bloss weil uns mal so ein koksnasiger italiener die frau weggefickt hat und während wir uns an den präsident der schnäppchenjäger gewöhnt haben und darauf warten das er bald mal ganz ganz scharf von charlotte roche interviewt wird und während neuchatel keinen fussballklub mehr hat und wir auch hier versuchen das klischee im maule zu behalten und vor allem nicht putin dazu sprechen zu lassen und während wir also geruhsam vor uns hinleben und froh sind, dass weder bei den hausdurchsuchungen bei wulffs freunden noch bei dem gesprengten insiderring an der wall street unser name fallen wird, während wir also einfach so weiter vor uns hin dümpeln und unsere verbrechen verbergen so gut es eben geht, braut sich in franken eine veritable katastrophe zusammen. hinterher haben es dann wieder alle gewusst. im moment lassen wir die kinder friedlich in afrika sterben wie immer, freuen uns über unseren atomfreien strom aus der basler steckdose und lachen über die frau die den 1.5 millionen ring verliert. doch das ende naht und nicht erst am 21.12. 2012! die städte nürnberg und führt leben in einer gewissen konkurrenz zueinadner. so wie zürich und basel oder gera und jena. nur sind sie eben viel näher beieinander so wie treptow und neukölln etwa. das einzige was nürnberg von fürth trennt ist die pegnitz. das muss nicht unser problem sein, die nürnberger sind die grösseren und die fürther also dauerdepressiv wie die geraer, basler und die berliner allgemein. da kam es zu pass, das kürzlich der SPvGG Greuther Fürth den "Club" düpierte und ins deutsche pokalviertelfinale einzog. das wäre als ob ein nobelpreis für physik nach gera ginge oder udo jürgens nach basel zöge. die fränkische erde bebte. für momente war die erdachse verrückt als ob tausende yogische flieger hüpften. ganz nürnberg bekam die jaggerzunge zu sehen. doch die bereiteten still ihren gnadenlosen rachfeldzug vor. mit ungeahnter härte und grausamkeit werden sie zurück schlagen. die heftigste waffe, die nünberg ziehen kann, wird gezückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: red; text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;DEBUS&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;ja da geht ihnen schon beim lesen der stuhl spontan ab. es ist wahr. der grosse debus wird am 22. 01. 2012 um 11:00 uhr im stadttheater fürth seine bisher grösste werkschau eröffnen. und man muss kein kabbalist oder numerologe sein um zu sehen, dass der weltuntergang da stattfinden wird und der 21.12. 2012 einfach nur ein zahlendreher ist. schlingensief hat vor jahren einhundert zehnfrankenscheine vom balkon des basler rathauses geworfen und tatsächlich, das normale leben stockte, die menschen vergassen im zentrum der kulturstadt ihre kultur und balgten sich ums geld. und genau das, doch in ganz anderen bis dahin unvorstellbaren und nie dagewesenen ausmassen wird in fürth geschehen. was wird aus einer stadt, die nicht mehr stattfindet, weil alle DIESE bilder sehen wollen? sie löst sich quasi auf! sie wird sinnlos und zerläuft in die pegnitz. wie der rattenfänger von hameln wird debus den fürthern den kopf verdrehen und sie werden ihm alle nach nürnberg nach tappen und kunstasylanten werden. die welt wird in drei tagen eine andere sein und alles nur wegen debus, der schärfsten waffe nach dem nürnberger trichter, dem nürnberger ei und der nürnberger bratwurst. untermalt wird der untergang vom chaussin duo. wenigstens wird der untergang der welt schön klingen. adieu fürth, adieu provinz, adieu welt! &lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;der dominator&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Yun7nyNDK7A/TxncFMgBfnI/AAAAAAAAB8g/LWb75hMGX9Q/s1600/bigboss.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-Yun7nyNDK7A/TxncFMgBfnI/AAAAAAAAB8g/LWb75hMGX9Q/s400/bigboss.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;kim il hasenzahn &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vom-herrn.blogspot.com/" target="_blank"&gt;via des Herrn Ü.'s Blog&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4373099373283347178?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4373099373283347178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4373099373283347178' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4373099373283347178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4373099373283347178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2012/01/furth-nurnberg-debus-und-das-ende-der.html' title='fürth, nürnberg, debus und das ende der welt in drei tagen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Yun7nyNDK7A/TxncFMgBfnI/AAAAAAAAB8g/LWb75hMGX9Q/s72-c/bigboss.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-687040100201257689</id><published>2011-12-30T18:52:00.000+01:00</published><updated>2011-12-30T18:52:27.701+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Grüße von der Camorra. 2012 wird heiß.</title><content type='html'>Diese Tage erreichen mich natürlich allerlei Wünsche fürs Jahr 2012. Eine E-Mail machte mich so neugierig dass ich sie öffnete, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich in den Verteiler des &lt;a href="http://www.casoriacontemporaryartmuseum.com/index.htm" target="_blank"&gt;Museo d'Arte Contemporanea&lt;/a&gt; aufgenommen wurde. Als ich die Mail öffne sehe ich folgendes Bild:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AC1DfSkijxs/Tv3407Tb9_I/AAAAAAAAB8U/LTMpE0gZifQ/s1600/CAM2012.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-AC1DfSkijxs/Tv3407Tb9_I/AAAAAAAAB8U/LTMpE0gZifQ/s1600/CAM2012.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So weit ja noch ok, wenngleich auch ein wenig übertrieben. Richtig mulmig wird mir, als ich sehe, wo das Museo d'Arte Contemporanea beheimatet ist. Nämlich auf Sizilien. Ich erschrecke. Was bedeutet CAM? Camorra? Warum das Feuer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2012 wird wohl bandheiß für mich. Denn wen die Camorra erst mal auf dem Kieker hat, der lebt nicht lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich nur getan??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-687040100201257689?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/687040100201257689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=687040100201257689' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/687040100201257689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/687040100201257689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/12/grue-von-der-camorra-2012-wird-hei.html' title='Grüße von der Camorra. 2012 wird heiß.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-AC1DfSkijxs/Tv3407Tb9_I/AAAAAAAAB8U/LTMpE0gZifQ/s72-c/CAM2012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8435821659141961047</id><published>2011-12-16T19:36:00.003+01:00</published><updated>2011-12-17T08:29:28.422+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Cai Wagner. Eine Galerie finden.</title><content type='html'>Mein erster Gedanke, als ich diesen Titel sah: „Oho, wieder ein Buch für Hobbyisten die sich auf diesem Wege in den Kunstmarkt einzubringen hoffen. Für 16,80 €? Ein wenig teuer. Hmmja – ist ja auch nicht für Kunststudenten. Schließlich werden mit diesem Buchtitel große Träume bedient. Und da der Markt hier dünn besät ist, wird Herr Wagner sicherlich gutes Geld mit dem Ding machen. Ein prima Schachzug.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest im ersten Teil habe ich mich gründlich geirrt. Wie aber sollte ich auch darauf kommen, dass Herr Wagner schwerpunktmäßig, ja eigentlich ausschließlich professionell arbeitende Künstler mit Hochschulabschluss anspricht? Ist es doch in seriösen Kreisen unüblich zu sagen dass ein Künstler eine Galerie findet, wo doch eigentlich Galerien die Künstler finden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und dann finde ich eine Besprechung von Thomas Wulffen, kriege eine Empfehlung von einer taffen Kollegin und finde eine weitere Rezension in der elitären Monopol. Also kaufe ich mir das Buch doch, obwohl ich eigentlich wenig Interesse habe eine zweistellige Summe in ein Schreibstück diesen Themas zu investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist das Buch aufgebaut, wie ein klassisches Weiterbildungsseminar für Selbstständige in der Marktwirtschaft: 1. Wie nehme ich eine gute Selbsteinschätzung vor? Wo stehe ich am Kunstmarkt? 2. Die Suche nach einer Galerie. Welche passt überhaupt zu mir? 3. Die klassischen Fettnäpfchen bei der Kontaktaufnahme. Was geht gar nicht? 4. Die richtige Kontaktaufnahme bis hin zum persönlichen Gespräch im Atelier. 5. Alternative Selbstvermarktungskonzepte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die inhaltlich schlüssig ausgeführten Herangehensweisen werden flankiert von einer netten Geschichte mit überraschenden Wendungen aus Herrn Wagners Galerie, die er seit über zehn Jahren in Berlin führt. Zum Schluss kommen ein paar Zahlen vom Kunstmarkt, die mich überrascht haben, obwohl ich eigentlich einen guten Einblick in das Thema habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ist dieses Buch gut lesbar. Inhaltlich fundiert. Herr Wagner macht den vertrauenswürdigen Eindruck eines echten Insiders. Und die These, dass Künstler, die sich eine Galerie wünschen, auf diese auch aktiv zugehen sollen, halte ich für begründet. Oft ist es nämlich so, dass die „Lieblingsgalerie“ schlichtweg nie etwas vom betreffenden Interessenten erfahren würde, wenn dieser denn nicht irgendwann mal einen Katalog einsendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik am Buch gibt’s auch: Eine wesentliche Möglichkeit für Künstler in Kontakt mit Galerien zu kommen wird nur in Nebensätzen abgehandelt. Meiner Meinung nach ist sie jedoch die effizientere. Nämlich die Teilnahme an Wettbewerben. Gewinnt man, steht man sowieso im Fokus. Hier gibt Herr Wagner auch gute Handlungsanweisungen. Aber man muss nicht immer gewinnen. Ich bin persönlich schon mehrfach von Jurymitgliedern nach Sitzungen auf nationaler und internationaler Ebene kontaktiert worden, ohne was gewonnen zu haben. Die ganze Palette allgemeiner Marktpräsenz macht wohl letztendlich den erfolgreichen Künstler. Man hätte durchaus noch mehr darauf eingehen können, wie eine professionelle Bewerbungsmappe aussieht oder wie man Kontakte auch zu Kuratoren, Jurymitgliedern und öffentlichen Entscheidungsträgern aufbaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Professionell arbeitende Künstler mit Hochschulabschluss, die sich eine Galeriezusammenarbeit wünschen, sollten diese 16,80 € investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strike&gt;Cai Wagner, Eine Galerie finden, Jovis, ISBN 9783868591316 &lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uDGW5lDyBKo/TuuPh4Ca92I/AAAAAAAAB8I/EddtHPFZz54/s1600/cai_wagner_eine_galerie_finden.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-uDGW5lDyBKo/TuuPh4Ca92I/AAAAAAAAB8I/EddtHPFZz54/s1600/cai_wagner_eine_galerie_finden.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Prolog: Herrn Wagners These gründet auf der Vorstellung dass ein Künstler ohne galeristische Vertretung nur in wenigen Ausnahmefällen existieren kann. Hier täuschen auch ein wenig die Zahlen am Schluss des Buches. Tatsächlich nähren sich die Verdienstangaben bei der KSK aus Einkünften die Künstler durch Auftragsarbeiten, Unterrichtshonorare oder jedwede Dienstleistungen erzielen, die teils in krude Zusammenhänge mit freier künstlerischer Tätigkeit gebracht werden. Lieber sollte man dazu übergehen, Jobs zu enttabuisieren. Dann würden nur noch sehr wenige Künstler übrigbleiben, die tatsächlich von ihrer Arbeit leben. Tatsächlich kann man aber als Künstler ganz gut leben, wenn man dazu bereit ist, sich seine finanzielle Rückendeckung dazuzuverdienen (Unterricht, Auftragsarbeiten, Kellnern et cetera). Ein anderer Umgang mit diesem Thema, würde so manchem deprimiertem Künstler helfen, sein inneres Gleichgewicht wieder zu finden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8435821659141961047?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8435821659141961047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8435821659141961047' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8435821659141961047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8435821659141961047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/12/cai-wagner-eine-galerie-finden.html' title='Cai Wagner. Eine Galerie finden.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-uDGW5lDyBKo/TuuPh4Ca92I/AAAAAAAAB8I/EddtHPFZz54/s72-c/cai_wagner_eine_galerie_finden.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8611203511923912279</id><published>2011-11-11T09:20:00.000+01:00</published><updated>2011-11-11T09:20:37.050+01:00</updated><title type='text'>Der große Debus in Oberviechtach. II</title><content type='html'>Heute Abend ist Vernissage mit dem Großen Debus im Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach. Hier der exklusive Preview für alle Fips:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="400" height="301" src="http://www.youtube.com/embed/EG2HZ3ldFvo" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mühlweg 7, 92526 Oberviechtach - Vernissage ab 19.00 Uhr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8611203511923912279?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8611203511923912279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8611203511923912279' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8611203511923912279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8611203511923912279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/11/der-groe-debus-in-oberviechtach-ii.html' title='Der große Debus in Oberviechtach. II'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/EG2HZ3ldFvo/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7308062008372969291</id><published>2011-10-30T15:44:00.002+01:00</published><updated>2011-10-30T15:48:45.018+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Der große Debus in Oberviechtach.</title><content type='html'>Die Freunde der Kunst Oberviechtach haben meine Wenigkeit zu einer Ausstellung ins dortige &lt;a href="http://www.oberviechtach.de/index.php?id=0,55" target="_blank"&gt;Stadtmuseum&lt;/a&gt; geladen. Daher darf ich an dieser Stelle feierlich verkündigen: der große Debus vernissagiert am 11. November in dieser kleinen Stadt mit großer Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-XLeDn-IXU4M/Tq1gNEwBHfI/AAAAAAAAB8A/o_F5H7LoZvk/s1600/Unbenannt-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-XLeDn-IXU4M/Tq1gNEwBHfI/AAAAAAAAB8A/o_F5H7LoZvk/s1600/Unbenannt-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;"Auf dem Schulweg", Öl auf altem Bild, 40 x 30 cm, 2011&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Eine Bekannte meinte neulich zu mir, ich sollte doch mal in Dinkelsbühl (ihrem Wohnort) ausstellen. Immerhin sei Dinkelsbühl Weltkulturerbe. Darauf kann ich nur erwidern: Solange meine Bilder in Oberviechtach hängen, hat auch diese Ortschaft beste Chancen Weltkulturerbe zu werden. In diesem Sinne lade ich alle Leser diesen Posts zur Ausstellung "Welttheater" in die Oberpfalz. Lassen wir diese beschauliche Ortschaft aus allen Nähten platzen, auf dass sich die Erdachse verschiebe. Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf die netten Leute vor Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einladungskarte gibt es &lt;a href="http://andre-debus.de/pdfs/welttheater.pdf" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; als pdf zum Download.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer André&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7308062008372969291?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7308062008372969291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7308062008372969291' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7308062008372969291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7308062008372969291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/10/der-groe-debus-in-oberviechtach.html' title='Der große Debus in Oberviechtach.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-XLeDn-IXU4M/Tq1gNEwBHfI/AAAAAAAAB8A/o_F5H7LoZvk/s72-c/Unbenannt-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4524353754499303520</id><published>2011-09-05T09:43:00.000+02:00</published><updated>2011-09-05T09:43:09.203+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>das ende der tristesse - andre debus kommt nach berlin</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ueVqvx3BGsw/TmR7_Z3eOoI/AAAAAAAAB78/2zdHWWUnzmQ/s1600/m14.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-ueVqvx3BGsw/TmR7_Z3eOoI/AAAAAAAAB78/2zdHWWUnzmQ/s400/m14.jpg" width="360" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;andre debus - das fremde kind &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;herr ü. nimmt sich nun die grosse ehre und freude, erstmalig auf einen kommendes ereignis in berlin hinzuweisen. der nürnberger maler und freund des alten wortes, &lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;andre debus&lt;/a&gt;, wird sein berlindebut haben. ja, da besteht debus drauf, immer wieder debutant zu sein. herr ü. hat einen freund aus wean, der meint, ohne debutantenball ist der weg nach oben flacher und steiniger. lass dich also vor versammelter gesellschaft zum niedlichen tanzanfänger machen und schon bis du drin in der gesellschaft. genau so macht das andre debus, ausserdem ist understatement die wirkungsvollste angabe. und da jongliert der maler mit seinen sujets, dem leben draussen und sich selbst als material. debus bilder sind zum teil das gegenteil von understatement. sie spielen mit der ewigen selbstbespiegelung des real einsamen modernen menschen. der narziss ist am ende in ein formidables selbstgespräch mit all seinen ichs verwickelt und hört die welt nur noch durch seine eigene stimme. so könnte man das unten stehende bild interpretieren, aber das will herr ü. gar nicht. er will keine bilder interpretieren. er kann das auch gar nicht. er kann sie fühlen und vielleicht auch glauben sie zu verstehen. debus geht einen schritt weiter, narziss und ewige auseinandersetzung mit sich selbst, die gefordert ist, will man richtig gelebt haben und die heute also alle die eingermassen intellektuell in der lage sind auch immer wieder durchziehen, ist kleinbürgerliches allgemeingut geworden. vielleicht sind es ja auch verschiedene personen, die auf den bildern diskutieren und aufsteigen, nur sehen sie alle gleich aus. und auch noch wie der maler selbst. debus thema ist ganz offensichtlich die subjektivität, die er als massenphänomen verlacht. damit ist debus thema die kunst direkt. darum sind es auch keine karikaturen in öl. den mut, für einen sehr perfekt malenden spassvogel gehalten zu werden, bewundert herr ü. besonders an debus. er nimmt in kauf, auch missverstanden zu werden. er spielt damit. alles zeichen von grösse. jede schule entwickelt irgendwann pathos. und maler wie debus zünden das an. deswegen hat er nicht unrecht, wenn er sich an der eigenen linie aufsteigend malt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-44fs0ziwaLY/TmR790EYaII/AAAAAAAAB70/CyG_jwK04i8/s1600/m04.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="395" src="http://4.bp.blogspot.com/-44fs0ziwaLY/TmR790EYaII/AAAAAAAAB70/CyG_jwK04i8/s400/m04.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--4BvaocqV1w/TmR7-vDy5xI/AAAAAAAAB74/Nh1zPdIb9fM/s1600/m05.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/--4BvaocqV1w/TmR7-vDy5xI/AAAAAAAAB74/Nh1zPdIb9fM/s400/m05.jpg" width="301" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;debus wird ab 1. oktober 2011 im &lt;a href="http://noymanmiller.de/" target="_blank"&gt;NOYMAN MILLER&lt;/a&gt; in erstmalig in berlin zu sehen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vom-herrn.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Herr Ü&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4524353754499303520?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4524353754499303520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4524353754499303520' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4524353754499303520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4524353754499303520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/09/das-ende-der-tristesse-andre-debus.html' title='das ende der tristesse - andre debus kommt nach berlin'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ueVqvx3BGsw/TmR7_Z3eOoI/AAAAAAAAB78/2zdHWWUnzmQ/s72-c/m14.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8098653745426599161</id><published>2011-08-27T19:44:00.002+02:00</published><updated>2011-08-27T19:54:10.354+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Comic'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeichnung'/><title type='text'>Marc Johns</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.marcjohns.com/blog/" target="_blank"&gt;Marc Johns - serious drawings&lt;/a&gt; heißt sein Blog. Marc Johns - ernsthafte Zeichnungen. Also dafür habe ich mich aber prächtig amüsiert. Denn Herrn Johns' Zeichnungen sind eigentlich vielmehr kurzweilig und vergnüglich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-aCDswCmIMKo/Tlksmv0BHDI/AAAAAAAAB7w/Eej_IXz0yWE/s1600/marc_johns_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-aCDswCmIMKo/Tlksmv0BHDI/AAAAAAAAB7w/Eej_IXz0yWE/s400/marc_johns_2.jpg" width="283" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit konzentriertem Strich und genauso konzentriertem Witz erklärt er uns seine absurde Welt. "Sein Geweih ist unregelmäßig gewachsen":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-xIcq84fZ_ko/Tlksl5XteUI/AAAAAAAAB7s/5YUtCSvc808/s1600/marc_johns_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-xIcq84fZ_ko/Tlksl5XteUI/AAAAAAAAB7s/5YUtCSvc808/s400/marc_johns_1.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auch als Geschäftsmann scheint Marc Johns erfolgreich unterwegs zu sein. So bietet er viele seiner Motive als Temporärtattoos an. Wenn die Originale verkauft sind, gibt es immer noch die Drucke für 20 Dollar. Und natürlich gibt es auch einen T-Shirtshop und das große Buch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses vergnügliche Blog wird fortan auch in unserer Blogroll zu finden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;via dem facebookaccount vom &lt;a href="http://scherl.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Herrn Scherl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8098653745426599161?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8098653745426599161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8098653745426599161' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8098653745426599161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8098653745426599161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/marc-johns.html' title='Marc Johns'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-aCDswCmIMKo/Tlksmv0BHDI/AAAAAAAAB7w/Eej_IXz0yWE/s72-c/marc_johns_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1603231792166530760</id><published>2011-08-23T08:00:00.000+02:00</published><updated>2011-08-23T08:00:18.704+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Street Art'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Der Kaugummimaler.</title><content type='html'>Verspürt Ihr nicht auch ab und an den Drang, auf die Straße gespuckte Kaugummis zu bemalen? Wenn ja, dann nehmt Euch einen kleinen Bunsenbrenner mit um den Kaugummi dauerhaft zu fixieren, Acrylfarben zum Bemalen und vielleicht abschließend noch einen Lack - damit das Kunstwerk auch noch der nächsten Generation flanierender Spaziergänger erhalten bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NTMjN-mjNNI/TlNBAa5YN1I/AAAAAAAAB7o/aJ_zvpOx-5I/s1600/ben_wilson_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="257" src="http://4.bp.blogspot.com/-NTMjN-mjNNI/TlNBAa5YN1I/AAAAAAAAB7o/aJ_zvpOx-5I/s400/ben_wilson_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Noch immer unsicher? Dann fragt den Profi: Ben Wilson. So ist er fast täglich in London, aber auch in anderen Städten Europas zu sehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Q0y3-uULs8M/TlNA_E6V1mI/AAAAAAAAB7k/3ohrDnAfVoQ/s1600/ben_wilson_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="257" src="http://2.bp.blogspot.com/-Q0y3-uULs8M/TlNA_E6V1mI/AAAAAAAAB7k/3ohrDnAfVoQ/s400/ben_wilson_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die eifrige Londoner Polizei hat ihn 2009 sogar wegen Sachbeschädigung festgenommen. Was natürlich ulkig ist. Denn ist es wirklich Sachbeschädigung, wenn man festgetretene Kaugummis bemalt? Muss man dann dem ehemaligen Eigner Ersatz für seinen Kaugummi zahlen? Das Gericht ließ ihn dann doch straffrei aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bilder von Wilsons bemalten Kaugummis kann man sich &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rahid1/sets/286517" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; besehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1603231792166530760?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1603231792166530760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1603231792166530760' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1603231792166530760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1603231792166530760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/der-kaugummimaler.html' title='Der Kaugummimaler.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-NTMjN-mjNNI/TlNBAa5YN1I/AAAAAAAAB7o/aJ_zvpOx-5I/s72-c/ben_wilson_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6574175732399264507</id><published>2011-08-21T08:30:00.000+02:00</published><updated>2011-08-21T08:30:58.593+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><title type='text'>Film zum Sontag.</title><content type='html'>Der kommt heute von Sergej Hein und lautet daselbst: "Berlin Block Tetris": so kommen Plattenbauten in Form:&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/6736261?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" width="400" height="320" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen vergnüglichen solchen wünscht Euch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6574175732399264507?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6574175732399264507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6574175732399264507' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6574175732399264507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6574175732399264507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/film-zum-sontag.html' title='Film zum Sontag.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3613673125282857321</id><published>2011-08-19T08:31:00.000+02:00</published><updated>2011-08-19T08:31:08.470+02:00</updated><title type='text'>News zu Odd Nerdrum</title><content type='html'>&lt;a href="http://artbabel.blogspot.com/2011/08/odd-nerdrum-sentenced-to-two-years-in.html" target="_blank"&gt;Art Babel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.monopol-magazin.de/artikel/20103240/Odd-Nerdrum-Urteil-Steuerhinterziehung.html" target="_blank"&gt;Monopol&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3613673125282857321?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3613673125282857321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3613673125282857321' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3613673125282857321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3613673125282857321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/news-zu-odd-nerdrum.html' title='News zu Odd Nerdrum'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3905429162748400511</id><published>2011-08-18T08:33:00.001+02:00</published><updated>2011-08-18T08:35:42.488+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Odd Nerdrum muss ins Gefängnis.</title><content type='html'>Der norwegische Maler &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Odd_Nerdrum" target="_blank"&gt;Odd Nerdrum&lt;/a&gt; wurde zu zwei Jahren Gefängnis wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Nach unbestätigten Internetinformationen aus seinem Umkreis hat er wohl 900 000 Dollar beiseite gelegt um etwaigen Regressforderungen aus Bildverkäufen der 80er Jahre Rechnung tragen zu können. Er ist sich keiner Schuld bewusst, da er Norwegen bereits seit zehn Jahren den Rücken gekehrt hat und nun in Island lebt, wo er seine Steuern gezahlt hat. Natürlich geht jetzt ein Aufschrei durch seine zahlreiche Anhängerschaft, die sich hauptsächlich aus dem angelsächsischen Raum aquiriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fv1LtklvrPk/TkyxnWjFNqI/AAAAAAAAB7g/dnndz0wLdYs/s1600/odd_nerdrum.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-fv1LtklvrPk/TkyxnWjFNqI/AAAAAAAAB7g/dnndz0wLdYs/s400/odd_nerdrum.jpg" width="301" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Er ist ja nicht der erste große Künstler hinter Gittern. Man denke nur an Veit Stoß (Dokumentenfälschung) oder Da Vinci (sexuelle Beziehungen mit minderjährigen männlichen Prostituierten). In unserer wirtschaftsorientierten Welt wird man eben wegen Steuerhinterziehung eingelocht. Das Strafmaß ist nach norwegischen Verhältnissen hoch. So mancher Vergewaltiger kommt mit weniger davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.newsinenglish.no/2011/08/17/artist-odd-nerdrum-sentenced-to-jail/" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es einen englischsprachigen Artikel zum Urteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3905429162748400511?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3905429162748400511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3905429162748400511' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3905429162748400511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3905429162748400511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/odd-nerdrum-muss-ins-gefangnis.html' title='Odd Nerdrum muss ins Gefängnis.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-fv1LtklvrPk/TkyxnWjFNqI/AAAAAAAAB7g/dnndz0wLdYs/s72-c/odd_nerdrum.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3580950922531601835</id><published>2011-08-15T08:47:00.001+02:00</published><updated>2011-08-15T08:49:47.301+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><title type='text'>Der Film zum Montag.</title><content type='html'>In dieser neuen Kategorie zeigen wir jetzt Montags Filme. Quatsch. Aber trotzdem ein lustiger Künstler mit einem positiven Namen: &lt;a href="http://wolfgangfreund.com/" target="_blank"&gt;Wolfgang Freund&lt;/a&gt; malt Doodles. Und dazu gibt es einen Film mit teils skurrilen Effekten, feiner Musik und kurzweiligen Bildern. Viel Spass mit "Work in progress - Wolfgang Freund":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/lTNlIIxAMQU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine glückliche Woche wünscht Euch Euer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3580950922531601835?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3580950922531601835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3580950922531601835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3580950922531601835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3580950922531601835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/der-film-zum-montag.html' title='Der Film zum Montag.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/lTNlIIxAMQU/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6744934130096720780</id><published>2011-08-13T08:39:00.002+02:00</published><updated>2011-08-13T18:49:16.516+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Bianca Schelling</title><content type='html'>"Die Neue Präzision" ist ein Begriff, den die &lt;a href="http://www.galerie-rainer-wehr.de/node/53" target="_blank"&gt;Galerie Rainer Wehr&lt;/a&gt; für eine Kunstrichtung des Slow Painting geprägt hat, der auch die junge Künstlerin &lt;a href="http://www.biancaschelling.de/#/1233419060863/" target="_blank"&gt;Bianca Schelling&lt;/a&gt; zuzurechnen ist. Tatsächlich zeichnen sich die Vertreter durch eine hohe handwerkliche Perfektion aus. Bei Bianca Schelling geht diese so weit, dass man jede Form manueller Tätigkeit in den meist klein- bis mittelformatigen Arbeiten nicht mehr erkennen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-QXKve8CItNA/TkYaME8a_4I/AAAAAAAAB7Y/3Qt5_anv50E/s1600/schelling_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="267" src="http://3.bp.blogspot.com/-QXKve8CItNA/TkYaME8a_4I/AAAAAAAAB7Y/3Qt5_anv50E/s400/schelling_1.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;SE 6, 2010, Alkydharz und Tusche auf Aludibond, 122 cm x 180 cm&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;"Nun", mag der kritische Kunstbetrachter hier einfügen, "wäre es dann nicht viel effizienter ein Foto zu machen und dieses auszustellen?" Die Antwort auf die Frage bekommt man, wenn man vor den Originalen steht: Nein. Die in Lasurtechnik erarbeiteten Bilder haben eine mit keiner technischen Reproduktion vergleichbare optische Wirkung. Ein Beispiel, wo gutes Handwerk noch immer jeder technischen Entwicklung überlegen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Li_RoosW1Ig/TkYaM3NsjNI/AAAAAAAAB7c/ghlBMn-IQKE/s1600/schelling_3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="275" src="http://2.bp.blogspot.com/-Li_RoosW1Ig/TkYaM3NsjNI/AAAAAAAAB7c/ghlBMn-IQKE/s400/schelling_3.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;Benz Museum, Alkydharz und Tusche auf Aluminium, 31 cm x 44 cm&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wo kann man sich Bianca Schellings Bilder demnächst also im Original besehen? In der Werkschau und bei Offen Auf AEG. Infos &lt;a href="http://kunstaufaeg.de/index.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6744934130096720780?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6744934130096720780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6744934130096720780' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6744934130096720780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6744934130096720780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/bianca-schelling.html' title='Bianca Schelling'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-QXKve8CItNA/TkYaME8a_4I/AAAAAAAAB7Y/3Qt5_anv50E/s72-c/schelling_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2727171341865344365</id><published>2011-08-11T08:33:00.001+02:00</published><updated>2011-08-11T08:34:47.733+02:00</updated><title type='text'>Baden im Banksafe - Das Hotel de Rome, Berlin</title><content type='html'>Das Hotel de Rome, Berlin, zentral gelegen am Bebelplatz, wo die Nazis vor siebzig Jahren Bücher verbrannten, ist die Herberge der globalen Nomaden im oberen Gesellschaftssegmet. Die können die üppigen Zimmerpreise (400 - 4000 Euro pro Nacht exklusive Frühstück) als Werbungskosten absetzen. Also Hollywoodstars auf Werbetour und Topmanager auf der Suche nach Nähe zur Politik. Geboten wird für das Doppelte dessen, das die teuerste Suite im Adlon kostet klobige Designmöbel, Sofas wie schwarze Monster in den Räumen der Lobby, die ihre Mäuler aufreißen, ein Swimmingpool im ehemaligen Saferaum der Dresdner Bank, die vor dem Krieg im Gebäude ihre Zentrale hatte, ein Terrassenrestaurant auf den Platz der Bücherverbrennung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5OTW-slCsVs/TkN3Ax67KTI/AAAAAAAAB7U/pxOwjeGCaZo/s1600/06082011439.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-5OTW-slCsVs/TkN3Ax67KTI/AAAAAAAAB7U/pxOwjeGCaZo/s400/06082011439.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weshalb wir das beschreiben? Weil wir wollen, dass Sie, verehrter Leser, eine Vorstellung davon bekommen, wo reiche Sammler (auch oberstes Gesellschaftssegment) absteigen, wenn sie nach Berlin kommen, um sich die von ihrem Galeristen zusammengekauften Stücke ansehen. Und- nicht zuletzt, denn es kommen noch die Koordinaten des Hotels- wegen der Kunst an den Wänden. In der Lobby und im Bar- und Restaurantbereich schmücken schicke, hinter Plexiglas kaschierte unscharfe Fotografien die Wände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RnlJ6BuA7oU/TkN3ALO0zQI/AAAAAAAAB7Q/XIEi-mtNRbE/s1600/06082011438.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-RnlJ6BuA7oU/TkN3ALO0zQI/AAAAAAAAB7Q/XIEi-mtNRbE/s400/06082011438.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bitte Besichtigen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hotelderome.com/" target="_blank"&gt;Hotel de Rome&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Behrenstraße 37&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;Tag und nachts geöffnet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2727171341865344365?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2727171341865344365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2727171341865344365' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2727171341865344365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2727171341865344365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/baden-im-banksafe-das-hotel-de-rome.html' title='Baden im Banksafe - Das Hotel de Rome, Berlin'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5OTW-slCsVs/TkN3Ax67KTI/AAAAAAAAB7U/pxOwjeGCaZo/s72-c/06082011439.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6138662186320814531</id><published>2011-08-08T08:40:00.000+02:00</published><updated>2011-08-08T08:40:10.265+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auf AEG'/><title type='text'>„Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ und WERKSCHAU Auf AEG</title><content type='html'>Sa. 24.09. und So. 25.09.2011 bzw. 24.09. bis 30.10.2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dvBAYFA2lls/Tj-ENPZP2TI/AAAAAAAAB7M/xZ761-b4dfA/s1600/achtung.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="290" src="http://2.bp.blogspot.com/-dvBAYFA2lls/Tj-ENPZP2TI/AAAAAAAAB7M/xZ761-b4dfA/s400/achtung.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem großen Erfolg von „Laufender Kunstbetrieb“ und der WERKSCHAU Auf AEG im Jahr 2010 mit über 10.000 Besuchern, Sammlern, Galeristen und Kuratoren aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet sich am 24. und 25. September 2011 im Rahmen von Offen Auf AEG zum zweiten Mal die Gelegenheit, die neue Entwicklung des alten AEG Geländes intensiv zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Hälfte der einmaligen abgeschlossenen Fabrikstadt ist mittlerweile von neuen Nutzungen belebt und wirkt als pulsierendes urbanes Quartier im Nürnberger Westen. Neben üblichen Nutzungen wie Büro, Produktion, Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie stellt insbesondere die Kunst das identitätsbildende Merkmal dieses Standortes dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle 85 Künstler, die im Areal arbeiten, Bildhauer, Maler, Fotografen, Objekt- und Performancekünstler werden in einer gemeinsamen WERKSCHAU das aktuelle Schaffen Auf AEG präsentieren und zudem an beiden Tagen ihre Ateliers öffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die WERKSCHAU hat den Anspruch die besten Arbeiten des Jahres erstmalig einem Publikum zugänglich zu machen. Hervorragend, neu und bisher ungezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als besondere Kooperation werden alle 12 Kunsträume und Galerien der Spinnerei Auf AEG zu Gast sein und verschiedenste Off Spaces des Areals bespielen. Es entsteht ein einmalig vielfältiger Parcours zeitgenössischer Kunst auf dem gesamten Areal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feierlichkeiten zu Offen Auf AEG und „Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ werden am Samstag, den 24.09.2011 um 11.00 Uhr eröffnet, im Anschluss daran die große WERKSCHAU in Halle 15.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung, den teilnehmenden Künstlern und den Gastgalerien aus Leipzig findet Ihr auf &lt;a href="http://www.kunstaufaeg.de/" target="_blank"&gt;www.kunstaufaeg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6138662186320814531?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6138662186320814531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6138662186320814531' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6138662186320814531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6138662186320814531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/achtung-laufender-kunstbetrieb-und.html' title='„Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ und WERKSCHAU Auf AEG'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-dvBAYFA2lls/Tj-ENPZP2TI/AAAAAAAAB7M/xZ761-b4dfA/s72-c/achtung.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5611093169788528008</id><published>2011-08-06T08:31:00.001+02:00</published><updated>2011-08-06T08:32:23.379+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Der Lichtkäfig und die verglühenden Autos.</title><content type='html'>Die Schering Stiftung (ja, inzwischen ist Schering Bayer; im Stiftungsnamen hat sich der alte Konzernname konserviert wie eine Fliege in einem Bernsteinklumpen), die Scheringstiftung also präsentiert eine Laserinstallation des chinesischen Künstlers Li Hui. Die grünen Lichtstrahlen wirken wie illuminierte Drähte. So muss ich eine innere Hemmschwelle überwinden, die vegetativnervös gesteuert dem Selbstschutz dient, um durch die Lichtstriche ins Innere des virtuellen Käfigs zu treten. Der Käfig schwebt in der raumlosen Schwärze des Ausstellungsraums. Eine lokale Orientierung fällt deshalb schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-llhbtwtYuJQ/TjzdRcHKEhI/AAAAAAAAB7A/zYGSevcgXJE/s1600/110623_ScheringLiHui_jz_140.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-llhbtwtYuJQ/TjzdRcHKEhI/AAAAAAAAB7A/zYGSevcgXJE/s400/110623_ScheringLiHui_jz_140.JPG" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;CAGE von Li Hui | Foto: Julia Zimmermann | Copyright: Schering Stiftung.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Li Hui arbeitet mit alten Autos und anderen Konsumgegenständen, lässt uns der Pressetext und das Begleitvideo wissen, um Gefühle zu wecken. Für das ZKM in Karlsruhe lässt er einen chinesischen Kleinwagen im Ausstellungsraum verglühen. Das &lt;a href="http://www.theministryofart.de/Ministry%20of%20art%20webpage/About.html" target="_blank"&gt;Minstry of Art&lt;/a&gt;, ein in Beijing beheimateter Kulturvermittler, der mit Veröffentlichungen, Ausstellungsentwicklungen und Veröffentlichungen die ganze Bandbreite der Wertschöpfung im Kunstbereich abdeckt, hat sich Li Huis angenommen. Das Minstry bringt Li Hui in Zusammenarbeit mit der Scheringstiftung unter die Linden. (Wie ist in diesem Fall Minstry zu übersetzen? Als geistliches Amt oder als Ministerium?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-WLZtPTGmFFM/TjzdSbvC90I/AAAAAAAAB7E/GcVUNUZme0E/s1600/110623_ScheringLiHui_jz_193.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-WLZtPTGmFFM/TjzdSbvC90I/AAAAAAAAB7E/GcVUNUZme0E/s400/110623_ScheringLiHui_jz_193.JPG" width="267" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Li Hui | Foto: Julia Zimmermann | Copyright: Schering Stiftung.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist gelungen, einen interessanten Künstler nach Berlin zu holen, dem Ministry of Art und der Schering Stiftung sei Dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scheringstiftung.de/" target="_blank"&gt;Schering Stiftung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Li Hui - Cage&lt;br /&gt;15. August - 01. Oktober 2011&lt;br /&gt;Freier Eintritt&lt;br /&gt;Unter den Linden 32-34&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5611093169788528008?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5611093169788528008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5611093169788528008' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5611093169788528008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5611093169788528008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/der-lichtkafig-und-die-vergluhenden.html' title='Der Lichtkäfig und die verglühenden Autos.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-llhbtwtYuJQ/TjzdRcHKEhI/AAAAAAAAB7A/zYGSevcgXJE/s72-c/110623_ScheringLiHui_jz_140.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8103642420810266586</id><published>2011-08-02T09:38:00.001+02:00</published><updated>2011-08-02T09:43:50.259+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>OSTRALE 11</title><content type='html'>Gerade noch haben wir im wunderbaren &lt;a href="http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/albertinum/index.html" target="_blank"&gt;Albertinum&lt;/a&gt; Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Das grosse Gehege" (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ostragehege" target="_blank"&gt;Ostragehege&lt;/a&gt; benannt nach dem Dorf Ostra) bestaunt und fahren jetzt mit der Tram Nr.10 in ebendiese Landschaft an der Elbe, wo in die zerfallenden Gebäude des von Hans Erlwein erbauten Schlachthofs &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vR-lsqxSC1g/TjemyE62kWI/AAAAAAAAB6k/CELnYn5WQOs/s1600/blog10.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://2.bp.blogspot.com/-vR-lsqxSC1g/TjemyE62kWI/AAAAAAAAB6k/CELnYn5WQOs/s400/blog10.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;seit 5 Jahren regelmässig Kunst einzieht, internationale zeitgenössische Kunst aus 24 Ländern, hervorgegangen aus einer lokalen Initiative, aktuell zusammengestellt aus den jurierten Beiträgen einer internationalen Ausschreibung.  „Kunst als Kapital und Kernbestand einer neuzeitlichen Gesellschaft zu etablieren, ihre Innovationskraft ökonomisch und sozial zu organisieren und lokal, regional und international nachhaltig nutzbar zu machen, ist die Idee und das Ziel der OSTRALE.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In  der Fettschmelze,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GjqIEEk8khw/Tjem1sqtwKI/AAAAAAAAB68/3rJ21WsmNos/s1600/blog23.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://3.bp.blogspot.com/-GjqIEEk8khw/Tjem1sqtwKI/AAAAAAAAB68/3rJ21WsmNos/s400/blog23.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;die eine wunderbare Kulisse für die Kunst bietet, wandeln wir auf Kacheln, auf Rollrasen und sogar mit Haaren belegtem Boden und entdecken auf drei Stockwerken in unzähligen Räumen Kunstinstallationen, Fotos, Bilder, Videos, die fliessend übergehen in die Überreste einer 100 jährigen geschichtsträchtigen Vergangenheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Chl_MigWb0s/TjemxTfkbSI/AAAAAAAAB6g/5jaoM21tLfo/s1600/blog9.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://1.bp.blogspot.com/-Chl_MigWb0s/TjemxTfkbSI/AAAAAAAAB6g/5jaoM21tLfo/s400/blog9.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fotos Felix Adler&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-nx5mDVvolNY/Tjem0SuFZlI/AAAAAAAAB60/-H1IvHByEgc/s1600/blog20.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="298" src="http://2.bp.blogspot.com/-nx5mDVvolNY/Tjem0SuFZlI/AAAAAAAAB60/-H1IvHByEgc/s400/blog20.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Installation Christoph Ziegler&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MK3CssKGZhY/Tjem07LDFPI/AAAAAAAAB64/Rv27ZLRhwUY/s1600/blog22.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://3.bp.blogspot.com/-MK3CssKGZhY/Tjem07LDFPI/AAAAAAAAB64/Rv27ZLRhwUY/s400/blog22.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tuschezeichnungen Elisabeth Eberle&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Vor der Besichtigung der grossräumigeren Futterställe, die auch mit Projekten des Kunsthochschulnetzwerkes IAM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ARw_TN1oYbg/Tjemz82tMpI/AAAAAAAAB6w/M82sAjsFjFs/s1600/blog19.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="298" src="http://3.bp.blogspot.com/-ARw_TN1oYbg/Tjemz82tMpI/AAAAAAAAB6w/M82sAjsFjFs/s400/blog19.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;und grösseren Installationen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SKDfBB6i7hU/Tjemyhcf4oI/AAAAAAAAB6o/rnTFfpy0ldY/s1600/blog15.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-SKDfBB6i7hU/Tjemyhcf4oI/AAAAAAAAB6o/rnTFfpy0ldY/s400/blog15.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Installation Frauke Danzer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-xW2Ak8MayM4/TjemzVpySpI/AAAAAAAAB6s/v1UtawRDKFg/s1600/blog17.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-xW2Ak8MayM4/TjemzVpySpI/AAAAAAAAB6s/v1UtawRDKFg/s400/blog17.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Judith Heinsohn&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und Malereien bespielt sind, stärken wir uns passend mit veganen Bratlingen im Verpflegungszelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss lassen wir uns noch eine Privatführung auf den Dachboden des imposanten und immer noch genutzten Kühlhauses&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5l-Am6dEgN8/Tjemw61ogqI/AAAAAAAAB6c/HR0jTanFRUY/s1600/blog4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://3.bp.blogspot.com/-5l-Am6dEgN8/Tjemw61ogqI/AAAAAAAAB6c/HR0jTanFRUY/s400/blog4.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;gefallen, wo uns ausgestopfte Maulwürfe, Eichhörnchen, Mäuse und ein Frosch von Claudia Breuer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--_kbqsA34Co/TjemwHKnVTI/AAAAAAAAB6Y/O1pYrRIXCQ8/s1600/blog2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="http://2.bp.blogspot.com/--_kbqsA34Co/TjemwHKnVTI/AAAAAAAAB6Y/O1pYrRIXCQ8/s400/blog2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;in düsterer Umgebung empfangen und hoffen, dass auch eine sich abzeichnende Renovierung und kommerzielle Nutzung &lt;a href="http://www.ostrale.de/de/kunstorte/de_kunstorte.html" target="_blank"&gt;des Geländes&lt;/a&gt; die einmalige Stimmung nicht zerstören wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.ostrale.de/de/ostrale/de_ostrale.html" target="_blank"&gt;Ostrale&lt;/a&gt; Dresden dauert noch bis zum 4. September und ergänzt das historische Angebot der Stadt perfekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8103642420810266586?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8103642420810266586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8103642420810266586' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8103642420810266586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8103642420810266586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/08/ostrale-11.html' title='OSTRALE 11'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vR-lsqxSC1g/TjemyE62kWI/AAAAAAAAB6k/CELnYn5WQOs/s72-c/blog10.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2969684365259066065</id><published>2011-07-30T08:42:00.000+02:00</published><updated>2011-07-30T08:42:50.872+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Better Than "Based in Berlin": Nomadic Settlers-Settled Nomads</title><content type='html'>Und jetzt mal eine gute Nachricht. Es gibt auch interessante Gruppenausstellungen, die mit weniger als 1,4 Mio. Euro mehr Eindruck machen. Ein Beispiel? &lt;a href="http://settlednomads.wordpress.com/" target="_blank"&gt;Nomadic Settlers-Settled Nomads&lt;/a&gt; im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Warum ich das so sehe? Weil ich um einen Beitrag für den Katalog gebeten wurde... Nähert man sich dem Mariannenplatz in Kreuzberg von Westen (dem gefragten Kreuzberg, von dem es heißt, dass es Penthouses mit Autoaufzug gäbe), stößt man als erstes auf eine Betonburg mit abblätterndem Putz, gefolgt vom U-Bahnhof Kottbusser Tor, dem Hotspot des U-Bahn-Verbrechens in Berlin (verschmutzte Fensterscheiben, Kopftuchfrauen mit riesigen Plastiktaschen oder alten, kaum schließenden Koffern voll undefinierbarem Zeug). Der Bahnhof erhebt sich über einer viel befahrenen Kreuzung, über die sich der Durchgangsverkehr von Friedrichshain kommend in Richtung Westen quält. Hier in der Nähe liegt das Ballhaus Naunynstraße, berühmt für seine dokumentarische Theaterarbeit zum Thema Migration und Integration. In einem Park das ehemalige Krankenhaus Bethanien befindet sich ein Atelierhaus, Ausstellungsräume, eine Musikschule etc. (Dies ist ein Blog. Deshalb beende ich hier die Aufzählung.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-J21Fw81J4HE/TjOm6FjL-6I/AAAAAAAAB6Q/IV5gF9Wx-Sc/s1600/15072011413.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-J21Fw81J4HE/TjOm6FjL-6I/AAAAAAAAB6Q/IV5gF9Wx-Sc/s400/15072011413.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Kuratorenteam, bestehend aus einem Afrikaner und zwei Europäerinnen, zaubert eine interessante, vielschichtige Ausstellung, in der munter alle künstlerischen Formate genutzt werden, um dem Schlagwort der Globalisierung/ dem Widerspruchsbegriff Sinn zu entlocken. Und das an einem Ort, der dafür wie geschaffen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-n1aE8Y1Ish4/TjOm7Nkw8vI/AAAAAAAAB6U/E5UeYIguzLM/s1600/15072011416.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-n1aE8Y1Ish4/TjOm7Nkw8vI/AAAAAAAAB6U/E5UeYIguzLM/s400/15072011416.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://settlednomads.wordpress.com/" target="_blank"&gt;Nomadic Settlers-Settled Nomads&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;02. Juli - 28. August 2011&lt;br /&gt;Kunstraum Kreuzberg / Bethanien&lt;br /&gt;Mariannenplatz 2&lt;br /&gt;10997 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2969684365259066065?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2969684365259066065/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2969684365259066065' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2969684365259066065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2969684365259066065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/better-than-based-in-berlin-nomadic.html' title='Better Than &quot;Based in Berlin&quot;: Nomadic Settlers-Settled Nomads'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-J21Fw81J4HE/TjOm6FjL-6I/AAAAAAAAB6Q/IV5gF9Wx-Sc/s72-c/15072011413.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4833600660335384946</id><published>2011-07-27T22:39:00.004+02:00</published><updated>2011-07-28T22:26:29.269+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Sie sind unter uns.</title><content type='html'>&lt;b&gt;Aussteiger des digitalen Zeitalters&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Erstaunen des mit dem üblichen Maschinenpark mobiler Endgeräte ausgestatteten Endverbrauchers geschieht es immer wieder: Inmitten einer telefongrafierenden Menge stemmt jemand eine voluminöse Sucherkamera vors Gesicht und setzt mit Betätigung des deutlich hörbaren Auslösers eine Reihe weiterer Schnapp- und Klickgeräusche aus der Frühzeit des Menschen in Gang - bis hin zum Summen des Motors, der den Rücktransport der Filmspule nach der letzten Aufnahme untermalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abhängig vom Lebensalter reicht die Reaktion der Umstehenden vom interessierten „Was machst du da?“ der im digitalen Zeitalter Aufgewachsenen bis zur nostalgischen Rührung ihrer Vorfahren, die mit derlei mechanischen Tonfolgen Erinnerungen verbinden: Der Geruch von Filmdöschen, Fixierbad, von Staub grillenden Diaprojektoren, die haptischen Feinheiten von Baryth-Papier, sowie die erlesene Schönheit reich geschmückter Umschläge von Fotoalben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ihre liebenswerte Fortschrittsverweigerung angesprochen führen die analogen Felsen in der Pixelbrandung eine überschaubare Palette von Argumenten an: An erster Stelle die Sinnlichkeit des Materials und die der manuellen Arbeit im Labor, die Spannung der Zeitverzögerung durch das Einschicken von Farbfilmen nebst der Überraschung angesichts der Ergebnisse, sowie die disziplinierende Wirkung der Beschränkung auf eine gegebene Anzahl kostspieliger Aufnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diejenigen, die diese Eigenschaften für kein Alleinstellungsmerkmal analoger Fotografie halten (schließlich treten am Bildschirm ähnliche Probleme auf) zücken die apokalyptische Keule: Alles hat einmal ein Ende, nur digitale Medien haben zwei - degenerierende Dateien und zerbröselnde Speichermedien. Als vorbildliches Gegenbeispiel verweist man auf Nega- und Positive, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts verlustarm erhalten haben (sprich restauriert wurden), wohingegen ungezählte geistige Errungenschaften der letzten paar Jahrzehnte auf elektronischen Speichermedien – alle mit der Haltbarkeitsdauer von Milch - begraben liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschwörungen der Nachhaltigkeit des Althergebrachten gegenüber dem programmierten Verfall jeweils zeitgenössischer Produktion kehren seit Beginn der Industrialisierung in Gestalt der Arts &amp; Crafts-Bewegung über das Weimarer (!) Bauhaus  bis zu postmodernen Design-Positionen rhythmisch wieder. Und eben diese Argumente für die Überlegenheit des Unterlegenen werden auch beim derzeit standhaften Beharren auf analoger Foto- und Filmtechnologie angeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Fraktion der digitalen Refuseniks greife ich eine Künstlerin heraus, deren Gesamtwerk – Ton- und Filminstallationen, Fotografie, Objekte, Texte, Zeichnung – sich durch die sprichwörtliche Einheit in der Vielfalt auszeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptsächlich im Bereich des 16 mm-Films arbeitend, gehört Tacita Dean zu den eloquentesten Verfechterinnen analoger Bilder und Töne. Eine zusammenfassende Beschreibung ihrer Filme wäre an dieser Stelle so hilfreich wie ungerecht. Deren Wirkung verweigert sich nämlich der Nacherzählung, weil ein zentrales Merkmal im ruhigen Aufzeichnen subtiler Prozesse in Natur, Kreatur und Architektur besteht. Die sich der Betrachtenden übertragende Konzentration der langen Einstellungen verdankt sich einer Fokussierung auf Feinheiten – eine mikroskopische Wahrnehmungsschulung, die das Sehfeld wie ein Zoom aufzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-myL8q-u9n-4/Ti-hpSy33_I/AAAAAAAAB54/ShY1ccwGVgc/s1600/Dean_99_Bubble+House.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-myL8q-u9n-4/Ti-hpSy33_I/AAAAAAAAB54/ShY1ccwGVgc/s1600/Dean_99_Bubble+House.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tacita Dean, "Bubble House", 1999, Fotografie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Der investigative Blick, der visuelle Subtexte bizarrer Landschaften und skurriler Artefakte offenlegt, richtet sich auch auf Personen, und zwar in einer Weise, die das metaphorische Potential alltäglicher Handlungen sichtbar macht, wodurch die umher schlendernden, kramenden und plaudernden ProtagonistInnen ihre eigenen Denkmäler werden. Frei von aller „Jetzt erzählen Sie mal“-Rhetorik folgt die Kamera den Koryphäen in ihrem angestammten Habitat, das sich bei der damit hervorgerufenen näheren Betrachtung als äußerst vielsagend erweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4c3NEOB_XVs/Ti-hulsKZ8I/AAAAAAAAB6I/NTvxVEdVJPI/s1600/Dean01_Fernsehturm.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-4c3NEOB_XVs/Ti-hulsKZ8I/AAAAAAAAB6I/NTvxVEdVJPI/s1600/Dean01_Fernsehturm.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Apropos vielsagend: All das wollte ich eigentlich gar nicht sagen, sondern vielmehr Tacita Deans Feldzug zur Rettung des 16 mm-Films schildern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sie seit Jahren den Niedergang der analogen Foto- und Filmindustrie in Wort und Film begleitet hatte, veröffentlichte Dean Anfang 2011 anlässlich der Schließung des letzten auf 16 mm-Film spezialisierten Labors in Großbritannien einen Artikel im Guardian. Dabei war die Popularität analoger Medien unter KünstlerInnen durchaus gestiegen. Auf der letzten Berlin-Biennale beispielsweise lag der Anteil analoger Filme doppelt so hoch wie der digitaler. Da aber eine solche Gegenreaktion keine Geschäftsgrundlage ist, und 16 mm-Filme vorwiegend zu dokumentarischen oder künstlerischen Zwecken Verwendung finden, nicht aber für Spielfilme, wurde die Produktion eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JM9WfbfcqRE/Ti-hlvgjKiI/AAAAAAAAB5w/DN8PmAZZ2KY/s1600/Dean_98_Filthy+Weather.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-JM9WfbfcqRE/Ti-hlvgjKiI/AAAAAAAAB5w/DN8PmAZZ2KY/s400/Dean_98_Filthy+Weather.jpg" width="392" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tacita Dean, "Filthy Weather", 1998, Kreide auf Schultafel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-1bDJUQCPXTs/Ti-hnCqi75I/AAAAAAAAB50/mP9G-Du24pQ/s400/Dean_98_Opening+Swell.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" width="395" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tacita Dean, "Opening Swell", 1998, Kreide auf Schultafel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1bDJUQCPXTs/Ti-hnCqi75I/AAAAAAAAB50/mP9G-Du24pQ/s1600/Dean_98_Opening+Swell.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dean erklärt ihre Vorliebe für das Format mit dem Hinweis, ihre Filme seien Malerei näher als Kino. Die Verwandtschaft von 16 mm-Film und bildender Kunst beruhe u.a. auf der Tatsache, dass Lichtempfindlichkeit des Auges wie der fotografischen Trägermedien gemeinsame Grundlage sei. Da digitale und analoge Verfahren einander nicht über- oder unterlegen sondern schlicht verschieden sein, plädierte sie für das Aufrechterhalten von Wahlmöglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kopfschüttelnd merkt sie gern an, der Siegeszug digitaler Medien verdanke sich dem erstaunlich bereitwilligen Verzicht auf die nahezu perfekte – nämlich analoge - Wiedergabe der Realität zugunsten trägen Masse entstellender Pixel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und überhaupt sei „analog“ letztlich die Sammelbezeichnung für „alles, was mir lieb und teuer ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei - der volle pädagogische Wert dieses Appells wird hauptsächlich Unbedarften wie mir zuteil, die spätestens an dieser Stelle zugeben müssen, Unterschieden analoger und digitaler Medien bislang zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet zu haben. Zumindest das werden wir ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.charlotte-lindenberg.com/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4833600660335384946?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4833600660335384946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4833600660335384946' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4833600660335384946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4833600660335384946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/sie-sind-unter-uns.html' title='Sie sind unter uns.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-myL8q-u9n-4/Ti-hpSy33_I/AAAAAAAAB54/ShY1ccwGVgc/s72-c/Dean_99_Bubble+House.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2116573341382553062</id><published>2011-07-25T09:03:00.004+02:00</published><updated>2011-07-28T22:27:58.206+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Monumentaler Hyperrealismus</title><content type='html'>Trotz Fronarbeit für den Stützpunkt (Den Begriff haben wir eingehend diskutiert!) des &lt;a href="http://www.sihlquai55.ch/dsp.php?0,0,0" target="_blank"&gt;visarte zürich&lt;/a&gt;, hat es mich wieder einmal ins Kunsthaus Zürich gezogen, das sich normalerweise auf dem grossen Parkett, im  Moment allerdings schon fast lokal orientiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ersten Moment kann ich mir nur technische Gedanken machen. Wie kann man jahrelang so viel buchhalterische Geduld aufwenden, um diese Monumentalformate zu vollenden?  Ist es die sprichwörtliche bernische Bedächtigkeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie  entsteht der unregelmässige Punktraster in den riesigen Holzschnitten und wo auf der Welt bekommt man überhaupt so grosses Papier?  Aha, das Papier ist mit IKEA-Reissnägeln in den Holzrahmen befestigt. Die Rahmen müssen ein gewaltiges Gewicht haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz fotorealistischer Malweise mit Projektor entsteht eine unerwartete Abstraktion, die sich vor allem in den Jahreszeiten-Gemälden zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trete nahe an die Werke und suche Distanz. Unglaublich, die Leuchtkraft im Portrait dieses Mädchens unfassbar die Überwältigung die mich beim Betrachten der Holzschnitte erfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl mir nicht alle Sujets zusagen, bin ich doch fasziniert von dieser Zusammenstellung, die riesige Holzschnitte  von Pflanzen und Wasseroberflächen, verschiedenfarbigen Abzügen von Portraits junger Frauen kombiniert mit Gemälden von Schilf,  einem Waldstück in vier Jahreszeiten und  gemalten Riesenportraits. Trotz dieser Vielfalt ist eine ruhige, grosszügige Ausstellung entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Betrachten des Films über die Entstehung des Winters, die den 80 jährigen Maler auf einer Hebebühne vor seinen riesigen Leinwänden zeigt, bekomme ich fast Beklemmungen angesichts der Tatsache, dass er an einem Tag ein Quadrat von 20 x 20 cm gemalt hat, und muss an die frische Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/hx0SlW8Z8TA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunsthaus.ch/gertsch/index.php" target="_blank"&gt;Retrospektive Franz Gertsch im Kunsthaus Zürich&lt;/a&gt; bis 18.9.2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Künstler hat übrigens ein eigenes Museum: &lt;a href="http://www.museum-franzgertsch.ch/" target="_blank"&gt;Museum Franz Gertsch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;noch ein aktueller Artikel dazu: &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/30/Kunst" target="_blank"&gt;http://www.zeit.de/2011/30/Kunst&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2116573341382553062?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2116573341382553062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2116573341382553062' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2116573341382553062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2116573341382553062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/monumentaler-hyperrealismus.html' title='Monumentaler Hyperrealismus'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/hx0SlW8Z8TA/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6752178476636179229</id><published>2011-07-22T21:30:00.000+02:00</published><updated>2011-07-22T21:30:29.789+02:00</updated><title type='text'>Lucian Freud</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-07/Freud-Portraetmaler-Aktmalerei" target="_blank"&gt;http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-07/Freud-Portraetmaler-Aktmalerei&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/artikel/C30997/zum-tod-von-lucian-freud-der-mensch-bekleidet-nur-mit-malerei-30470277.html" target="_blank"&gt;http://www.faz.net/artikel/C30997/zum-tod-von-lucian-freud-der-mensch-bekleidet-nur-mit-malerei-30470277.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-des-malers-lucian-freud-das-ist-der-wahrheit-1.1123337" target="_blank"&gt;http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-des-malers-lucian-freud-das-ist-der-wahrheit-1.1123337&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article13502720/Der-Mann-mit-den-Aktmodellen-auf-dem-Kanapee.html" target="_blank"&gt;http://www.welt.de/kultur/article13502720/Der-Mann-mit-den-Aktmodellen-auf-dem-Kanapee.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6752178476636179229?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6752178476636179229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6752178476636179229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6752178476636179229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6752178476636179229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/lucian-freud.html' title='Lucian Freud'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4849862154295077631</id><published>2011-07-22T09:00:00.000+02:00</published><updated>2011-07-22T09:00:57.545+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Wenn Automobilkonzerne träumen...</title><content type='html'>VW bringt im zweiten Jahr in Folge die Ars Electronica nach Berlin. Der Grund: Imagetransfer. Die Ars Electronica als das renommierteste Medienkunst Festival, weltweit anerkannt, lädt die in den offenen Galerieräumen über der Ausstellungshalle präsentierten Konzernmarken Seat, VW, Bentley etc. mit Aura auf. Fahrzeuge wie Bugatti und Bentley mögen eine eigene Aura, einen Mythos besitzen. Der VW Golf oder der Bully, besitzen keinen. Hier soll die im Unterschoss präsentierte Kunst helfen. Warum sich die Ars Electronica darauf einlässt, ist unverständlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HXQPAaW30-s/Tikfbpj02XI/AAAAAAAAB5s/PmZmQcrrnxg/s1600/10072011408.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-HXQPAaW30-s/Tikfbpj02XI/AAAAAAAAB5s/PmZmQcrrnxg/s400/10072011408.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Die Ausstellung "Wovon Maschinen träumen" bringt kleine Wunder nach Berlin wie die tanzenden roten Kleider, getragen von rotierenden, an der Decke montierten Kleiderpuppen, das sprechende Klavier, das jeweils durch das Anschlagen von 16 Tasten die menschliche Stimme nachahmt und das Kleid, das Flüssigkeiten durch seine endlosen Röhrensysteme fließen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WoDl_3zpefo/TikfbQ-Gm0I/AAAAAAAAB5k/EKHIy1gIwOE/s1600/10072011403.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-WoDl_3zpefo/TikfbQ-Gm0I/AAAAAAAAB5k/EKHIy1gIwOE/s400/10072011403.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://new.aec.at/news/" target="_blank"&gt;Automobilforum&lt;br /&gt;Ars Electronica&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Wovon Maschinen träumen"&lt;br /&gt;7. Juli - 8. August 2011&lt;br /&gt;Unter den Linden 21&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4849862154295077631?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4849862154295077631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4849862154295077631' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4849862154295077631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4849862154295077631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/wenn-automobilkonzerne-traumen.html' title='Wenn Automobilkonzerne träumen...'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-HXQPAaW30-s/Tikfbpj02XI/AAAAAAAAB5s/PmZmQcrrnxg/s72-c/10072011408.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7173292802999259015</id><published>2011-07-20T09:09:00.000+02:00</published><updated>2011-07-20T09:09:18.707+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>IN A LONELY PLACE, the monthly soup redux</title><content type='html'>Die c/o Berlin zeigt zwei neue Fotoausstellungen. Gregory Crewdsons "In A Lonely Place" inszeniert Großbildfotografien wie Filmstandbilder eines David Lynch Films. Die Stadt als Ort des Grauens, das unter der Oberfläche aus abblätternder Farbe von Holzhäusern, verrosteten, überalterten Schlachtschiffen der Landstraße und verlorenen Spielgeräten brodelt. Crewdson inszeniert seine Fotos aufwändig wie Filmsets. Auch die Größe der Abzüge/Ausdrucke nähert sich der Breitwandleinwand des im Verschwinden begriffenen Kinos, was dank des Großformatnegativs ohne Schärfeverlust möglich ist. Gregory Crewdson der Dinosaurier. Gregory Crewdson der Regisseur. Gregory Crewdson der Großmeister des fotografischen Horrors. (Sie merken, ich bin begeistert.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sibylle Bergemann hingegen lenkt den Blick auf das Kleinteilige, kaputte Fenster, zerstörte Türen, Kinder in Kleidern, die aus der Zeit gefallen, aus dem 19. Jahrhundert zu stammen scheinen. Das Ganze verwischt von der matten Farbigkeit des Polaroids, einer technischen Errungenschaft, die bereits vom Fortschritt wieder in den Orkus befördert worden ist, von Fotografen aber hochgeschätzt wurde. Sibylle Bergemann, eine der Begründerinnen der Fotoagentur Ostkreuz, sozialisiert in der ebenfalls in den Orkus gerutschten ostdeutschen Diktatur namens DDR (was heute keiner mehr wahr haben- die Diktatur), Modefotografen zeigt sich als Meisterin des kleinen Formats, ganz in Ergänzung der großen Crewdson Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KZKyj77i408/TiZ-MHx0MAI/AAAAAAAAB5c/E268QzurypI/s1600/01072011367.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-KZKyj77i408/TiZ-MHx0MAI/AAAAAAAAB5c/E268QzurypI/s400/01072011367.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt noch zum Schluss- wie versprochen- die Fortsetzung der Soap, die immer noch zwischen dem israelischen Investor und der renommierten c/o auf kleiner Flamme köchelt. Der Investor, vom Baustadtrat unter Druck gesetzt (eine Lösung für die c/o, sonst keine Baugenehmigung), bietet der c/o an, Räume im Erdgeschoss zu erwerben. Als Rohbau, zum selber Ausbauen. Allerdings hochpreisig. Hochpreisiger als es der Markt in dieser Gegend eigentlich hergibt. Im Ergebnis würde die c/o der Quadratmeter 6000-7000 Euro kosten. Für den Preis (den sich eine kulturelle Institution selbstverständlich nicht leisten kann- das weiß der Investor auch) könnte die c/o eines der 300 m2 Penthouses vom Schweizer Luxusimmobilienentwickler Peach kaufen, die am Schiffbauerdamm direkt neben dem Berliner Ensemble entstehen. (Sie erinnern sich: &lt;a href="http://andre-debus.blogspot.com/2010/05/yoo-wohnungen-wie-stahlbeton-zu.html" target="_blank"&gt;Yoo&lt;/a&gt;, die Luxusimmobilie, deren Beschreibung mir nette Leserkritik einbrachte.) Bleiben Sie dran, bis die Werbung vorbei ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.co-berlin.info/" target="_blank"&gt;c/o Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gregory Crewdson. In a Lonely Place&lt;br /&gt;Sibylle Bergemann. Polaroids&lt;br /&gt;2. Juli - 4. September 2011&lt;br /&gt;täglich 11 - 20h&lt;br /&gt;Oranienburger Str- 35/36&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7173292802999259015?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7173292802999259015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7173292802999259015' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7173292802999259015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7173292802999259015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/in-lonely-place-monthly-soup-redux.html' title='IN A LONELY PLACE, the monthly soup redux'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-KZKyj77i408/TiZ-MHx0MAI/AAAAAAAAB5c/E268QzurypI/s72-c/01072011367.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5046350596817270874</id><published>2011-07-19T09:48:00.000+02:00</published><updated>2011-07-19T09:48:14.539+02:00</updated><title type='text'>KOFFER AM BÄNDEL</title><content type='html'>Und hier mal wieder ein Text gegen den Purismus in der Kunstkritik. Viel Spaß beim Suchen, liebe Dekonstruktivisten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-JJ8OcXHdUgg/TiU2X30uN4I/AAAAAAAAB5U/xGpTobQT79o/s1600/vuitton_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-JJ8OcXHdUgg/TiU2X30uN4I/AAAAAAAAB5U/xGpTobQT79o/s400/vuitton_1.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Louis Vuitton in der Friedrichstraße (ja, der multinationale Konzern mit den überhöhten Preisen für Lederwaren) stellt in seinen Schaufenstern an der Friedrichstraße Koffer aus und garniert sie mit Urlaubsgefühl. Das schwere Ledergepäck, das beim Betrachten schon Rückenschmerzen verursacht, wird mit der sommerlichen Leichtigkeit kombiniert, die einem in den blauen Sommerhimmel entschwebenden Ballon und einem über eine Spiegeloberfläche eines Sees rasendem eleganten Motorboot assoziiert wird. Eine Inszenierung der Oberklasse, wie sie den dezenten Inszenierungen der Luxusgeschäfte selten gelingt.&lt;br /&gt;Sehenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-v53Zrfkb9MM/TiU2YyWndmI/AAAAAAAAB5Y/HNNdEFagh0M/s1600/vuitton_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-v53Zrfkb9MM/TiU2YyWndmI/AAAAAAAAB5Y/HNNdEFagh0M/s400/vuitton_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.louisvuitton.com/de/flash/index.jsp?direct1=stor&amp;amp;direct2=308" target="_blank"&gt;Louis Vuitton&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Quartier 206 Friedrichstrasse 71, Berlin - 030 20946868&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5046350596817270874?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5046350596817270874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5046350596817270874' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5046350596817270874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5046350596817270874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/koffer-am-bandel.html' title='KOFFER AM BÄNDEL'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-JJ8OcXHdUgg/TiU2X30uN4I/AAAAAAAAB5U/xGpTobQT79o/s72-c/vuitton_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6421761570658401408</id><published>2011-07-14T20:39:00.000+02:00</published><updated>2011-07-14T20:39:39.475+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Essen und Gegessen Werden</title><content type='html'>Das Verfahren hat sich bewährt: Man nehme einen ortsspezifischen Ort und rufe Kunstschaffende zur Einreichung ortspezifischer Werke auf. Dem Ort tut das gut, weil er in der Regel nicht gerade im Brennpunkt öffentlichen Interesses steht. Vielmehr gilt häufig das Prinzip „bring in the Clowns.“ Mit andern Worten: Wenn die Abrissbirne bereits Anlauf nimmt, holt die Künstler! So kommt man nochmal in die Zeitung und wird vieler schöner Synergieeffekte teilhaftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den KünstlerInnen tut das auch gut, weil die Aufforderung zur Reaktion auf ungewohnte Gegebenheiten entweder zur Erweiterung des eigenen Aktionsradius verleitet, oder aber Gelegenheit bietet, bestehende Arbeiten umzuetikettieren – will sagen: „einer Revision zu unterziehen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entgegen dieser fahrlässigen Verallgemeinerung findet die neunte Ausgabe der Ausstellung „Vogelfrei“ in keiner zum Abschuss freigegebenen Asbestfabrik statt, sondern in einem Schloss und dessen Park. Letzterer ist traumhaft schön, Ersteres, was ortspezifische Orte nun mal sein müssen: eine Herausforderung. Gebildete BesucherInnen schätzen es als fürstliches Jagdschloss aus dem 16. Jh., weniger gebildete Gutmenschen als Beinhaus, das über die gewöhnungsbedürftige Freizeitgestaltung dekadenter Feudalherren Aufschluss gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo nämlich Fachleute Zeugnisse waidmännischer Großtaten erblicken, sieht das unbewaffnete Auge Gemächer voll Leichenteile. Dabei müssen Jagdtrophäen gar nicht derart bizarre Formen annehmen, um an die Opferriten zu erinnern, in deren Verlauf Tiere mit viel Erfindungsgeist nieder gemetzelt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter jedem Geweih verbergen sich Hetzjagd und Todeskampf – Tatsachen, denen Werner Henkels Installation die Anschaulichkeit zurückgibt, welche die heroischen Ziegen an der Wand vermissen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C1tSUBw5-L4/Th8yLIh-HxI/AAAAAAAAB48/hdHFwSZclLc/s1600/Henkel_11_Zeichnen+von+Schalenwild.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="250" src="http://3.bp.blogspot.com/-C1tSUBw5-L4/Th8yLIh-HxI/AAAAAAAAB48/hdHFwSZclLc/s400/Henkel_11_Zeichnen+von+Schalenwild.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einige der 20 TeilnehmerInnen hat die von Kuratorin Ute Ritschel ausgegebene Losung „Jäger und Sammler“ auf die genialen Vorrichtungen aufmerksam gemacht, die den Herren zu Kranichstein das sportliche Massaker erleichterten – sogenannte Jagdschirme z.B, die den Schützen ungestörtes Zielen außerhalb des Einzugsgebiets ungehaltener Wildschweine erlaubten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qD8f8wT664I/Th8yHIy8TzI/AAAAAAAAB4w/FuqAGvUMgEI/s1600/G%25C3%25B6bel_11_Sautod_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="280" src="http://1.bp.blogspot.com/-qD8f8wT664I/Th8yHIy8TzI/AAAAAAAAB4w/FuqAGvUMgEI/s400/G%25C3%25B6bel_11_Sautod_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die in diese Barrikaden eingelassenen Schießscharten bildet Anjali Göbel aus geflochtenem Holz nach, suggeriert aber durch deren Anordnung eine zeitgenössische Variante der einstigen Treibjagd. Schließlich erinnern die in alle Richtungen weisenden Trichter an primitive Lautsprecher, wie sie noch heute zwecks Verbreitung öffentlicher Botschaften zur Anwendung kommen (egal ob politische Agitation oder auch nur „57, bitte an die 10“). &lt;br /&gt;Auch das für Jagdhunde damals gebräuchliche Stachelhalsband, das diese ebenfalls vor unerwünschter Annäherung seitens besagter Wildschweine schützte, empfindet die Künstlerin auf vieldeutige Weise nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-JUdxH0d6AQo/Th8yF0aTX7I/AAAAAAAAB4s/7BrYQK_0cDk/s1600/G%25C3%25B6bel_11_o.T..jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-JUdxH0d6AQo/Th8yF0aTX7I/AAAAAAAAB4s/7BrYQK_0cDk/s400/G%25C3%25B6bel_11_o.T..jpg" width="310" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Apropos vieldeutig: Eine gewisse Bedeutungsoffenheit kennzeichnet etliche Arbeiten, die eine  differenzierte Haltung der KünstlerInnen gegenüber dem Phänomen des Jagens von Tieren erkennen lassen. So sind sich viele der Bedeutung der Jagd als Kulturtechnik bewusst – und damit umso deutlicher der Diskrepanz zwischen der Jagd als Kampf ums Überleben auf Augenhöhe, und ihrer Perversion, bei dem eingepferchtes Wild vom Balkon aus erlegt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen scheinbar spaßigen Kommentar bilden die Relikte einer Performance von Claudia Kappenberg und Dorothea Seror. Denn erst auf den zweiten Blick erweisen sich die kindchenschematisch wirkungsvollen Figuren als buchstäblicher Friedhof der Kuscheltiere, handelt es sich doch ebenfalls um ... Jagdtrophäen – um es mal vorsichtig auszudrücken. Tatsächlich verdankt sich ihre kopflastige Körperlosigkeit einer Veranstaltung am Eröffnungswochenende, in deren Verlauf die Künstlerinnen das Publikum aufforderten, aus dem von ihnen mitgebrachten „Viehbestand“ jeweils ein Opfer auszuwählen, das darauf hin „geschlachtet“ und „zubereitet“ wurde. Die Ergebnisse dieser in Gastronomie und so mancher Religion gängigen Prozedur finden sich über das gesamte Anwesen verteilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Dc8KblolPPs/Th8yMOzetUI/AAAAAAAAB5A/xWFeH_Gn35Q/s1600/Kappenberg%2526Seror_11_Troph%25C3%25A4en_drau%25C3%259Fen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="198" src="http://1.bp.blogspot.com/-Dc8KblolPPs/Th8yMOzetUI/AAAAAAAAB5A/xWFeH_Gn35Q/s400/Kappenberg%2526Seror_11_Troph%25C3%25A4en_drau%25C3%259Fen.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vDCZzAnomiQ/Th8yNGnhWxI/AAAAAAAAB5E/zqhxAavQOJ0/s1600/Kappenberg%2526Seror_11_Troph%25C3%25A4en_Fensterbank2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="226" src="http://1.bp.blogspot.com/-vDCZzAnomiQ/Th8yNGnhWxI/AAAAAAAAB5E/zqhxAavQOJ0/s400/Kappenberg%2526Seror_11_Troph%25C3%25A4en_Fensterbank2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine wohltuend unseriöse Variante der Schädelstätte hingegen installierte Henkel inmitten der Totenkopf-Galerie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9hDUFOtTOes/Th8yIEp6eOI/AAAAAAAAB40/q-Ql-sru_CY/s1600/Henkel_06_6+Sch%25C3%25A4del_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-9hDUFOtTOes/Th8yIEp6eOI/AAAAAAAAB40/q-Ql-sru_CY/s1600/Henkel_06_6+Sch%25C3%25A4del_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NuvFzp2lZ3w/Th8yJunJGmI/AAAAAAAAB44/eEnMVXqaLSM/s1600/Henkel_06_6+Sch%25C3%25A4del_3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="286" src="http://2.bp.blogspot.com/-NuvFzp2lZ3w/Th8yJunJGmI/AAAAAAAAB44/eEnMVXqaLSM/s400/Henkel_06_6+Sch%25C3%25A4del_3.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So präzise die erste Hälfte des Ausstellungsthemas, so vage die zweite: das Sammeln. Die semantische Unschärfe des dehnbaren Begriffs erleichterte den TeilnehmerInnen die Auswahl geeigneter Arbeiten keineswegs, weil irgendwie halt irgendwie alles irgendwie irgendwas mit Sammeln zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KollegInnen vergangener Jahrhunderte hätte sich eine solche Behauptung verbäten: Die sammelten nicht – die schufen. Heutzutage aber ist Sammeln die Grundlage von 80 % der künstlerischen Praktiken. Found Footage auf allen Ebenen – ob statische oder bewegte Bilder, geschriebene oder gesprochene Texte, einzigartige Kleinodien oder Klimbim aus der Is-das-Kunst-oder-kann's-weg?-Kategorie – das Prinzip Collage unterliegt der Kunst 21. &lt;br /&gt;Umso bemerkenswerter, dass kaum jemand angesichts dieser nichts und alles sagenden Arbeitsanweisung ins Archiv griff. Waltraud Munz etwa reichert die ortsansässige Pilzansammlung mit Blech-Pilzen an. Waltraud Frese versammelt Rindenstücke auf menschlichen Torsos – eine Reminiszenz an Daphne und die viel zitierte Verwandtschaft von Mensch und Baum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lvBJ-R1Ezwg/Th8yO-7vbII/AAAAAAAAB5I/12xdNf4CYyA/s1600/Munz_11_Cloud+Areas.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-lvBJ-R1Ezwg/Th8yO-7vbII/AAAAAAAAB5I/12xdNf4CYyA/s400/Munz_11_Cloud+Areas.jpg" width="360" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HgLJbvrQcUM/Th8yEqkMD7I/AAAAAAAAB4o/sdFDQcKmibQ/s1600/Frese_08_Rindenb%25C3%25BCsten.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="246" src="http://2.bp.blogspot.com/-HgLJbvrQcUM/Th8yEqkMD7I/AAAAAAAAB4o/sdFDQcKmibQ/s400/Frese_08_Rindenb%25C3%25BCsten.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Helina Hukkataival lädt zum Mineral-Orakel, indem sie von BesucherInnen mitgebrachte Lieblingssteine mit Grafit auf Papier frottiert und die BesitzerInnen die Zeichnung nach Art des Bleigießens interpretieren lässt. Wem sich hierbei der Zusammenhang zum Stichwort Sammeln nicht auf Anhieb erschließt, sei getrost: Mir auch nicht. Aber das ist ja das Interaktive an Themen-Ausstellungen. Denn wo der Bezug zwischen aktuellem Thema und bewährtem Vorgehen nicht sofort ersichtlich ist, ist die Kreativität der BetrachterInnen gefordert, sie herbei zu fantasieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2. Oktober kann man sich persönlich davon überzeugen, wie unverzeihlich es von mir ist, ausgerechnet die 13 hier nicht erwähnten KünstlerInnen nicht zu erwähnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2011.vogelfrei.info/" target="_blank"&gt;Jäger und Sammler - Vogelfrei 9&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;im &lt;a href="http://www.jagdschloss-kranichstein.de/" target="_blank"&gt;Jagdschloss Kranichstein&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.charlotte-lindenberg.com/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6421761570658401408?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6421761570658401408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6421761570658401408' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6421761570658401408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6421761570658401408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/essen-und-gegessen-werden.html' title='Essen und Gegessen Werden'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-C1tSUBw5-L4/Th8yLIh-HxI/AAAAAAAAB48/hdHFwSZclLc/s72-c/Henkel_11_Zeichnen+von+Schalenwild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6556890206121056866</id><published>2011-07-05T09:17:00.000+02:00</published><updated>2011-07-05T09:17:49.161+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>tschuldigung</title><content type='html'>...für die kleine Pause. Momentan muss ich &lt;a href="http://kunstaufaeg.de/" target="_blank"&gt;eine Seite&lt;/a&gt; programmieren und deshalb gibt es bei uns keine neuen Posts. Ab nächster Woche geht es wieder weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;André&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6556890206121056866?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6556890206121056866/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6556890206121056866' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6556890206121056866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6556890206121056866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/07/tschuldigung.html' title='tschuldigung'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7458810599902372664</id><published>2011-06-28T08:32:00.000+02:00</published><updated>2011-06-28T08:32:18.682+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>HOTEL</title><content type='html'>Kürzlich lernten wir, dass es völlig normal ist, wenn Starkstromleitungen auf Autobahnen fallen und ihre Masten wie Männer vor der grossen weissen Frau einknicken. Im Frühling wird dann das Emsland voll laufen und Besucher sollten sich Schlauchboote auf die Autos binden. Ob nun Bote der Klimaerwärmung oder nur ein stationäres Tief mit kreisenden Schneewolken, die Liebste und das Radio redeten von einer Katastrophe, ich änderte die Route und fuhr dann halt auf Landstrassen in den Schneesturm. Kurz vor der Wiederauffahrt auf die Autobahn hielt ich gekuschelt an eine Schneewehe und hörte den ersten detaillierten Bericht aus der Gegend um Osnabrück. Keine Chance auf den letzten sechzig Kilometern zu ihr und ich kehrte um zum Landhotel, das ich an der letzten Kreuzung einsam stehen gesehen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leer und dunkel lag die Vertreterabsteige, mässig angetan über einen Gast waren die Wirtsleute, die gerade schliessen wollten, kalt und bemerkenswert ungemütlich das Zimmer, welches ich mir selbst in dunklen Gängen zu suchen hatte. Nachdem die Liebste und ich uns über die Scheeberge, die zwischen uns lagen, hinweg getröstet hatten, kroch ich ins Bett und tat mir Freitagabendfernsehen an. Das passte zu den mit Schnee verklebten Fenstern, deren hässliche Gardinen man hätte abfackeln müssen. Eine Gruppe Halbwüchsiger redete darüber, dass sie, obwohl minderjährig, schon einige Dinger gedreht hatten, zum Beispiel dem Papi das Auto gemopst. Ach Gott, ja. Den Fernseher müsste man auch anzünden, es würde warm und gäbe eine schöne Röhrenimplosion. Aber interessant sahen sie aus. Einer wie ein Sohn von Robert Smith und Boy George. Fette, pechschwarze Gelsträhnen hingen vor der riesigen Sonnenbrille herab, die ein hübsches Knabengesicht verbarg. Mich erheiterte seine sehr aufgesetzt tuntige Art zu rauchen und zu reden. Das hatte ich in dem Alter nicht anders gemacht, so kam man in der Provinz in die wirklich verruchten Clubs und Bars. Beim Zappen sah ich noch Herrn Lindenberg (beziehungsweise seinen Hut und die Sonnenbrille) etwas absondern und dachte über die Zukunft der Knaben nach, die ich im Beitrag als die Band „Tokio Hotel“ kennen gelernt hatte. Ich träumte von brennendem Schnee der zu grauen Gardinenlappen schmolz und Fernseher entzündete im Hotel in Borgholzhausen und versuchte früh am nächsten Morgen weiter in die Arme der Liebsten zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gelang in Stunden, bis zum Sonntagabend hatte ich ihr von den Dingen zu berichten, die ich auf meiner Odyssee erlebt hatte. Von hunderten genickten Bäumen, Masten, eingeschneiten Autos in den Gräben, von Elchen und Eisbären erzählte ich ihr in der warmen Wohnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem fuhren wir nach Osnabrück um an einer Vernissage im Remarque Hotel teilzunehmen. Eine der Künstlerinnen sollte durch unsere Anwesenheit erfreut werden. Die Runde durchplauderte die persönlichen Schwierigkeiten zu kommen und zu gehen, die Hotelvertreterin verwies lachend auf die Notbetten, die noch immer aufgestellt waren. Die Galeristin selbst führte in einer Rede durch die Werke, es war von konsequent aintellektuellem Zugang, Meisterschaft in der Reduktion, die eine Meisterschaft der Konzentration erfordere und vom geschwulstartigen Fressen der Farbe durch den Untergrund, der Rost war, die Rede. Mir gefiel das alles nicht, denn eindeutig und auf Nachfrage bestätigt, waren das die Worte der Künstler selbst und das hasse ich wie die Post. In die Selbstdarstellungen hinein kam Unruhe von oben. Eine Gruppe Jungen schickte sich an die Wendeltreppe herabzukommen, unter der die Vernissagebesucher lauschten. Einige sassen auf ihr und zuerst ging ein erwachsener Mann energisch durch sie hindurch, blieb in mitten der Veranstaltung stehen und drehte sich zur Treppe. Sein Blick forderte, die Knaben mögen sich doch bitte auf dem von ihm geschlagenen Weg beeilen. Sie kamen wirklich auffallend langsam die Treppe herab. Eine Klassenreise? Ins Steigenbergerhotel? Vielleicht störten ihre Sonnenbrillen auf der tückischen Treppe, wobei es mehr den Eindruck machte, als warteten sie auf etwas. Etwas, das von uns, der Gruppe aus dreissig Leuten zu ihren Füssen kommen sollte. Einer von denen tänzelte beim Herabbummeln. Der Arm mit der Zigarette schwang langsam und betont bei jedem Schritt. Diese Kinderdiva kannte ich, die schwarzen Strähnen, die Riesenbrille, das ganze, schwarze, unsymmetrische Outfit. Das waren die von gestern Abend aus dem kalten Hotel. Tokio Hotel ging völlig unbeachtet quer durch die Veranstaltung. Das Publikum liess sich nicht stören und lauschte aufmerksam den schlauen Worten über Schichten, Spektren und Blickpunkte von Künstlern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Rede standen wir mit unserer Freundin vor ihren Arbeiten und sahen, wie der Rost auf dem sie malte, tatsächlich das Bild zu sprengen schien. Das war wirklich aufregend. Ein paar Leute hatten die Band doch erkannt, aber Thema blieb zum Ende nur eins: Wie komme ich in diesem Chaos heim? Notbetten waren noch da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vom-herrn.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Herr Ü.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7458810599902372664?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7458810599902372664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7458810599902372664' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7458810599902372664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7458810599902372664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/hotel.html' title='HOTEL'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8324866969619786906</id><published>2011-06-26T16:38:00.004+02:00</published><updated>2011-06-26T16:52:51.545+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><title type='text'>Film zum Sonntag</title><content type='html'>Die wütende Stimme der Pariser Banlieues wird von der Künstlergruppe Kourtrajmé in Bild, Ton und Aktion festgehalten. Das "JR 28 millimeters Project featuring Ladj Ly" sei unser Film zum Sonntag:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/0rWJo0U_Qes?rel=0" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kourtrajme.com/" target="_blank"&gt;Kourtrajmé&lt;/a&gt; zählt heute etwa 135 Mitglieder, die Kurzfilme in französischen Vorstädten drehen, aber auch für die Produktion "authentischer" Musikvideos in die Ghettos der Welt geladen werden. Die für die dargestellten Personen hoffnungslose Lage führt zu Produktionen, die teils mit kruder Gewalt aufgeladen sind und beim unbeteilgten Betrachter auf Ablehnung stoßen müssen. Bei &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=FU7bFpPJiww&amp;amp;feature=related" target="_blank"&gt;diesem Video&lt;/a&gt; von Romain Gavras (einem der Mitbegründer von Kourtrajmé) werde ich so aggressiv, dass ich den Halbwüchsigen Hauptdarstellern am liebsten ein paar richtige Ohrfeigen verteilen würde. Auch wenn alles nur gestellt ist. Die Sache der Pariser Vororte kann man so sicherlich nicht adäquat an die Öffentlichkeit bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenngleich die Stoßrichtung manchmal falsch ist, so ist doch die Wahl des Mittels richtig. Möchte man künstlerisch ein politisches oder soziales Thema behandeln, dann muss man auf Medien zurückgreifen, die in die Gesellschaft hineinreichen. Der verlinkte gewalttätige Musikvideo hat immerhin 1 Million und 80 Tausend Aufrufe auf YouTube. Ein Tafelbild mit der gleichen Anklage wird eine solche Aufmerksamkeit nie bekommen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8324866969619786906?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8324866969619786906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8324866969619786906' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8324866969619786906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8324866969619786906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/film-zum-sonntag.html' title='Film zum Sonntag'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/0rWJo0U_Qes/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2920734125086647663</id><published>2011-06-24T08:48:00.001+02:00</published><updated>2011-06-24T08:49:55.197+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Guim Tió Zarraluki</title><content type='html'>Das macht Spass. &lt;a href="http://guimtio.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Guim Tió Zarraluki&lt;/a&gt; malt Gesichter. Als Grundlage dienen ihm Fotografien, die er beim Übermalen comicartig verfremdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vbYw56e9cA4/TgQy6a4eWnI/AAAAAAAAB34/pLsayXpmydo/s1600/guim_tio_zarraluki_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-vbYw56e9cA4/TgQy6a4eWnI/AAAAAAAAB34/pLsayXpmydo/s400/guim_tio_zarraluki_2.jpg" width="290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Längst schon in der offiziellen Kunstrezeption angekommen ist diese Welle der illustrativen Malerei zwischen Grafikdesign und Malerei. Sie wird ausführlich vorgestellt in Büchern wie der &lt;a href="http://www.taschen.com/pages/en/catalogue/design/all/04435/facts.illustration_now_3.htm" target="_blank"&gt;"Illustration Now"-Reihe&lt;/a&gt; aus dem Taschen Verlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-k5UD3B20htk/TgQy5mTpEuI/AAAAAAAAB30/HElkgU1IhRo/s1600/guim_tio_zarraluki_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-k5UD3B20htk/TgQy5mTpEuI/AAAAAAAAB30/HElkgU1IhRo/s400/guim_tio_zarraluki_1.jpg" width="288" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ineedaguide.blogspot.com/" target="_blank"&gt;via&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2920734125086647663?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2920734125086647663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2920734125086647663' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2920734125086647663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2920734125086647663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/guim-tio-zarraluki.html' title='Guim Tió Zarraluki'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-vbYw56e9cA4/TgQy6a4eWnI/AAAAAAAAB34/pLsayXpmydo/s72-c/guim_tio_zarraluki_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6725859444890689975</id><published>2011-06-22T08:28:00.000+02:00</published><updated>2011-06-22T08:28:07.849+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Das Blog der Woche.</title><content type='html'>Und noch ein Blog habe ich. Sogar in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Lesenswert und unterhaltsam nach dem Motto: Die Welt ist unsere Leinwand - Leben und Überleben in der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-62-d4jnp3cI/TgGLNPvB2KI/AAAAAAAAB3w/A_JI7u9TAfk/s1600/urbanophil.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="56" src="http://2.bp.blogspot.com/-62-d4jnp3cI/TgGLNPvB2KI/AAAAAAAAB3w/A_JI7u9TAfk/s400/urbanophil.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.urbanophil.net/" target="_blank"&gt;urbanophil e.V.&lt;/a&gt; ist ab sofort in unserer Blogroll zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6725859444890689975?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6725859444890689975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6725859444890689975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6725859444890689975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6725859444890689975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/das-blog-der-woche.html' title='Das Blog der Woche.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-62-d4jnp3cI/TgGLNPvB2KI/AAAAAAAAB3w/A_JI7u9TAfk/s72-c/urbanophil.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5427766626893482718</id><published>2011-06-19T17:07:00.001+02:00</published><updated>2011-06-19T17:09:38.345+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Ben Smith</title><content type='html'>Dieser Australier mit dem Allerweltsnamen malt Bilder die mir einfach gefallen müssen. Es enspannen sich allerlei abenteuerliche Beziehungen zwischen humorvoll gestalteten Mutanten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-JS5b3NamOWI/Tf4QlC13qwI/AAAAAAAAB3s/L5ZC4r-2DCg/s1600/ben_smith_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-JS5b3NamOWI/Tf4QlC13qwI/AAAAAAAAB3s/L5ZC4r-2DCg/s400/ben_smith_2.jpg" width="271" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und - auch Ben Smith kommt in seinen Bildern mehrfach vor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-voimAN4c9qo/Tf4QkorRVbI/AAAAAAAAB3o/MtUP8Jejc40/s1600/ben_smith_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-voimAN4c9qo/Tf4QkorRVbI/AAAAAAAAB3o/MtUP8Jejc40/s400/ben_smith_1.jpg" width="302" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und das Ganze - wie man sehen kann - auch noch fein gemalt. Was will man mehr? Höchstens dass man sich noch die anderen Bilder diesen Malers aus Sydney auf &lt;a href="http://bensmith.viewbook.com/" target="_blank"&gt;seiner Homepage&lt;/a&gt; beguckt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5427766626893482718?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5427766626893482718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5427766626893482718' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5427766626893482718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5427766626893482718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/ben-smith.html' title='Ben Smith'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-JS5b3NamOWI/Tf4QlC13qwI/AAAAAAAAB3s/L5ZC4r-2DCg/s72-c/ben_smith_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7981773213658523645</id><published>2011-06-16T09:17:00.004+02:00</published><updated>2011-06-16T09:35:35.289+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theorie'/><title type='text'>Wille zur Schönheit</title><content type='html'>1. Szene:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Ende eines Crashkurses zum Thema „Geschichte des Russischen Konstruktivismus“ verabschiedet sich die Volkshochschulgruppe. Nachdem ich sie neunzig Minuten lang mit Manifesten und dem damit einhergehenden Bildmaterial strapaziert habe, sehe ich mich von ratlosen Gesichtern in komischer Verzweiflung umgeben. Eins erfrecht sich, auszusprechen, was alle denken: „Das war heut aber kompliziert.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Oh ja“, beginne ich meine positive Verstärkung, „und das ist erst der Anfang. Ab jetzt wird es immer schlimmer. Und wenn wir erst bei der Konzeptkunst mit dem Charme eines Aktenschranks voller Leitz-Ordner angelangt sind, werden Sie mich anflehen, doch wenigstens ein klitzekleines Bildchen zu powerpointen. Aber wahrlich, ich sage Ihnen: Nix gibt’s. Kunst und Ästhetik hat ma grad SOWAS VON ÜBERHAUPT NIX miteinander zu tun!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Unterdrücktes Schluchzen vernehmbar.] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ruhe da hinten. Sind wir hier im Kunstgeschichtskurs oder in der Kunsttherapie?“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnehmerin: „Aber Kunst kann doch auch schön sein. Machen wir mal wieder Nolde?“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich &lt;b&gt;sage&lt;/b&gt;: „Den haben wir bereits gemacht bis wir bunte Flecken im Gesicht hatten, und Ihnen zuliebe kram ich ja nun wirklich bei jeder Gelegenheit Kandinsky und ähnliche Schöngeister hervor, um ein beseeltes Lächeln auf Ihre Gesichter zu zaubern. Aber bevor Sie weiter fragen: Nein, Frau Sowienoch, und Chagall machen wir auch nicht. Von so viel unkontrollierter Schönheit krieg ich Pickel. Aber jetzt wollen wir uns doch nicht die Ferienlaune verderben. Nach der Sommerpause sehen wir weiter.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich &lt;b&gt;denke&lt;/b&gt;: „Und dann kommt dann Art &amp;amp; Language. Und wenn Sie wüssten, wie unschön das ist, würden Sie jetzt weinend davonlaufen, hihihi.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Szene:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauf folgenden Tag lausche ich einem sog. Künstlergespräch. Will sagen: Der Maestro sitzt, umgeben von Œuvre, auf dem Podium gegenüber einer Gesprächspartnerin, die ihm (wie der Zufall es so will handelt es sich um die Kuratorin seiner jüngst eröffneten Einzelausstellung) äußerst wohlgesonnen ist und das Interview aus der Froschperspektive führt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meinerseits wohne diesem Unterwerfungsritual widerspruchslos bei, weil ich vor ca. 25 Jahren einen Katalog des Meisters voller optisch eher unauffälliger Studien hartnäckig bestaunte. Die  dezente Langeweile der seriellen Anti-Spektakel veranlasste mich zu der Überzeugung, dass der unterkomplexen Anmutung ein überkomplexes Konzept zugrundeliegen müsse, das ich nur noch aufspüren brauchte. Da mir das nicht gelang, bin ich also heute hierher gekommen – voll von unfinished business und gesteigertem Erkenntnisinteresse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann waren da noch die Kalauer aus dem videoten Interview mit dem GröFaZ, das ich am Vortag in freudiger Erwartung der Audienz gesehen hatte, und das verbale Ohrwürmer enthielt wie “I have a good relation with whatever female energy there is in the world. And I'm interested in men as well – in all their complicated simplicity.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zu meiner Motivation. Den Erschaffer solcher Oneliner MUSS man schließlich von Angesicht zu Angesicht schauen, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also lausche ich. Und da der Schöpfer Anfang der 70er nach chemisch induzierten Schlüsselerlebnissen die obligatorischen Aufenthalte in Indien und Japan absolviert hatte, geht es erwartungsgemäß um heilende bis göttliche Potentiale der Kunst und so. („The artist's role is to show that the world is perfect, and then to make visible that this perfection needs a bit of correction.“) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Großen und Halben bin ich ganz einverstanden und willens, einen wohlwollenden Bericht zu verfassen. Also begebe ich mich anschließend in die Ausstellung auf der Suche nach Anschauungsmaterial, das die unverbrüchliche Aktualität des Malers belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich bin ECHT willens. Ich WILL fotografieren. Denn ließe ich euch inmitten einer Buchstabenwüste ganz mit ohne „auch nur klitzekleines Bildchen“ (siehe oben) zurück, würdet ihr  maximal bis zum Ende der Überschrift lesen – ich kenn euch doch. Also muss was Buntes her. Und in dieser überlad– äh, ich meine: überwältigenden - Ausstellung wird ja wohl irgendwas zu finden sein, das ich längerfristig auf meiner umkämpften Festplatte parken will. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nein. Nachdem ich gutwillig bis nachsichtig zwei Mal sämtliche Riesenformate abgeschritten bin, geb ich auf. Soviel gewollte Schönheit ist anstrengend. Überwältigungsästhetik, wie man sie aus der Werbung oder Spielzeugindustrie kennt. Um flächendeckendes Erschauern auszulösen bedient sich der Meister großzügig beim Repertoire eines normalerweise eher unter Pubertierenden verbreiteten symbolischen Surrealismus: Mensch und Kreatur in Regenbogenfarben nebst Regenbögen und Tränen und Herzen und Uhren und Käfigen und einstürzenden Kartenhäusern und Liebenden und Leidenden und Geburt und Tod und Glück und Leid und – okayokay, ich hör schon auf. Ich fürchte, ihr könnt euch die barocke Pracht vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genug gewatscht. Soll das heißen, Kunst darf nicht schön sein? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann, aber muss nicht. Marina Abramovićs Erkenntnis Art Must Be Beautiful, Artist Must Be Beautiful, der sie 1975 in der gleichnamigen Performance Nachdruck verlieh, gilt nach Dafürhalten Vieler noch heute – wie die eingangs zitierte Reaktion der konstruktivistisch Traumatisierten zeigt. Menschen wollen schöne Dinge und schöne Menschen sehen und dagegen ist nichts einzuwenden. Anders als 1975 oder in vorhergehenden Jahrhunderten aber bedarf es heute keiner Kunstwerke mehr, um unser Dasein zu durch-schönen. Dank technischer Möglichkeiten ist Schönheit allgegenwärtig – sei es die Grafik des Media-Players oder die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie. Alles ist schöner geworden, der gemeine Fernseher quillt über von geradezu überirdisch attraktiven Menschen. Verglichen mit dem Erstaufführungsjahr von Abramovićs Bürstenorgie wurde der mediale Raum nebst seiner Insassen visuell in nie zuvor gekannten Maße optimiert (der mediale – nicht der reale). Das teilweise Belustigende alter Filme und Fotos liegt daher in dem rührenden Bemühen um Schönheit mit unzulänglichen Mitteln. Diese Unschuld haben heute bereits Kinder verloren, die ihre AltersgenossInnen aus Casting-Shows mit geradezu erschreckender Professionalität nachahmen. Sie wollen nicht nur optisch perfekt sein – sie sind es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JRZs5Ms_KkE/TfmrJE8KttI/AAAAAAAAB3E/bcDdOIiPh7U/s1600/Abramovic_75_Art+Must+Be+Beautiful.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-JRZs5Ms_KkE/TfmrJE8KttI/AAAAAAAAB3E/bcDdOIiPh7U/s400/Abramovic_75_Art+Must+Be+Beautiful.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Marina Abramovi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;ć&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;"Art                 Must Be Beautiful, Artist Must Be Beautiful&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;",&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;1975, courtesy                   &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="https://freemailng5105.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.medienkunstnetz.de" target="_blank"&gt;www.medienkunstnetz.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Insofern ist die Übernahme einer Ästhetik, die in anderen Zeiten und Räumen entstand – im vorliegenden Fall in Indien – ein Anachronismus. Kulturen erteilen Kunst unterschiedliche Aufträge, die daher nur innerhalb der jeweils herrschenden Bedingungen legitim sind. Die BewohnerInnen hochgelegener Täler des Himalayas z.B verbrachten ihr Leben innerhalb der Grau und Braun-Töne ihrer vegetationsarmen Region. Ausgehungert nach Sinnesreizen überzogen sie alles, dessen sie habhaft werden konnten, mit dem, was sie vermissten: üppige Blütenmuster in reinen Farben. Während diese Dekors in andere Klimazonen exportiert grell und überladen wirken, sind sie an ihrem mineralienreichen Ursprungsort ein Augenschmaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hienieden aber hat sich der Schönheitsauftrag der Kunst aus den oben erwähnten Gründen erledigt, weswegen sich Letztere auf andere Kernkompetenzen wie beispielsweise Bewusstseinserweiterung besinnen kann. Und diese Sensibilisierung schließt die Wahrnehmung von Schönheit keineswegs aus. Kunst kann Schönheit sichtbar machen, ohne sie dabei aber zu forcieren, wie der besagte Maler mit dem Indien-Import-Export es tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den zentralen Eigenschaften bildender Kunst gehört ihre Möglichkeit, Ignoriertes – darunter auch subtile Formen von Schönheit – sichtbar zu machen. Als besonders geeignet hat sich dabei die Verwendung natürlicher Materialien erwiesen. Dabei sind die Grenzen zwischen bloßen Verweisen auf unwillkürliche Schönheit einerseits und deren Herstellung fließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am eher dokumentarischen Ende der Skala befinden sich KünstlerInnen, die natürliche Prozesse lediglich optisch verstärken: Liang Shaoji fotografiert Spiegel auf Berggipfeln, welche die über sie hinwegziehenden Wolken reflektieren, Rivane Neuenschwander tränkt Konfetti in Zuckerwasser, bevor sie ein Ameisenvolk darauf loslässt, mit dem Ergebnis, dass die wegen ihres süßen Geschmacks nun äußerst beliebten bunten Blättchen in Windeseile durch den Raum transportiert werden und abwechslungsreiche Muster ergeben. Markus Wirthmann konstruiert Vorrichtungen, innerhalb derer chemische Reaktionen ablaufen und als Nebenprodukt ästhetisch eindrucksvolle Strukturen erzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gHaMJqkmHys/TfmrQVe1HQI/AAAAAAAAB3k/dnn8tBICX5I/s1600/Neuenschwander_06_Ash+Wednesday.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="381" src="http://3.bp.blogspot.com/-gHaMJqkmHys/TfmrQVe1HQI/AAAAAAAAB3k/dnn8tBICX5I/s400/Neuenschwander_06_Ash+Wednesday.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Rivane Neuenschwander "Ash Wednesday/Epilogue" 06,                   courtesy &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="https://freemailng5105.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.frieze.com" target="_blank"&gt;www.frieze.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2xI_E2u15YU/TfmrNMWtX2I/AAAAAAAAB3Y/kitRKX30riE/s1600/Markus_100903_%25C3%2584olisch_nah.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="290" src="http://1.bp.blogspot.com/-2xI_E2u15YU/TfmrNMWtX2I/AAAAAAAAB3Y/kitRKX30riE/s400/Markus_100903_%25C3%2584olisch_nah.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Markus Wirthmann "Äolische Prozesse", 10, Foto CL &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gBGoB_qT1fg/TfmrOu29cxI/AAAAAAAAB3c/3qWCamOCbys/s1600/Markus_Kristalle+Kunstverein+W%25C3%25BCrzburg.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-gBGoB_qT1fg/TfmrOu29cxI/AAAAAAAAB3c/3qWCamOCbys/s400/Markus_Kristalle+Kunstverein+W%25C3%25BCrzburg.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Markus Wirthmann, Kristalle, undatiert, Foto CL &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am theatralischen Ende hingegen baut Andy Goldsworthy als bekanntester Vertreter der romantischen Fraktion seine traumhaften Gebilde, während Mathias Kessler gewichtige Beleuchtungstechnologie nach Venezuela und Grönland transportiert, um Eis- oder sonstige Berge  in Szene zu setzen. Auch David Nash lenkt die Aufmerksamkeit auf die Materialästhetik von Holz und Stein – allerdings in technisch anspruchsvoller Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BiCUE3ILNXg/TfmrKnBDMxI/AAAAAAAAB3M/l-KjaQf-93s/s1600/Goldsworthy_82_Slate+Arch.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="263" src="http://4.bp.blogspot.com/-BiCUE3ILNXg/TfmrKnBDMxI/AAAAAAAAB3M/l-KjaQf-93s/s400/Goldsworthy_82_Slate+Arch.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Andy Goldsworthy "Slate Arch", 1982, courtesy                   &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="https://freemailng5105.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.goldsworthy.cc.gla.ac.uk" target="_blank"&gt;www.goldsworthy.cc.gla.ac.uk&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-BVcb7LAhoOU/TfmrLekWebI/AAAAAAAAB3Q/-MDNym8X710/s1600/Goldsworthy_85_Balanced+Ice+Column.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-BVcb7LAhoOU/TfmrLekWebI/AAAAAAAAB3Q/-MDNym8X710/s400/Goldsworthy_85_Balanced+Ice+Column.jpg" width="371" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Andy Goldsworthy, "Balanced Ice Column", 1985,                   courtesy &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="https://freemailng5105.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.goldsworthy.cc.gla.ac.uk" target="_blank"&gt;www.goldsworthy.cc.gla.ac.uk&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-F6gYl-tNHqI/TfmrL6a4qZI/AAAAAAAAB3U/iGjw6fUEsDE/s1600/Kessler_07_Ilulissat-012G.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="167" src="http://4.bp.blogspot.com/-F6gYl-tNHqI/TfmrL6a4qZI/AAAAAAAAB3U/iGjw6fUEsDE/s400/Kessler_07_Ilulissat-012G.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Mathias Kessler "Mathias Kessler "Ilulissat", 07,                   courtesy &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="https://freemailng5105.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.mathiaskessler.com" target="_blank"&gt;www.mathiaskessler.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-xSOzmDLMvaM/TfmrPW9RylI/AAAAAAAAB3g/JLhEda-kqwY/s1600/Nash+ohne+Angaben.jpg.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="207" src="http://1.bp.blogspot.com/-xSOzmDLMvaM/TfmrPW9RylI/AAAAAAAAB3g/JLhEda-kqwY/s400/Nash+ohne+Angaben.jpg.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;David Nash am Werk, keine weiteren Angaben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Diese unterschiedlichen Grade der Bearbeitung machen deutlich, dass Schönheit innerhalb von Kunst niemals natürlich, d.h. ohne menschliche Absicht, sondern stets gewollt und entsprechend inszeniert auftritt. Wer spontane Ästhetik sucht, sollte sie im Gewachsenen ohne Umweg über das Gemachte suchen – wobei die Möglichkeit, überhaupt irgendetwas „Natürliches“ zu erkennen, seit Heisenbergs Erkenntnis vom unausweichlichen Einfluss des Beobachters auf das Beobachtete bezweifelt werden darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch unabhängig davon, ob sich die ästhetische Wirkung dieser und ähnlicher Objekte organischer Weisheit oder menschlicher Nachhilfe verdankt: Ja, Frau Sowienoch, Kunst kann auch schön sein. Aber besser ganz mit ohne Chagall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.charlotte-lindenberg.com/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7981773213658523645?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7981773213658523645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7981773213658523645' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7981773213658523645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7981773213658523645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/wille-zur-schonheit.html' title='Wille zur Schönheit'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-JRZs5Ms_KkE/TfmrJE8KttI/AAAAAAAAB3E/bcDdOIiPh7U/s72-c/Abramovic_75_Art+Must+Be+Beautiful.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-418956957056661052</id><published>2011-06-14T08:54:00.000+02:00</published><updated>2011-06-14T08:54:13.474+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>You need a guide?</title><content type='html'>Hier ist er. Was für ein Blog! &lt;a href="http://ineedaguide.blogspot.com/" target="_blank"&gt;www.ineedaguide.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0V-PWYpJsdI/TfcDWoP7sTI/AAAAAAAAB3A/Id4bGK8ORe0/s1600/i_need_a_guide.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="165" src="http://2.bp.blogspot.com/-0V-PWYpJsdI/TfcDWoP7sTI/AAAAAAAAB3A/Id4bGK8ORe0/s400/i_need_a_guide.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ab sofort in unserer Blogroll. Regelmäßiger Konsum empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-418956957056661052?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/418956957056661052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=418956957056661052' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/418956957056661052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/418956957056661052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/you-need-guide.html' title='You need a guide?'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-0V-PWYpJsdI/TfcDWoP7sTI/AAAAAAAAB3A/Id4bGK8ORe0/s72-c/i_need_a_guide.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3998139114528174244</id><published>2011-06-12T15:22:00.000+02:00</published><updated>2011-06-12T15:22:07.170+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>BASED IN BERLIN oder Wie aus einer Kunsthalle eine Gruppenausstellung wurde</title><content type='html'>Vor ein paar Jahren beschloss der Regierende Bürgermeister von Berlin, der in Personalunion auch Kultursenator ist, dass die Stadt eine Kunsthalle benötigt. Unbedingt und sofort. Am besten jedenfalls noch in seiner Amtszeit, weil Monsieur Mitterrand und seine präsidialen Kollegen sich in Frankreich auch immer bauliche Denkmäler setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1_9z2i2-LxA/TfS88CXCdPI/AAAAAAAAB20/JmuR9oWRR60/s1600/07062011192.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://3.bp.blogspot.com/-1_9z2i2-LxA/TfS88CXCdPI/AAAAAAAAB20/JmuR9oWRR60/s400/07062011192.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Lauf der Jahre musste der Bürgermeister, der auch Kultursenator in einer Person ist, Abstand nehmen von seinen "Pyramidenplänen". Alles für das Geld da war, war eine "Leistungsschau". Doch an einer Leistungsschau wollten weder die Künstler noch die Kuratoren teilnehmen, so dass aus einer Leistungsschau der in Berlin lebenden Künstlern (eines der Kriterien), eine Gruppenausstellung wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ozJTMApt0gw/TfS889Z96gI/AAAAAAAAB24/GU0ouoMZ2xM/s1600/07062011207.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-ozJTMApt0gw/TfS889Z96gI/AAAAAAAAB24/GU0ouoMZ2xM/s400/07062011207.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Tagen war Premiere. Ich bin ein bisschen in den Kunstwerken durch die Stockwerke gelaufen und auf dem Gerüst über dem Atelierhaus der Hochschule Weißensee im Monbijoupark vis-a-vis der Museumsinsel herumgeklettert, habe die drei Geländewagen aus chinesischer Fälscherwerkstatt bewundert, die dort oben abgestellt sind, und die von einem riesigen Biber angeknabberte Holzsäule in den KWs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-X-K_paG5zXg/TfS89erd33I/AAAAAAAAB28/2P8jcnXxWEw/s1600/07062011208.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://3.bp.blogspot.com/-X-K_paG5zXg/TfS89erd33I/AAAAAAAAB28/2P8jcnXxWEw/s400/07062011208.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit: Der Bürgermeister hätte die 1,7 Millionen auch anders versenken können. Trotzdem ist die Ausstellung ganz sehenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.basedinberlin.com/" target="_blank"&gt;based in Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;8. Juni - 24. Juli 2011&lt;br /&gt;Täglich 12h- 24h&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atelierhaus Monbijoupark&lt;br /&gt;Oranienburger Straße 77&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kw-berlin.de/" target="_blank"&gt;KW-Institute for Contemporary Art&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auguststraße 69&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hamburgerbahnhof.de/" target="_blank"&gt;Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Invalidenstraße 50-51&lt;br /&gt;n.b.k&lt;br /&gt;Chausseestr. 128/129&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlinischegalerie.de/" target="_blank"&gt;Berlinische Galerie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alte Jakobstraße 124-128&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3998139114528174244?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3998139114528174244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3998139114528174244' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3998139114528174244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3998139114528174244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/based-in-berlin-oder-wie-aus-einer.html' title='BASED IN BERLIN oder Wie aus einer Kunsthalle eine Gruppenausstellung wurde'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-1_9z2i2-LxA/TfS88CXCdPI/AAAAAAAAB20/JmuR9oWRR60/s72-c/07062011192.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4685681733173170473</id><published>2011-06-10T08:39:00.000+02:00</published><updated>2011-06-10T08:39:20.080+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Eberhard!</title><content type='html'>Ich bin ja sehr tolerant. Und grundsätzlich historisch interessiert. Wenn mich also jemand fragt, ob ich mitkäme in den Kunstverein einer mittelgroßen Gemeinde und mir die Besichtigung der Ausstellung eines neunzigjährigen Malers in Aussicht stellt, sag ich natürlich gequält aber aufgeschlossen „kann's kaum erwarten“ - oder sowas in der Richtung. Meister der Moderne muss man sich schließlich unermüdlich draufschaffen, weil wie wir wissen, ist besagte Moderne ja unsere Antike und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass mir der Name Eberhard Schlotter noch nie begegnet ist, obwohl eingedenk unserer ansehnlichen Lebensspannen eigentlich Zeit genug gewesen wäre, bremst meinen Enthusiasmus zusätzlich. Dann aber erinnere ich mich an meine inbrünstig demokratische Lasst-mal-die-Kleinen-nach-vorn-Mentalität, und an meine Schimpftiraden hinsichtlich der immergleichen Hypes der üblichen Verdächtigen. Also halte ich mir einen pädagogisch wertvollen Vortrag, um mich von der These zu überzeugen, dass die Tatsache, dass ein Maler offensichtlich neunzig Jahre lang in der Pre-Emerging-Schleife verbracht hat, nur seine konsequente Mainstream-Inkompatibilität beweist, und hier aufrechter Widerstand gegen zeitgenössischen Anpassungsdruck zu erwarten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Tatort weiß ich genau, welche Art von Malerei die nächste halbe Stunde meine geballte Selbstdisziplin (= Verdrängung hartnäckiger Fluchtimpulse) fordern würde. Wenn er 1921 geboren wurde, ist er aller Wahrscheinlichkeit nach in den 1950er Jahren zu Hochform aufgelaufen und hat demnach sein kreatives Potential in die unausweichlich informelle Malerei jener Epoche investiert. Gegen die hab ich auch gar nichts. Und gerade deswegen inzwischen dann doch häufig genug gesehen. Abbildungen in einer Zeitung bestätigen mein sorgfältig differenziertes Vorschussurteil: „Ach, so einer.“ &lt;br /&gt;Na denn: Auf zur Vollstreckung des Bildungsauftrags.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Betreten der Halle erleide ich einen Anfall akuter Maulsperre: Der Unterkiefer sackt und lässt mich eine Weile intelligenzfrei an die Wände starren. Der Wow-Faktor hat zugeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-sedxyHWuZjI/TfG58Deop1I/AAAAAAAAB2k/STrUnsUKonI/s1600/Schlotter_04_Das+alte+Lied.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-sedxyHWuZjI/TfG58Deop1I/AAAAAAAAB2k/STrUnsUKonI/s400/Schlotter_04_Das+alte+Lied.jpg" width="336" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eberhard Schlotter, Das alte Lied.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Trotz aller Vielfalt lässt das Panorama aus abstrakten und veristischen - d.h. ins Groteske übersteigerten figurativen - Gemälden eine eigenartige Übereinstimmung erkennen: &lt;br /&gt;Noch die scheinbar ungegenständlichsten Arbeiten erweisen sich als in Farbe und Form reduzierte Darstellungen wiedererkennbarer Motive: Architektur in Landschaft, Gebäudeteile, Licht und Schatten auf Mauerwerk und Holz. Der Verzicht auf Einzelheiten aber bedeutet keine wirkliche Reduktion, sondern bietet Raum für einen erstaunlichen Detailreichtum der Struktur einer Oberfläche, die keine ist. Aus einer Mischung von Sand, Gips und Farbe (oder so) entstehen Reliefs, die den Blick vollständig vom Inhalt („Leeres Kaufhaus“, „Das große Wäscheproblem“ etc.) auf die Form lenken. Das Auge kriecht in Furchen und stolpert über die Leinwand verkrustende Plateaus, deren Fülle erdfarbiger Nuancen einem denkbar unbunten Spektrum entstammt. Schlotters Palette beschränkt sich so konsequent auf Farbfamilien, wie sie allenfalls oberhalb der Vegetationsgrenze oder 40° Celsius in der Wüste vorkommen, dass es nicht überrascht, dass der Maler seit 1960 einen zweiten Wohnsitz im spanischen Alicante unterhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-mQ_9e-ttqbQ/TfG6oGhVFEI/AAAAAAAAB2o/StHha8R9xM0/s1600/Schlotter_04_Herein+ohne+anzuklopfen+II.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-mQ_9e-ttqbQ/TfG6oGhVFEI/AAAAAAAAB2o/StHha8R9xM0/s400/Schlotter_04_Herein+ohne+anzuklopfen+II.jpg" width="322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eberhard Schlotter, Herein ohne anzuklopfen II.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Personendarstellungen aus den 1950er bis 70er Jahren hingegen sind bunter, aber nicht farbenfroh, denn Dunkles dominiert – in jeder Hinsicht. Auch hier lenkt das weggelassene Beiwerk die Aufmerksamkeit auf die psychogrammartigen Porträts. Nahezu alle Gesichter erinnern auf ihre Weise an Masken: das bizarre Makeup Jugendlicher Mitte der 80er Jahre, der bevorstehende Tod im aufgelösten Gesicht eines Heroinabhängigen, das subtile Sabbern des angetrunkenen Lustmolchs im Frack. Eine allgegenwärtige physiognomische Asymmetrie lässt auf die zwei Seelen, ach, der ProtagonistInnen schließen. Gesichts- und Körperhälften sind selten synchron: ein Auge ist müde, das andere lüstern, ein Mundwinkel hebt, der andere senkt sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QxWU80r7AUg/TfG7I5JcUcI/AAAAAAAAB2s/dyMzfMsfxIQ/s1600/Schlotter_58_DIe+Frau+des+Metzgers_Detail.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-QxWU80r7AUg/TfG7I5JcUcI/AAAAAAAAB2s/dyMzfMsfxIQ/s400/Schlotter_58_DIe+Frau+des+Metzgers_Detail.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eberhard Schlotter, Die Frau des Metzgers.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Szenarios ohne Personen hingegen wirken symbolisch, dabei aber polyvalent – eher Pittura Metafisica als bedeutungsschwangere Redseligkeit. Zurückgelassene Gegenstände und leere Interieurs erzählen von etwas, das wir nie erfahren werden. Angesichts der Verteilung von lesbaren Details und freien – nicht leeren – Flächen drängt sich ohnehin der Eindruck auf, dass es dem Maler weniger um den rekonstruierbaren Plot ging als darum, das Geplauder der Einzelheiten räumlich einzudämmen und den größten Teil der Leinwand dem freien Spiel von Farbe und Schatten zu widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MYvC9OqBgXQ/TfG7r867fII/AAAAAAAAB2w/mL4seB-dDDI/s1600/Schlotter_99_Llomboy+12.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-MYvC9OqBgXQ/TfG7r867fII/AAAAAAAAB2w/mL4seB-dDDI/s400/Schlotter_99_Llomboy+12.jpg" width="378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eberhard Schlotter, Llomboy 12&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Normalerweise bin ich nicht so freigiebig mit Beifallsstürmen, aber diese Ausstellung ist faszinierend. Dabei hab ich die ganze Druckgrafik noch gar nicht erwähnt. Und das ist gut so, denn ein Blog ist kein Katalog und Schlotter muss man offline sehen. Fahrt nach Darmstadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eberhard Schlotter „unterm Strich“ bis 28.8.11 in der &lt;a href="http://www.kunsthalle-darmstadt.de/" target="_blank"&gt;Kunsthalle Darmstadt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.charlotte-lindenberg.com/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4685681733173170473?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4685681733173170473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4685681733173170473' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4685681733173170473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4685681733173170473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/eberhard.html' title='Eberhard!'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-sedxyHWuZjI/TfG58Deop1I/AAAAAAAAB2k/STrUnsUKonI/s72-c/Schlotter_04_Das+alte+Lied.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-544594069241707765</id><published>2011-06-08T08:40:00.000+02:00</published><updated>2011-06-08T08:40:50.337+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><title type='text'>Der Wawel wird zur fränkischen Feste.</title><content type='html'>Das Wahrzeichen mittelalterlichen Trutzes thront über der schönen Stadt Krakau: der Wawel. Im Rahmen einer nächtlichen Veranstaltung wurde unter anderem mein Nürnberger Malerkollege &lt;a href="http://axelsbilder.com/" target="_blank"&gt;Axel Gercke&lt;/a&gt; mit einer Illumation des Gebäudes beauftragt. In der super mit Musik unterlegten Projektion &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taggen#T" target="_blank"&gt;taggt&lt;/a&gt; er das Gebäude, belegt es mit Attributen der Partnerstadt Nürnberg und verwandelt es schließlich komplett in eine mittelfränkische Feste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-U_hjve_WOWU/Te8Y4v8mEHI/AAAAAAAAB2g/cOUXzPIqrYs/s1600/axel_gercke_taggt.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-U_hjve_WOWU/Te8Y4v8mEHI/AAAAAAAAB2g/cOUXzPIqrYs/s400/axel_gercke_taggt.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Inklusive Sandsteinmauer und Fachwerk. Sehenswert, am Besten im Großformat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="257" src="http://www.youtube.com/embed/tZFntjTVgiU?rel=0" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WOW! Bin ich Fan von. Ein paar Stills gibts &lt;a href="http://axelsbilder.blogspot.com/2011/06/wawel-illumination.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-544594069241707765?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/544594069241707765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=544594069241707765' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/544594069241707765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/544594069241707765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/der-wawel-wird-zur-frankischen-feste.html' title='Der Wawel wird zur fränkischen Feste.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-U_hjve_WOWU/Te8Y4v8mEHI/AAAAAAAAB2g/cOUXzPIqrYs/s72-c/axel_gercke_taggt.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4829579325228959551</id><published>2011-06-06T10:19:00.002+02:00</published><updated>2011-06-06T22:19:16.264+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Neue Masche</title><content type='html'>In einem &lt;a href="http://www.ted.com/talks/margaret_wertheim_crochets_the_coral_reef.html" target="_blank"&gt;Video&lt;/a&gt; erklärt &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Wertheim" target="_blank"&gt;Margaret Wertheim&lt;/a&gt;, dass man mit gehäkelten Korallen komplexe mathematische Formeln und wissenschaftliche Modelle visualisieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ID8ts4JMiqM/TeyM2vHk2mI/AAAAAAAAB2U/a_66jX5Jytg/s1600/margaret_wertheim.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-ID8ts4JMiqM/TeyM2vHk2mI/AAAAAAAAB2U/a_66jX5Jytg/s400/margaret_wertheim.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Margaret Wertheim&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wer wusste, dass es einen Kunstzweig gibt, der „fabric brain art“ genannt wird, vertreten durch eine Psychiaterin, Karen Norberg, die ein &lt;a href="http://harbaugh.uoregon.edu/Brain/" target="_blank"&gt;Hirn gestrickt&lt;/a&gt; hat? In Deutschland gibt es eine &lt;a href="http://www.streyl.net/" target="_blank"&gt;tolle Künstlerin&lt;/a&gt;, die Gebäude strickt. Ihr gestrickter Berliner Sendeturm hängt von der Decke des Museums, an einem einzigen Faden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-d2NeMTTmMqE/TeyM3hLUCkI/AAAAAAAAB2Y/w1lzmBRH-yo/s1600/anette_streyl.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="301" src="http://2.bp.blogspot.com/-d2NeMTTmMqE/TeyM3hLUCkI/AAAAAAAAB2Y/w1lzmBRH-yo/s400/anette_streyl.jpeg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Anette Streyl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In Rosemarie Trockels Video „A la Motte“ frisst sich eine Motte durch Gestricktes und im Video einer anderen Künstlerin strickt eine im 3d Programm generierte Frau hektisch an einem Felsabgrund. Ich entdecke eine auf diesem Blog &lt;a href="http://andre-debus.blogspot.com/2009/04/patricia-waller.html" target="_blank"&gt;bereits vorgestellte Künstlerin&lt;/a&gt; und staune über  gestrickte und gehäkelte Rauminstallationen und möbelartige Objekte, einen abgewandelten Maschendrahtzaun, gehäkelte Gesichtsteile und Kopfschmuck, die so gar nichts mit herkömmlichen Vorstellungen von Stricken und Häkeln zu tun haben. Gezeigt wird Textiles aus der ganzen Welt von Kirchner bis zur Gegenwart, unerwartet, spannend, hintergründig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HUOwvz0JMKY/TeyM4qB5PqI/AAAAAAAAB2c/g-5K7AZJIPA/s1600/isabel_berglund.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="288" src="http://2.bp.blogspot.com/-HUOwvz0JMKY/TeyM4qB5PqI/AAAAAAAAB2c/g-5K7AZJIPA/s400/isabel_berglund.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Isabel Berglund&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das schöne Museum Bellerive an der Seepromenade hat in der letzten Zeit ein sehr anregendes Programm gezeigt. Leider ist die Museumsleiterin vor ein paar Wochen ganz tragisch ums Leben gekommen, und ich ging etwas beklommen durch die Ausstellung. &lt;a href="http://www.museum-bellerive.ch/de/ausstellungen/neue-masche/" target="_blank"&gt;„Neue Masche“&lt;/a&gt; läuft noch bis zum 24. Juli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4829579325228959551?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4829579325228959551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4829579325228959551' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4829579325228959551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4829579325228959551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/06/neue-masche.html' title='Neue Masche'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ID8ts4JMiqM/TeyM2vHk2mI/AAAAAAAAB2U/a_66jX5Jytg/s72-c/margaret_wertheim.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5808992773087883544</id><published>2011-05-27T09:17:00.003+02:00</published><updated>2011-05-27T09:25:37.884+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Street Art'/><title type='text'>Mathieu Tremblin</title><content type='html'>Endlich jemand, der uns Graffiti verständlich erklären kann: Mathieu Tremblin schlüsselt auf, was all diese geheimnisvollen Zeichen bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-WK0SeA8NmHU/Td9Pu48heiI/AAAAAAAAB2M/C_4pGgMGMCs/s1600/mathieu_tremblin_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-WK0SeA8NmHU/Td9Pu48heiI/AAAAAAAAB2M/C_4pGgMGMCs/s400/mathieu_tremblin_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und hier die Übersetzung der Tag Cloud:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-tLleKs3PYSE/Td9PwnlnNZI/AAAAAAAAB2Q/ZRTf7jwM7Ds/s1600/mathieu_tremblin_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-tLleKs3PYSE/Td9PwnlnNZI/AAAAAAAAB2Q/ZRTf7jwM7Ds/s400/mathieu_tremblin_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wer so schlau ist als wie zuvor, der mag sich &lt;a href="http://www.demodetouslesjours.eu/" target="_blank"&gt;Tremblins Portfolio&lt;/a&gt; besehen. Dort beleuchtet er die Szene auch noch aus anderen Perspektiven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rebelart.net/diary/" target="_blank"&gt;via&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5808992773087883544?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5808992773087883544/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5808992773087883544' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5808992773087883544'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5808992773087883544'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/mathieu-temblin.html' title='Mathieu Tremblin'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-WK0SeA8NmHU/Td9Pu48heiI/AAAAAAAAB2M/C_4pGgMGMCs/s72-c/mathieu_tremblin_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5990951579810741004</id><published>2011-05-24T09:12:00.000+02:00</published><updated>2011-05-24T09:12:43.275+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Street Art'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Das Blog der Woche.</title><content type='html'>Willst Du Street Art? Musst Du &lt;a href="http://www.streetartutopia.com/" target="_blank"&gt;Street Art Utopia&lt;/a&gt;. Unser Blog der Woche. Von nun an in der Blogroll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5ec0nGkf8jg/TdtaQGevdfI/AAAAAAAAB2I/BWRZ4PS0GSA/s1600/street_art_utopia.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="252" src="http://4.bp.blogspot.com/-5ec0nGkf8jg/TdtaQGevdfI/AAAAAAAAB2I/BWRZ4PS0GSA/s400/street_art_utopia.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5990951579810741004?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5990951579810741004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5990951579810741004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5990951579810741004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5990951579810741004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/das-blog-der-woche.html' title='Das Blog der Woche.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-5ec0nGkf8jg/TdtaQGevdfI/AAAAAAAAB2I/BWRZ4PS0GSA/s72-c/street_art_utopia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5760877995842313931</id><published>2011-05-22T09:45:00.005+02:00</published><updated>2011-05-22T10:00:50.325+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Marc Bronner</title><content type='html'>Triste Poesie in Hotelzimmern. Einsamkeit an Küchentischen. Die Zeit schleicht, das Licht fällt von der Seite ein. Die Bilderwelt des 1972 geborenen Malers Marc Bronner erinnert nicht von ungefähr an Edward Hopper. Ein wenig nostalgisch, ein bisschen wehmütig. Seine Protagonisten scheinen nicht glücklich zu sein. Die Bilder tragen keine Titel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ml4cqgPepKM/Tdi-js64XDI/AAAAAAAAB2A/snXx_OicCGI/s1600/marc_bronner_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="303" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ml4cqgPepKM/Tdi-js64XDI/AAAAAAAAB2A/snXx_OicCGI/s400/marc_bronner_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Faszinierend ist seine außergewöhnliche Malweise. Öl auf Leinwand mag ja noch angehen, aber die Methode des Auftrags ist dann doch überraschend. Böse Zungen mögen jetzt an &lt;a href="http://www.jackvettriano.com/" target="_blank"&gt;Jack Vettriano &lt;/a&gt;denken, den ich übrigens, jenseits seiner zu oft reproduzierten Baumarktposter, als einen technisch durchaus virtuosen Maler empfinde. Vettrianos Pech (und Glück) ist natürlich sein Management, welches ihn zu einem der reichsten Maler der Welt katapultiert hat. Bronner geht noch einen guten Schritt weiter. Technisch ähneln seine Bilder verblüffend dem Photoshopfilter "grobe Ölmalerei", wenn man ihn über ein schlecht aufgelöstes Bild legt. Damit erhalten seine Bilder eine anspruchsvolle, zeitgenössische Optik, trotz der rückwärtsgewandten inhaltlichen Ästhetik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-mjeucZYaMuA/Tdi-kfOH3-I/AAAAAAAAB2E/vN73kLBnl_U/s1600/marc_bronner_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="276" src="http://4.bp.blogspot.com/-mjeucZYaMuA/Tdi-kfOH3-I/AAAAAAAAB2E/vN73kLBnl_U/s400/marc_bronner_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bilder von Marc Bronner kann man sich auf &lt;a href="http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/marc-bronner/" target="_blank"&gt;artnet&lt;/a&gt; und bei &lt;a href="http://www.feinkunst-krueger.de/index.php?id=421" target="_blank"&gt;Feinkunst Krüger&lt;/a&gt; ansehen. Im Original kann man sie sich bei der &lt;a href="http://cronegalerie.com/" target="_blank"&gt;Galerie Crone&lt;/a&gt; in Berlin besehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5760877995842313931?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5760877995842313931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5760877995842313931' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5760877995842313931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5760877995842313931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/marc-bronner.html' title='Marc Bronner'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Ml4cqgPepKM/Tdi-js64XDI/AAAAAAAAB2A/snXx_OicCGI/s72-c/marc_bronner_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-542411508346553370</id><published>2011-05-19T08:35:00.001+02:00</published><updated>2011-05-19T18:48:54.895+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Copy Paste</title><content type='html'>Um meine Arbeit zu zeigen, Anfragen für Ausstellungsbeteiligungen zu erhalten, mich in der Kunstwelt zu positionieren, mehr Austausch zu finden, habe ich vor einiger Zeit eine Homepage eingerichtet, was wohl heutzutage zur Grundausstattung einer Künstlerin gehört. Ich blogge hier mit, was riesigen Spass macht, habe mich von meinen Amsterdamer Freundinnen animieren lassen, auch zu twittern und bin auf verschiedenen Künstlerplattformen präsent. Als Resultat ergaben sich wirklich gute Ausstellungsmöglichkeiten, Gruppenprojekte,  verbindliche internationale Kontakte zu anderen Künstlern, und Freundschaften mit interessanten, eigenständigen Leuten aus dem Kunstleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe meine neusten künstlerischen Entwicklungen relativ offen kommuniziert, Bilder hochgeladen - aus Vorsicht allerdings immer in relativ kleiner Auflösung - meine Filmchen ins Netz gestellt und so ziemlich viel Aufmerksamkeit und auch Lob erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-h1in_r6-6f4/TdS5W7G_X8I/AAAAAAAAB14/da-Toi0m52w/s1600/elisabeth_eberle_1.gif" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-h1in_r6-6f4/TdS5W7G_X8I/AAAAAAAAB14/da-Toi0m52w/s400/elisabeth_eberle_1.gif" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tulpenstück bewegt, 2011&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Immer im Gefühl, es sei mir egal, wenn sich jemand bediene, die gesamte Arbeit sei dadurch nicht gefährdet, habe ich meine Arbeiten präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun beschleicht mich aber allmählich ein schales Gefühl, wenn mich aus der lifestyle-Beilage einer lokalen Zeitung der Titel "Naturalia, Artificialia oder Scientifica" anleuchtet und für Porzellanblumenvasen wirbt, zumal ich vor kurzem meinte, von eben diesem Blatt auf meiner Homepage einen "Klick" gehabt zu haben, obwohl dieses Konzept und dies Begriffe Allgemeingut sind. Klar können zeitgleich aber unabhängig an verschiedenen Orten ähnliche Konzepte und Arbeiten entstehen. Ich sollte mich gut fühlen, die Fragen der Zeit erkannt zu haben. Gleichzeitig hatte ich 50(!) Besuche eines Tätowierungsstudios aus Amerika auf meiner Seite.  Ich möchte so gerne die Leute sehen, die meine Arbeiten auf ihren Körpern tragen. Vor allem der Alterungsprozess würde mich interessieren! Plötzlich kennen mich aber Leute, die an einer themenverwandten Ausstellung im Sommer in einer bekannten Institution teilnehmen werden, und ich frage mich, ob ich mich nun ärgern soll, dass meine zusammengetragenen und für mich durchgedachten Ideen andernorts aufgenommen oder vielleicht gar als Ideenpool gefleddert werden, bevor ich sie selber richtig zeigen kann. Leide ich an Verfolgungswahn oder Überheblichkeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ykt86VwsG7Q/TdS5Y-AJK8I/AAAAAAAAB18/H09HnkZ4ZDE/s1600/elisabeth_eberle_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-ykt86VwsG7Q/TdS5Y-AJK8I/AAAAAAAAB18/H09HnkZ4ZDE/s400/elisabeth_eberle_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Amöbe 2, Tusche auf Plastikfolie,&amp;nbsp;100 x 100 cm, 2008&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Sparsamkeit oder Überblick im Internet? Irgendwie fühle ich mich plötzlich nicht mehr wohl, und die Diskussion um den Fall Guttenberg und das Konzept des "samplings" oder "copy paste" als sogenannte Kulturtechnik beginnt mich zu interessieren.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-542411508346553370?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/542411508346553370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=542411508346553370' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/542411508346553370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/542411508346553370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/copy-paste.html' title='Copy Paste'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-h1in_r6-6f4/TdS5W7G_X8I/AAAAAAAAB14/da-Toi0m52w/s72-c/elisabeth_eberle_1.gif' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6694562625637484247</id><published>2011-05-17T08:55:00.001+02:00</published><updated>2011-05-17T08:58:10.608+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Antti Laitinen</title><content type='html'>Antti Laitinen ist längst einer der etablierten Performancekünstler Finnlands. In naturverbundener Form lotet er die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit aus. Was ihn hervorhebt unter der Masse derer, die so arbeiten, ist die wunderbare Poesie seiner dabei entwickelten Bildsprache. Besonders bekannt ist er für seine ruderbaren Palmeninseln, die er quer über die Ostsee oder wahlweise auch auf der Themse schippert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zHeGZwHL-T4/TdIbhz6BKXI/AAAAAAAAB1w/5RHIzHBJ2Ec/s1600/antti_laitinen_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="278" src="http://2.bp.blogspot.com/-zHeGZwHL-T4/TdIbhz6BKXI/AAAAAAAAB1w/5RHIzHBJ2Ec/s400/antti_laitinen_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Übrigens gehen seine Aktionen nicht auf Kosten seiner eigenen Sicherheit. Sie sind wohlkalkuliert und bestechen vor allem durch ihre auf den Punkt gebrachte Choreographie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DkZLYNrqejU/TdIbhOp_gHI/AAAAAAAAB1s/OVXUfrOtUu4/s1600/antti_laitinen_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-DkZLYNrqejU/TdIbhOp_gHI/AAAAAAAAB1s/OVXUfrOtUu4/s400/antti_laitinen_1.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auch bringt er einen gewissen Witz ein. So beispielsweise als er 2004 drei Steine ausgräbt. Einen nach sieben Minuten, einen nach sieben Stunden, einen nach sieben Tagen. Ein Foto zeigt ihn erschöpft in einer etliche Meter tiefen Grube. Die Steine sind - naja - wie Steine eben, eher unspektakulär. Toll auch sein Selbstportrait in einem finnischen Sumpf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-XEGPilY2sXE/TdIbjK79mQI/AAAAAAAAB10/yc4ldaOnzVY/s1600/antti_laitinen_3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="282" src="http://2.bp.blogspot.com/-XEGPilY2sXE/TdIbjK79mQI/AAAAAAAAB10/yc4ldaOnzVY/s400/antti_laitinen_3.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter Arbeiten und auch schöne Installationen findet man auf &lt;a href="http://www.anttilaitinen.com/" target="_blank"&gt;seiner Homepage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6694562625637484247?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6694562625637484247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6694562625637484247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6694562625637484247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6694562625637484247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/antti-laitinen.html' title='Antti Laitinen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-zHeGZwHL-T4/TdIbhz6BKXI/AAAAAAAAB1w/5RHIzHBJ2Ec/s72-c/antti_laitinen_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-570145452027472468</id><published>2011-05-15T18:00:00.000+02:00</published><updated>2011-05-15T18:00:47.660+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Film zum Sonntagabend</title><content type='html'>Jörg Mandernachs Raumzeichnung im &lt;a href="http://www.konsumverein.de/" target="_blank"&gt;Allgemeinen Konsumverein Braunschweig&lt;/a&gt;. Bitte bis zum Ende gucken weil erst dann das Ende kommt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/5dwH-BRXtPc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hingehen ist natürlich noch besser, wenn man dortrum wohnt. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. Juni zu sehen. Und die Homepage des Künstlers darf man sich natürlich auch gerne besehen: &lt;a href="http://www.joergmandernach.de/" target="_blank"&gt;www.joergmandernach.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-570145452027472468?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/570145452027472468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=570145452027472468' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/570145452027472468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/570145452027472468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/film-zum-sonntagabend.html' title='Film zum Sonntagabend'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/5dwH-BRXtPc/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2969630878575754935</id><published>2011-05-13T19:07:00.001+02:00</published><updated>2011-05-13T19:11:45.815+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Fritz Eschen: Berliner Sozialstudien</title><content type='html'>Zunächst die gute Nachricht. Im ewigen, fast titanisch zu nennenden Ringen des Baustadtrats mit dem Investor scheint der Baustadtrat den Sieg davongetragen zu haben. Der Baustadtrat ist ein netter blonder Mann mit einer Nickelbrille, hochgewachsen, immer lässig elegant gekleidet, mal in beige, mal in beige -grau. Der Baustadtrat ist jemand, mit dem man gerne eine Viertelstunde verbringt. Den Investor kenne ich nicht. Also bliebe mir die Schilderung nach dem Klischee, ein smarter, zielorientierter Mann, mit Gel im Haar, unserem Ex-Verteidigungsminister nicht unähnlich. Aber - wie gesagt - das ist Klischee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5PAAuJdKB4E/Tc1kmxGU6zI/AAAAAAAAB1g/ea7NtGPmZk0/s1600/06052011043.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://4.bp.blogspot.com/-5PAAuJdKB4E/Tc1kmxGU6zI/AAAAAAAAB1g/ea7NtGPmZk0/s400/06052011043.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Also - im Titanenkampf der Politik mit dem Geld hat wohl die Politik, also der nette, gut gekleidete, sympathische Mittvierziger-Stadtrat gewonnen. Die c/o bleibt im Postfuhramt und erhält sogar im Erdgeschoss einer der Neubauten im Hof einen Museumsshop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AqvJy5gW0qc/Tc1kps6uy_I/AAAAAAAAB1o/OCs4sTB6QvU/s1600/Joja2479.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-AqvJy5gW0qc/Tc1kps6uy_I/AAAAAAAAB1o/OCs4sTB6QvU/s400/Joja2479.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto Joas Nebe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber zur Ausstellung. Fritz Eschen zeigt Berlin, Berliner, Berliner Ansichten der Nicht-Zeit, als der Nazispuk durch die Nürnberger Prozesse und den Sieg der Alliierten beendet, eine neue Ära aber noch nicht angefangen hat. Passanten stehen vor Ruinen, berühmte Männer und Frauen, denen die Kriegszeit das Gesicht mehr oder weniger gezeichnet hat, schauen mehr oder weniger bedeutend in die Kameralinse. Fritz Eschen beschneidet nie das quadratische Format seiner Aufnahmen. Manche sind unscharfe Schnappschüsse, die eine Atmosphäre einfangen, kein Dokument sein wollen. Sehenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Ycc3-18Rbcw/Tc1kpA2cSnI/AAAAAAAAB1k/EtJW0S3QzO4/s1600/Joja2477.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ycc3-18Rbcw/Tc1kpA2cSnI/AAAAAAAAB1k/EtJW0S3QzO4/s400/Joja2477.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto Joas Nebe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.co-berlin.info/" target="_blank"&gt;c/o Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fritz Eschen. Berlin unterm Notdach&lt;br /&gt;7. Mai- 26. Juni 2011&lt;br /&gt;täglich 11 bis 20h&lt;br /&gt;Oranienburger St. 35/36&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2969630878575754935?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2969630878575754935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2969630878575754935' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2969630878575754935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2969630878575754935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/fritz-eschen-berliner-sozialstudien.html' title='Fritz Eschen: Berliner Sozialstudien'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-5PAAuJdKB4E/Tc1kmxGU6zI/AAAAAAAAB1g/ea7NtGPmZk0/s72-c/06052011043.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-348868312829816526</id><published>2011-05-11T09:10:00.000+02:00</published><updated>2011-05-11T09:10:38.546+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Michael Dietlinger</title><content type='html'>Für Kurzentschlossene: Heute ist die Eröffnung der Ausstellung von &lt;a href="http://dietlinger.com/" target="_blank"&gt;Michael Dietlinger&lt;/a&gt; in der &lt;a href="http://www.gavu.cz/michael-dietlinger-it-is-nice-to-prosmise-something-249/" target="_blank"&gt;Galerie der Bildenden Kunst in Cheb&lt;/a&gt;. Ich wurde gebeten einen Text für das Faltblatt zu schreiben, welches im Rahmen der Ausstellung erscheint.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Was Männer tun müssen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er 2005 an die Akademie der Bildenden Künste nach Nürnberg kam, war von Beginn an eines klar – Michael Dietlinger ist ein Macho. Der maskuline Oberpfälzer mit dem charmanten Dialekt und der markanten Lache brachte erste Bilder in die Besprechungen der Klasse Angermann: Ausschnitte von E-Gitarren und Verstärkern. Polizisten. Fußballfans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald entdeckte er den japanischen Holzschnitt für sich. Doch sattelte er nun nicht etwa auf Apfelblüten um. Nein, weiterhin bevölkern Symbole der Männlichkeit seine Bilder: Bierflaschen. Siphons. Boxautos. Schlagringe. Wenn denn mal ein Schwan auftaucht, so ist er blauviolett eingefärbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5Q0eb-0zuf0/Tco1X4vgXgI/AAAAAAAAB1A/7Q0jyOvhCOw/s1600/michael_dietlinger_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-5Q0eb-0zuf0/Tco1X4vgXgI/AAAAAAAAB1A/7Q0jyOvhCOw/s400/michael_dietlinger_2.jpg" width="324" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Männer müssen eben tun was sie tun müssen. Polizisten schießen auf Übungsschießplätzen. Angler sind auf dem Weg zum Angeln. Gartenbesitzer tragen Laubgebläse. Fußballspieler stürzen und stehen wieder auf. Und Michael Dietlinger macht daraus Kunst. Die Untertitel seiner Bilder sind lesenswert. Men at work zeigt Papst Benedikt XVI als dubiosen Magier. God loves green amplifier zeigt – na – eben einen grünen Verstärker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Jahre reduzierte er seine Bilder. Weniger Farben. Weniger Formen. Mehr Weiß. Geradlinige Linolschnitte ersetzen zunehmend die lyrischeren japanischen Holzdrucke. Urbaner Enzyklopädismus macht sich breit. Abfalleimer. Hydranten. Das beste Bild der Welt ist ein Briefkasten. Der Sensenmann sieht aus wie der Stadtgärtner. Sex gibt es in Leder und Latex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-I0zsRSEMWNw/Tco1YLfK-BI/AAAAAAAAB1Q/MQb0sW785gA/s1600/michael_dietlinger_4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="280" src="http://3.bp.blogspot.com/-I0zsRSEMWNw/Tco1YLfK-BI/AAAAAAAAB1Q/MQb0sW785gA/s400/michael_dietlinger_4.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nie hat Michael Dietlinger etwas vortäuschen wollen, was er nicht ist. Nie wollte er alte Meister malen. Oder minimalistische Konzeptkunst unters Volk bringen. Die Handschrift seiner ersten Bilder ist bis heute konstant geblieben. Eine Handschrift, die der Erzählung untergeordnet ist. Hier bemerkt man den Einfluss seines Professors Peter Angermann, der als eine der Leitfiguren des Neoexpressionismus gilt.¹&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seine frühen Ölbilder legten grafische Lösungen nahe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Künstler sich mittlerweile auf grafische Techniken konzentriert. Seine Arbeitsweise dabei ist sowohl ökonomisch, als auch manisch. So entsteht eine Vielzahl an Blättern, die allerdings alle eine thematische Klammer eint. Als Grundlage dienen Michael Dietlinger eigene Fotografien, aber auch gefundene Abbildungen aus Zeitschriften oder dem Internet. So, wie die Enzyklopädisten des 18. Jahrhunderts, scheint er das Gedächtnis einer Gesellschaft zusammentragen zu wollen, nur eben nicht in Form von Worten und Wissen, sondern in Bildern. Freilich liegt der Filter seiner Persönlichkeit über der Auswahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exemplarisch für diese Herangehensweise steht ein Holzschnitt aus dem Jahre 2006: Das Bild trägt den Titel Gombrich. Dieser Name steht für ein etabliertes Geschichtsbuch, welches die Abläufe der europäischen Kunstgeschichte in elegantem Texte nachzeichnet.² Das Buch wurde vom Kunsthistoriker Ernst Gombrich geschrieben und hat sich, wie auch einige andere unersetzbare Standardwerke, unter dem Namen seines Urhebers im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert. Michael Dietlinger reduziert die Darstellung auf die Abbildung des Buchcovers. So wird die Darstellung zu einem raffinierten Kommentar zur abendländischen Kunstgeschichte. Es gibt noch einen interessanten Hintergrund zu diesem Bild. Ein Studienkollege der Klasse Angermann, der beliebte Comedian Matthias Egersdörfer, arbeitete zeitgleich an einem Konzept, nach welchem er alle Abbildungen des Gombrichs auf Karteikarten nachzeichnete. Dabei bediente er sich einer ihm eigenen ironischen Überzeichnung. Natürlich war diese Arbeit Dietlinger bekannt. Sein Druck ist somit auch als eine Zuspitzung der Arbeit seines Kommilitonen zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-e25_KdNI_q0/Tco1XsFWUfI/AAAAAAAAB04/PDRSsMo9hzY/s1600/michael_dietlinger_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-e25_KdNI_q0/Tco1XsFWUfI/AAAAAAAAB04/PDRSsMo9hzY/s400/michael_dietlinger_1.jpg" width="276" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auffällig ist auch ein Linolschnitt aus dem Jahre 2011: Zum Glück habe ich durchdacht. Offensichtlich auf einem Linolreststück ist ein Portrait Joseph Beuys’ zu sehen. Diese einzige direkte Hommage an einen Künstler in Michael Dietlingers Arbeiten ist sicher kein Zufall. Man sollte dazu wissen, dass sein Professor Peter Angermann seinerseits bei Beuys in Düsseldorf studiert hat. So könnte man Michael Dietlinger als einen Enkelschüler Beuys bezeichnen. Natürlich erzählte Peter Angermann seinen Studenten viele Anekdoten aus seiner Düsseldorfer Zeit. Diese Geschichten handelten sowohl von Beuys‘ charismatischer Persönlichkeit, als auch von seinen durchaus schwächeren Seiten. Der Zwiespalt, in welchem Peter Angermann seinem ehemaligen Lehrmeister gegenübersteht, ist auch dem Linolschnitt Michael Dietlingers deutlich anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ylcX3VMQcY4/Tco1YqHDlNI/AAAAAAAAB1Y/a6oZsNrm96o/s1600/michael_dietlinger_5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-ylcX3VMQcY4/Tco1YqHDlNI/AAAAAAAAB1Y/a6oZsNrm96o/s400/michael_dietlinger_5.jpg" width="286" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auch andere Bilder zeigen markante männliche Heroen, so der Linolschnitt Dave – Michelangelos David aus der touristischen Froschperspektive. Außergewöhnliche Persönlichkeiten wie der Politiker Helmut Schmidt kommen genauso zur Darstellung wie der bayerische Märchenkönig Ludwig II. Doch auch ein tragisch-clownesker Straßenmusikant scheint der Darstellung wert. Alle diese Figuren scheinen eine gewisse Vorbildfunktion für den Künstler zu haben oder ihm doch zumindest einige Bewunderung abzunötigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LylmSuvhOAU/Tco1X8qChiI/AAAAAAAAB1I/CibXmSi7HBU/s1600/michael_dietlinger_3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-LylmSuvhOAU/Tco1X8qChiI/AAAAAAAAB1I/CibXmSi7HBU/s400/michael_dietlinger_3.jpg" width="272" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Michael Dietlinger zeichnete sich von Beginn an durch ein vielfältiges Engagement aus, welches weit über seine eigene künstlerische Arbeit hinausging. Ein großes Herz hat er vor allem auch für seine Kollegen und deren Kunst. So gründete er bereits kurz nach Beginn seines Studiums einen Kunstverein, der die Förderung junger Künstler und Absolventen in Form von Einzelausstellungen vorsah. Das Kunstforum hase&amp;amp;moos e.V. führte er zunächst mit seiner Frau Katharina und einigen weiteren Studenten. 2007 fanden einige Ausstellungen im Foyer der gemeinsamen Wohnung statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fernerhin sollte man auch seine anderen Aktivitäten honorieren. So ist er als Musiker und Comedian tätig. Er komponiert eigene Stücke mit oberpfälzischem Humor und hat bereits eine Reihe bemerkenswerter Auftritte absolviert. „Everything is possible, if you want“ scheint ein Lebensmotiv Dietlingers zu sein, das sich durch seinen Lebenslauf zieht. Ein Zauderer ist er bestimmt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss möchten wir noch erwähnen, dass Michael Dietlinger zahlreiche Verbindungen zu Tschechien hat, sowohl im Bereich seiner Arbeit und seines Studiums, als auch durch persönliche Freundschaften. Bereits vor einigen Jahren war er Teilnehmer des internationalen Linolschnitt-Symposiums auf der Burg Klenová. Im Jahr 2010 wurde er als Repräsentant der Nürnberger Kunstakademie bei START POINT ausgewählt, einer Schau der besten Diplomarbeiten europäischer Kunsthochschulen; die in der Galerie der Mittelböhmischen Region in Kuttenberg / Kutná Hora stattfand. Und ein Semester seines Studiums verbrachte er an Nürnbergs Partnerakademie im Prag im Atelier von Professor Lindovský.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¹ Julian Spalding: The Eclipse of Art: Tackling the Crisis in Art Today&lt;br /&gt;² Ernst Gombrich: Die Geschichte der Kunst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und für unsere tschechischen Leser noch mal in tschechisch:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Co musí dělat muži&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Už když v roce 2005 přišel na norimberskou akademii, jedno bylo jasné: Michael Dietlinger je mačo. Maskulinní typ s šarmantním hornofalckým dialektem a halasným smíchem. Tehdy přinesl své obrazy na pohovor do ateliéru Petera Angermanna: Výřezy elektrických kytar a zesilovačů. Policisty. Fotbalové fanoušky.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brzy si objevil japonský dřevořez, kvetoucí jabloně však nikdy nemaloval. Vůbec ne, i nadále se v jeho obrazech objevovaly symboly mužnosti: Pivní láhve. Odpadové sifony. Autíčka z pouťových atrakcí. Boxery. Když už se objevila labuť, měla podivné modrofialové zbarvení.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muži na jeho grafikách konají právě to, co konat musí. Policisté střílí na terč na policejní střelnici. Rybáři jdou na ryby. Majitelé zahrad si nesou své vysavače na listí. Fotbalisté padají a zase vstávají. A Michael Dietlinger z toho všeho dělá umění.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obzvláštní pozornost si zaslouží názvy jeho grafik. Man at work představuje papeže Benedikta XVI. jako nějakého pochybného mága. God loves green amplifier zase, jak jinak, zelený zesilovač. V posledních letech svůj obrazový svět výrazně oprostil. Méně barev. Méně forem. Více bílé. Lyrické japonské dřevoryty postupně nahradily přímočaré linoryty. I nadále v nich rozvíjí svůj urbánní encyklopedismus. Koše na odpadky. Hydranty. Na Nejlepším obraze světa je poštovní schránka. Smrťák s kosou vypadá jako zahradník. Sex se tu odehrává v kůži a latexu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Dietlinger si ve svém umění na nic nehraje. Nikdy nechtěl malovat jako staří mistři nebo šířit mezi prostým lidem minimalistický konceptualismus. Rukopis jeho grafik zůstal až dodnes stejný. Je to rukopis, který je podřízen vyprávění. Zde si povšimněme vlivu jeho profesora Petera Angermanna, jedné z vedoucích figur neoexpresionismu. ¹ Už rané oleje v sobě mají něco z grafiky. Není proto  divu, že se pak soustředil takřka výhradně na ni. Jeho pracovní metoda je jak ekonomická, tak i manická. Vytváří velké množství listů, ovšem spojených tematickou svorkou. Jejich východis kemjsou vlastní fotografie, ale také obrázky z časopisů nebo internetu. Podobně jako encyklopedisté 18. století vytváří paměť naší společnosti, ovšem nikoliv slovy a věděním, nýbrž obrazy. Výběr motivů je samozřejmě přefiltrován jeho osobností.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exemplárním příkladem tohoto přístupu je dřevořez Gombrich z roku 2006. Název odkazuje k známé knize, která elegantní formou popisuje vývoj evropských dějin umění.² Byla napsána historikem umění Ernstem Gombrichem a podobně jako jiná výjimečná díla se stala standardem své disciplíny. Pod názvem Gombrich si dnes každý okamžitě představí právě tuto knihu. Ditelingerova grafika s její obálkou, na níž ponechal čitelné jen jméno autora, je vlastně rafinovaným komentářem k západním dějinám umění. K této práci však existuje zajímavé pozadí. Kolega z Angermannova ateliéru (a zároveň jeden z nejpopulárnějších německých kabaretiérů) Matthias Egersdörfer pracoval ve stejné době na konceptuální práci, kdy všechna vyobrazení v Gombrichovi překreslil se sobě vlastní ironickou jízlivostí na kartotéční lístky. Dietlinger, který tuto práci samozřejmě dobře znal, tu tedy vytvořil i jakýsi komentář k práci svého kolegy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pozoruhodný je linoryt z roku 2011 Naštěstí jsem to promyslel, kde do fragmentu linolea nepravidelného tvaru vyryl portrét Josepha Beuyse. Tato v Dietlingerově práci ojedinělá pocta jinému umělci není samozřejmě náhodná. Jeho profesor Peter Angermann byl svého času Beuysovým žákem a svým žákům přirozeně vyprávěl mnoho anekdot ze svých düsseldorfských studií. Osobnost velkého umělce v nich vystupuje nejen v lesku svého charismatu, ale též v jeho negativních rysech. Tuto ambivalenci lze zřetelně rozpoznat i v linorytu Michaela Dietlingera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Také další grafické listy představují výrazné mužské hrdiny. Tak např. Dave je Michelangelův David, zobrazen z žabí turistické perspektivy. Najdeme tu významné osobnosti jako politika Helmuta Schmidta nebo bavorského pohádkového krále Ludwiga II., ale za zobrazení mu stojí i pouliční hudebník. Zdá se, že všechny tyto figurky tu zastupují určité typické vzory nebo si přinejmenším získali Dietlingerův obdiv a zájem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dalším význačným autorovým rysem je mnohostranné angažmá, které jde daleko za jeho výtvarnou práci. Michael je nezištným pomocníkem svých přátel a podporovatelem jejich uměleckého snažení. Již krátce po začátku svého studia založil sdružení Kunstforum hase&amp;amp;moos e.V., které vedl se svou ženou Katharinou a několika dalšími studenty. Pod hlavičkou sdružení uspořádali řadu výstav mladých výtvarníků ve vstupní hale vlastního bytu. Vedle toho je činný jako hudebník a komik, který si píše vlastní kusy založené na typickém hornofalckém humoru. Zkrátka Dietlinger nepatří k nerozhodným váhavcům a jeho životní motto by mohlo znít „Everything is possible, if you want“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na závěr připomeňme, že Michael Dietlinger má k Čechám četné pracovní, studijní i přátelské vazby. Už před několika lety se zúčastnil mezinárodního sympozia linorytu na Klenové. V roce 2010 byl vybrán jako reprezentant norimberské akademie na přehlídku nejlepších diplomových prací evropských akademií START POINT, která se konala v Galerii Středočeského kraje v Kutné Hoře. A jeden semestr také strávil na partnerské akademii v Praze v ateliéru profesora Lindovského.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¹ Julian Spalding: The Eclipse of Art: Tackling the Crisis in Art Today&lt;br /&gt;² Ernst Gombrich: Příběh umění&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-348868312829816526?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/348868312829816526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=348868312829816526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/348868312829816526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/348868312829816526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/michael-dietlinger.html' title='Michael Dietlinger'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-5Q0eb-0zuf0/Tco1X4vgXgI/AAAAAAAAB1A/7Q0jyOvhCOw/s72-c/michael_dietlinger_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1811687761765729326</id><published>2011-05-08T16:18:00.000+02:00</published><updated>2011-05-08T16:18:00.089+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Max Brand - Seine Gedanken</title><content type='html'>Schlechte Sicht. Der Blick von der Straße wird von einem Vorhang getrübt. Die mangelnde Transparenz ist Absicht, ist doch der Ausstellungsraum nichts weniger als die Veranschaulichung eines Gehirns, und als solches bekanntlich von außen nur bedingt einsehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal eingetreten, bietet sich die unverstellte Sicht auf zwei- und dreidimensionale Äquivalente für „Meine Gedanken“. „Seine“ genaugenommen, doch Besitzverhältnisse sind hier zweitrangig, denn die Metaphern, die Max Brand für Denkprozesse findet, sind grundsätzlicher Natur und daher übertragbar. Tatsächlich sind es kollektive Strukturen, die seine Bilder nachzeichnen. Wer jemals das eigene Denken beobachtet hat, wird Ähnlichkeiten feststellen zwischen Gedanken- und Bildfiguren. So lassen sich Brands Gemälde als Visualisierung des Denkens betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-DV0ScUtMHqE/TcalhzCeLDI/AAAAAAAAB0k/WTQYlemZbZ0/s1600/max_brand_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-DV0ScUtMHqE/TcalhzCeLDI/AAAAAAAAB0k/WTQYlemZbZ0/s400/max_brand_1.jpg" width="341" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ob detailreich oder verkehrsberuhigt – auf sämtlichen Arbeiten finden sich Schemen von Mensch, Tier und Pflanze. Oszillierend zwischen Karikatur und Piktogramm weisen sie gerade eben genug Ähnlichkeit mit Bekanntem auf, um als Chiffre identifiziert zu werden, ohne aber den Anspruch eines Abbilds zu erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Klischees der sichtbaren Realität verdeutlichen den Unterschied zwischen Denken und Wahrnehmen. Im sinnlichen Kontakt erleben wir Phänomene in ihrer Komplexität. Denkend aber aktivieren wir lediglich den diskursiven Rest dieser vielschichtigen, weil ästhetischen Erfahrung. Da das eigentliche Erlebnis rational nicht fassbar ist, bleibt im Bildgedächtnis lediglich der Umriss einer ursprünglichen Fülle, bestehend aus wiederkehrenden Charakteristika: Auge und Hand, Schnabel und Schnauze – die Vielfalt der Vegetation auf eine Pril-Blume geschrumpft. Die kindliche Handschrift der Kürzel verweist auf die Tatsache, dass die in der Kindheit gespeicherten visuellen Eindrücke die Grundlage aller späteren Wahrnehmung bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-PEIfjofmcl0/Tcalitko3PI/AAAAAAAAB0o/Cqd3NB6Sm04/s1600/max_brand_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-PEIfjofmcl0/Tcalitko3PI/AAAAAAAAB0o/Cqd3NB6Sm04/s400/max_brand_2.jpg" width="325" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weil sich aber subjektives Erleben und der daraus gebildete Vorrat von Sinneseindrücken innerhalb eines kulturellen Kontextes vollzieht, der bereits frühe Prägungen mitgestaltet, bevorzugt Brand Bildträger mit sichtbarer Geschichte – bedruckte Stoffe, vom Maler gefunden, dabei aber eher ausgewählt als aufgelesen. &lt;br /&gt;Die so angedeutete Gegenwart des Vergangenen scheint auch in der erkennbaren Vielschichtigkeit der Gemälde auf, deren aktuelle Erscheinung lediglich die letzte vorhergehender Stufen darstellt. Letztere lassen sich mit unbewaffnetem Auge erkennen, ganz so, wie auch aktuelle Gedanken ihre eigene Entstehungsgeschichte nur notdürftig verbergen. Doch während wir uns selten zurückliegender Überlegungen bewusst sind, die zum gegenwärtigen Erleben beigetragen haben, schieben sich in Brands Bildern „unterbewusste Inhalte“ durch die oberste Schicht des Bildträgers. Palimpsestartig schimmern halbherzig übertönte Farben und modifizierte Formen durch die labile Oberfläche und berichten von der Macht der Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EbzT_5in7ls/TcaljcFTDZI/AAAAAAAAB0s/VVxCoA0_5d0/s1600/max_brand_3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="283" src="http://1.bp.blogspot.com/-EbzT_5in7ls/TcaljcFTDZI/AAAAAAAAB0s/VVxCoA0_5d0/s400/max_brand_3.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Jede Leinwand enthält eine Vielzahl visueller Metaphern für Entstehung und Wandlung von Denkprozessen. Während die wenigsten Verbindungen gerade, d.h. folgerichtig verlaufen, dominieren tastende, planlos mäandernde Linien das Terrain. Sie beginnen zaghaft oder grandios, stottern, verblassen, leuchten auf, schleichen aus, brechen ab, kreuzen, schließen und verknoten sich. Zuweilen treten sie auf der Stelle, umfahren die einmal geglückte Form wieder und wieder – Lieblingsgedanken, die wir immer dann zitieren, wenn uns zu neuen Problemen nichts Neues einfallen will. &lt;br /&gt;Die Kombination flüchtiger und ausgearbeiteter Zonen vermittelt den Eindruck beständiger Unbeständigkeit. Ähnlich wie wechselnde Geistesverfassungen liegen grelle, mitunter krasse Passagen neben wolkigen Gebilden, in denen die Mischung vieler Farben zu vager Dumpfheit, das Verknüpfen vieler Fäden ins Dickicht geführt hat. Die Applikation zusätzlicher Textilien und der stellenweise pastose Farbauftrag erweitert die eigentlich unzulässige Verflachung geistiger Aktivität in die dritte Dimension. Zugelassene und herbeigeführte Spuren von Alterungsprozessen bringen die vierte Dimension der Zeit ins – buchstäbliche - Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SkUTLywcb9U/TcaljywZCcI/AAAAAAAAB0w/AGt2COA382g/s1600/max_brand_4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-SkUTLywcb9U/TcaljywZCcI/AAAAAAAAB0w/AGt2COA382g/s400/max_brand_4.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als Äquivalent des zeitgenössischen iBrains  ist auf Brands Gemälden Komposition durch Kakophonie ersetzt. Einzig gemeinsames Merkmal von Farbe und Material ist ihre gleichzeitige Anwesenheit in diesem Bild– bzw. Kopfträger. Organisches und Synthetisches, Schrilles und Zartes stehen so unvermittelt nebeneinander wie widersprüchliche Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_FtSFyJ2t4Y/TcalkeXQ0MI/AAAAAAAAB00/sjSa0yxc8rU/s1600/max_brand_5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="325" src="http://1.bp.blogspot.com/-_FtSFyJ2t4Y/TcalkeXQ0MI/AAAAAAAAB00/sjSa0yxc8rU/s400/max_brand_5.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dieses Zusammentreffen des Disparaten spitzt sich in den Skulpturen zu: Die Mischung von Gips und Gießharz veranschaulicht die Gleichzeitigkeit von Transparenz und Dichte, von geistiger Klar- und Trübheit. Die von einem Tau umwundene Hirnform weckt Zweifel am vermeintlich grenzenlosen geistigen Entwicklungspotential. Die lediglich an einer Außenseite bemalte, graue Materie  hingegen erinnert an das proportionale Verhältnis von erforschten und unerforschten Hirnfunktionen. &lt;br /&gt;Farbenfroh, verwickelt und mit hartnäckig unbekanntem Inhalt thront ein geheimnisvolles Bündel wie eine uneinnehmbare Festung inmitten eines kristallklar überschaubaren Milieus: der nicht auflösbare Rest – das Hirn - umgeben von allem, was es schon weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Brand: „Meine Gedanken“, &lt;a href="http://jackystrenz.com/content/blogsection/1/3/" target="_blank"&gt;Galerie Jacky Strenz&lt;/a&gt;, Frankfurt am Main, 7.5. - 1.7.11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.charlotte-lindenberg.com/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1811687761765729326?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1811687761765729326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1811687761765729326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1811687761765729326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1811687761765729326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/max-brand-seine-gedanken.html' title='Max Brand - Seine Gedanken'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-DV0ScUtMHqE/TcalhzCeLDI/AAAAAAAAB0k/WTQYlemZbZ0/s72-c/max_brand_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-510814723016672809</id><published>2011-05-07T08:28:00.000+02:00</published><updated>2011-05-07T08:28:40.263+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Ordnungsfimmel</title><content type='html'>Das kleine Büchlein "Kunst aufräumen"  des Komikers und Künstlers &lt;a href="http://www.kunstaufraeumen.ch/" target="_blank"&gt;Urs Wehrli&lt;/a&gt; dürfte mittlerweilen in jedem Museumsbücherladen weltweit zu kaufen sein. Nun räumt der beflissenen Kunstaufräumer nicht mehr nur Bilder von Breughel über van Gogh bis Klee auf,  sondern dehnt seinen Ordnungsfimmel auch in freier Wildbahn auf einen Parkplatz und ein Fussballfeld aus: &lt;a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/30619182" target="_blank"&gt;www.20min.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-2O9Ecu11oP8/TcTmcDVN4RI/AAAAAAAAB0g/jqLCPNlkZgk/s1600/ursus_wehrli.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="138" src="http://4.bp.blogspot.com/-2O9Ecu11oP8/TcTmcDVN4RI/AAAAAAAAB0g/jqLCPNlkZgk/s400/ursus_wehrli.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Parken heisst übrigens bei uns „parkieren“. Sein neustes Buch heisst dann „Die Kunst aufzuräumen“. Vielleicht können wir ja etwas lernen. Bei seinen Links findet man auch einen Hinweis für Menschen, die Mühe haben, aufzuräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-510814723016672809?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/510814723016672809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=510814723016672809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/510814723016672809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/510814723016672809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/ordnungsfimmel.html' title='Ordnungsfimmel'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-2O9Ecu11oP8/TcTmcDVN4RI/AAAAAAAAB0g/jqLCPNlkZgk/s72-c/ursus_wehrli.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7242107387828674415</id><published>2011-05-05T08:41:00.001+02:00</published><updated>2011-05-05T08:43:54.601+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettbewerbe'/><title type='text'>gewinnen</title><content type='html'>Jeder will doch mal gewinnen. Eine kreative Möglichkeit dazu gibt es jetzt auf &lt;a href="http://www.rebelart.net/diary/" target="_blank"&gt;rebel:art&lt;/a&gt;. Hier verlost Alain Bieber fünf Exemplare seines Buches "Art &amp;amp; Agenda". Bedingung: Man muss ihm &lt;a href="http://www.rebelart.net/diary/verlosung-gewinnt-5-x-das-neue-buch-art-agenda/009049/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; eine einleuchtende, amüsante oder einfach nur ehrliche Erklärung hinterlassen, weshalb man unbedingt ein Exemplar benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-lJBU4z3BHzI/TcJGesgixSI/AAAAAAAAB0c/05sIjg59ghM/s1600/art_und_agenda.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-lJBU4z3BHzI/TcJGesgixSI/AAAAAAAAB0c/05sIjg59ghM/s1600/art_und_agenda.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und wer nicht gewinnt muss kaufen. Alle Infos im Überblick: Release Date: Late April 2011; Language: English; Features: 288 pages, full color, hardcover; Format: 24 x 30 cm; ISBN: 978-3-89955-342-0; Price: 44 Euro; Publisher: &lt;a href="http://shop.gestalten.com/books/spring-2011/art-and-agenda.html" target="_blank"&gt;Gestalten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer sich noch nicht sicher ist und vorher reinschauen möchte, dem kann ich bereits versichern, dass das Buch im Boesner Nürnberg vorrätig sein wird, sobald es lieferbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7242107387828674415?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7242107387828674415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7242107387828674415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7242107387828674415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7242107387828674415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/gewinnen.html' title='gewinnen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-lJBU4z3BHzI/TcJGesgixSI/AAAAAAAAB0c/05sIjg59ghM/s72-c/art_und_agenda.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1048758170916703395</id><published>2011-05-03T09:20:00.002+02:00</published><updated>2011-05-03T09:33:50.789+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Was man nicht verpassen sollte.</title><content type='html'>Ihr wollt doch immer die Kunst der Zukunft sehen. Stars von morgen. Diese Woche gibt es dreimal Gelegenheit dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Briten haben das frisch vergesegnete Brautpaar , Nürnberg bekommt den DON!&lt;br /&gt;Allen das, was sie verdienen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was das Leben für einen bereit hält, zeigte mir vor einem halben Jahr ein pinkfarbener Brief, der mich aus Malokko erreichte. In graziösen Pinselschwüngen erzählte mir ein gewisser DON JUAN CAMPOS aus seinem Leben und ganz nonchalant, so nebenbei, dass in unser beider Körper die selben Gene schlummern und identisches Blut köchelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der DON, mein Zwillingsbruder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Intensive Recherchen meinerseits, bestätigten diese Ungeheuerlichkeit und es  besteht nun kein Zweifel mehr an der Wahrhaftigkeit dieser Tatsache. Nach der Geburt getrennt, zwei Dekaden von Unwissenheit umschlungen, soll es jetzt zu ausufernden Kollaborationen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nürnberg wird der Anfang gemacht, und ich konnte des Dons Bitten nicht ausschlagen, ihn hier erstmals zu präsentieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.johannesfelder.de/" target="_blank"&gt;Johannes Felder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;präsentiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DON JUAN CAMPOS&lt;br /&gt;INSTINTO&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die Vitrine&lt;br /&gt;Königstorpassage | Ausgang zur Innenstadt rechts&lt;br /&gt;Hauptbahnhof Nürnberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eröffnung: 3. Mai | 19 Uhr&lt;br /&gt;Ausstellung: 4. Mai – 24. Mai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basta Luego!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Pa3FiuedYso/Tb-sGjW0_aI/AAAAAAAAB0Y/I-YVH8Zim8U/s1600/don_juan_campos.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="281" src="http://4.bp.blogspot.com/-Pa3FiuedYso/Tb-sGjW0_aI/AAAAAAAAB0Y/I-YVH8Zim8U/s400/don_juan_campos.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bildunterschrift hinzufügen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Auch Nürnberg hat ein frisch vermähltes Brautpaar: &lt;a href="http://katarzynaprusik.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Kasia&lt;/a&gt;&amp;amp;&lt;a href="http://olaflutz.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Olaf&lt;/a&gt; Prusiklutz. Ihre glamouröse Ausstellung öffnet am Samstag, den 7. Mai um 18.00 Uhr im Kunstschaufenster des City-Center Fürth, Eingang Alexanderstraße:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LFTeZ8p7_v0/Tb-sFV_1YqI/AAAAAAAAB0Q/x0oUnAlG1KA/s1600/olaf_kasia_prusik_lutz.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-LFTeZ8p7_v0/Tb-sFV_1YqI/AAAAAAAAB0Q/x0oUnAlG1KA/s400/olaf_kasia_prusik_lutz.jpg" width="285" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Alle Menschen aus Frankfurt, Dreieich, Offenbach und Umgebung sind herzlich geladen zur &lt;a href="http://www.kunsttage-dreieich.de/" target="_blank"&gt;Art.buy.Art&lt;/a&gt; in die Städtische Galerie Dreieich zu pilgern und dort Bilder des großartigen André Debus zu bestaunen. Zugegebenermaßen gibt es dort auch sonst noch ein paar sehenswerte Positionen (&lt;a href="http://web.me.com/straszewski.de/www.straszewski.de/home.html" target="_blank"&gt;Christine Straszewski&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.ottmarhoerl.de/" target="_blank"&gt;Ottmar Hörl&lt;/a&gt; z.B.), wie ich gestern bereits bemerken durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oJYggxa6ag4/Tb-sFxwshgI/AAAAAAAAB0U/t3NCtaJeQU0/s1600/art.buy.art_2011.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="313" src="http://2.bp.blogspot.com/-oJYggxa6ag4/Tb-sFxwshgI/AAAAAAAAB0U/t3NCtaJeQU0/s400/art.buy.art_2011.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bacchanal, Öl auf Leinwand, 74 x 94 cm, 2010&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich gibt es noch weitere Eröffnungen diese Woche, aber wir können sie getrost als marginal gegen diese drei Schwergewichte abtun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1048758170916703395?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1048758170916703395/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1048758170916703395' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1048758170916703395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1048758170916703395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/05/was-man-nicht-verpassen-sollte.html' title='Was man nicht verpassen sollte.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Pa3FiuedYso/Tb-sGjW0_aI/AAAAAAAAB0Y/I-YVH8Zim8U/s72-c/don_juan_campos.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5170367864466320835</id><published>2011-04-30T08:37:00.000+02:00</published><updated>2011-04-30T08:37:55.504+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theorie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Die Lecture-Performance  (oder so)</title><content type='html'>Mein Fehler. Ich habe mir den falschen Platz gesucht. Damit sich die später Eintreffenden nicht an mir vorbei schieben müssen, hatte ich mich in die Mitte einer Stuhlreihe gesetzt statt an den Rand. Und weil der Sprecher so prominent ist und ich ihn aus nächster Nähe bestaunen wollte, auch noch ganz vorne. Da sitze ich nun und kann nicht anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnte ich anders, hätte ich mich nach ca. zwanzig Minuten geschlichen, und zwar in der Überzeugung, dass der Vortrag später bestimmt gut geworden wäre, ich aber mal wieder zu ungeduldig war. Aufgrund dieses Schuldbewussteins wäre der prominente Dozent in meiner Achtung gestiegen. Eingeklemmt aber zwischen LeidensgenossInnen bleib ich sitzen, hauptsächlich, um keinen Massenexodus loszutreten. Also erleide ich die ungekürzte Fassung eines Dramas. Und zwar in Großaufnahme – mit allen mimischen und gestischen Feinheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr braucht übrigens gar nicht runter zu scrollen, um herauszufinden, um wen es geht: Ich sag's nicht. Weniger um ihn nicht zu blamieren, als vielmehr mich selbst, die ich eine brillante Performance nicht als solche erkannt habe. Schließlich hat der Mann Ausstellungen in namhaften Institutionen, und Texte in namhaften Publikationen. Im Kontrast zum analytischen Umfeld, in dem seine Prosa erscheint, wirken seine Beiträge immer so anekdotisch und assoziativ, dass ich diesen Mut zur Abweichung für Konzept gehalten und daher die Gelegenheit ergriffen hatte, den als Autor und Künstler gehandelten Verfasser leibhaftig zu sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend fängt vielversprechend an, nämlich mit der Erzählung eines GaUs: Kurz vor Fertigstellung eines Katalogtextes war sein Computer eines Morgens nicht mehr aufgewacht und auch durch hartnäckige Wiederbelebungsversuche nicht wieder herzustellen. Der Mann wird meines ungebremsten Mitgefühls teilhaftig und durch Tränen umflorte Augen sehe ich ihn mit DIN A-1 großen Bögen zusammengeklebter Seiten wedeln, von denen er Passagen vorliest. Ich kann nicht ganz folgen, habe ständig den Eindruck, zentrale Erläuterungen zu verpassen und ärgere mich über meine Unkonzentriertheit. Der Zusammenhang der thematisch abwechslungsreichen Textauszüge will sich mir nicht erschließen, zumal jede Episode nach wenigen Sätzen durch ein abruptes „whatever“ endet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-R0OM1lPZdRU/TbusMqke2VI/AAAAAAAAB0E/6lua0Pu-6cc/s1600/Rezepient+gibt+sich+M%25C3%25BChe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-R0OM1lPZdRU/TbusMqke2VI/AAAAAAAAB0E/6lua0Pu-6cc/s400/Rezepient+gibt+sich+M%25C3%25BChe.jpg" width="312" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rezipient gibt sich Mühe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ja, er spricht Englisch, wir befinden uns schließlich in einer international renommierten Kunsthochschule, und daher wäre mir das nicht weiter aufgefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er denn Englisch spräche. Sein derzeitiger Lebensmittelpunkt („lives and works in NY“ - of course) scheint ohne nennenswerte Folgen für seine Sprachkompetenz geblieben zu sein. Wahrscheinlich wünschen die englischsprachigen Studierenden ebenfalls, er möge Deutsch sprechen – das wäre auch für sie einfacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein konsequent auf die imposanten Collagen gerichteter Blick und eine Art selbstversunkener Sprachmelodie vereinfachen die Rezeption nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens seit der Schilderung irgendeines Morgens danach, da er beabsichtigte, sich vom Boden zu erheben, infolge erhöhter Alkoholzufuhr aber schließlich davon absah und stattdessen Katzenfutter verzehrte, dämmert mir, dass ich wohl besser meine Erwartung korrigieren und vom Vortrags- in den Performance-Modus umschalten sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin bestätigen mich die konsequent eingehaltenen Sprechpausen, während der er die Bögen nach weiteren lesenswerten Passagen durchsucht. Auf DIN A-1 kann das dauern. Aber nicht erst seit Cage wissen wir um die bewusstseinserweiternden Folgen des auf die eigenen akustischen Hervorbringungen verwiesenen Publikums. Diszipliniert bemühe ich mich also um die Überwindung der Trennung von Subjekt und Objekt, indem ich Performer und Performte, äußeres Geschehen (überschaubar) und inneres (zunehmende Unruhe) als Werk begreife und beflissen meine passive Erwartung warenförmigen Kunstkonsums reflektiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SUjHGiFkdTw/TbusNREuOFI/AAAAAAAAB0M/GTrmLbczQGQ/s1600/Rezepient+gibt+auf.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-SUjHGiFkdTw/TbusNREuOFI/AAAAAAAAB0M/GTrmLbczQGQ/s400/Rezepient+gibt+auf.jpg" width="313" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rezipient gibt auf&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die anderen Insassen verfahren ähnlich. Zwar verzeichne ich ein leichtes Ansteigen des Verbrauchs alkoholischer Getränke (Biertrinken bei Lectures ist hier normal. In diesem Ateliergebäude kommen die Zuhörenden schließlich direkt von der Arbeit und machen es sich daher erst mal gemütlich), aber anders als bei theorielastigen Events wie Symposien und dergleichen ist die dort unablässige Pflege sozialer Netze per Telefon zumindest nicht sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der einzige, der bereits nach zehn Minuten mit dem Sortieren des Posteingangs beginnt, ist der Rektor der Schule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite anwesende Professor hingegen hat im gleichen Zeitraum die erste Flasche Bier beendet und unterbricht anschließend eine der choreografisch wirkungsvollen Schweigephasen mit der Frage, ob er vielleicht eine Frage stellen solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hält er etwa die konsequente Brechung unserer Wahrnehmungsgewohnheiten für ein Zeichen mangelnder Vorbereitung? Aber gern dürfe er das, freut sich der Redner, geht dann aber auf die ihm angebotenen Stichworte offenbar nicht zur vollsten Zufriedenheit des Professors ein, der daraufhin voll Adrenalin induzierter Dynamik hochschnellt und den Raum verlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-OfpvcLsm254/TbusNKERvKI/AAAAAAAAB0I/OMCoklotTYQ/s1600/Prof+gibt+sich+auch+M%25C3%25BChe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-OfpvcLsm254/TbusNKERvKI/AAAAAAAAB0I/OMCoklotTYQ/s400/Prof+gibt+sich+auch+M%25C3%25BChe.jpg" width="277" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Prof gibt sich auch Mühe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nee, Jungs, so geht’s nicht, denke ich. Überlegt euch besser vorher, und vorher besser, wen ihr einladet, und sitzt es dann aus. Meine Polemik war voreilig, denn schnell kommt die Koryphäe wieder rein, in der Hand eine zweite Bierflasche, offenbar entschlossen, sich den Vortrag schön zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die StudentInnen sehen das entspannter. Zustimmendes Lachen erklingt, als der Referent von seiner Ambition berichtet, wissenschaftliche Texte in dafür vorgesehenen Magazinen  unterzubringen, seinen diesbezüglichen unwissenschaftlichen Bemühungen und der daraus abgeleiteten Erkenntnis, gewisse US-amerikanische Kunstfreunde hätten doch irgendwie Recht: Texte haben in „Kunst“ nichts verloren, und wenn doch, komme es nicht so sehr drauf an, was drin stehe, solang das Layout stimmt. The medium sei nämlich the message.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die kunstschaffende Fraktion Nachsicht übt, hat der vor mir platzierte Rektor inzwischen bemerkt, dass sein diskretes Texten den Vortragenden nicht direkt anfeuert. Er lässt das Telefon verschwinden und versteinert zusehends. Als ihm unwillkürlich missbilligende Laute entweichen, sieht sich seine Begleiterin zu de-eskalierendem Tätscheln veranlasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieweil ich noch immer die konzeptuelle Stringenz dieses Erwartungen unterminierenden Auftritts bewundere, steigert sich der Redner zum Finale. Nachdem er mit Blick auf die Uhr („by the way, what time is it?“) feststellt, dass das Ende naht („oh, seven, that's good“ - es war Acht, aber wer stellt schon gern zweimal jährlich die Uhr um?), woraufhin die chronisch zitternden Finger beim Umklammern einer Zigarettenpackung zur Ruhe kommen, endet er mit einer längeren Erklärung hinsichtlich der Gründe seiner leichten Desorientierung, wobei er das interpunktierende „whatever“ durch rhythmisches „sorry“ ersetzt. Viel gereist, viel Partys nebst der damit einhergehenden Belastungen – und dann die Sache mit dem entschlafenen Computer …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein bereits beschriebenes Mitgefühl weicht der gehässigen Überlegung, der Schaden der verlorenen Dateien sei eventuell geringer als befürchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Applaus ist lang – fast zu lang, bekommt er doch etwas Tröstendes, geradezu Therapeutisches. Aber lieb, finde ich. Und kaum jemand ist gegangen. Denn trotz lebhaften Verkehrs zwischen Vortrag innen und Bierautomat außen kamen fast alle wieder rein. Nette Studierende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich unverzeihlich hingegen die zwei Hochschullehrer, die den Referenten nach Redeschluss allein erst sitzen, dann stehen, und schließlich rausgehen ließen. Sowas macht man nicht. Ich glaub, die müssen an ihrem Kunstbegriff arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gedankenschwer-und-tempoarm.de/" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5170367864466320835?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5170367864466320835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5170367864466320835' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5170367864466320835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5170367864466320835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/die-lecture-performance-oder-so.html' title='Die Lecture-Performance  (oder so)'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-R0OM1lPZdRU/TbusMqke2VI/AAAAAAAAB0E/6lua0Pu-6cc/s72-c/Rezepient+gibt+sich+M%25C3%25BChe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1639453924415074547</id><published>2011-04-28T08:25:00.000+02:00</published><updated>2011-04-28T08:25:24.255+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><title type='text'>Neues von Evelien Lohbeck</title><content type='html'>Mit Argusaugen wachen unsere Amsterdamer Freundinnen über eine unserer Bloglieblinge - &lt;a href="http://www.evelienlohbeck.com/" target="_blank"&gt;Evelien Lohbeck&lt;/a&gt;. Und tatsächlich gibt es Neues von ihr. "Mit Käse spielen". 14 Sekunden Aufmerksamkeit, bitte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/vkbLI6pYanI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.artreview.com/group/enigmaticbook/forum/topics/t-nok-the-netherlands?commentId=1474022%3AComment%3A1023759&amp;groupId=1474022%3AGroup%3A962284" target="_blank"&gt;T&amp;NOK&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1639453924415074547?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1639453924415074547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1639453924415074547' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1639453924415074547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1639453924415074547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/neues-von-evelien-lohbeck.html' title='Neues von Evelien Lohbeck'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/vkbLI6pYanI/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5135844041904416563</id><published>2011-04-26T09:32:00.003+02:00</published><updated>2011-04-26T09:34:22.825+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Jeff Koons Must Die!!!</title><content type='html'>Nein, wird er dann doch nicht. Aber es gibt genug Leichen. Und kaputte Kunstwerke des Künstlers in Zigmillionenhöhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist das erste Mal, dass ich hier ein Computerspiel vorstelle. Der im 80er Jahre Stil gehaltene Ego-Shooter ist vom Künstler &lt;a href="http://www.hunterjonakin.com/"&gt;Hunter Jonakin&lt;/a&gt; entwickelt worden und in einem schönen Retrogehäuse untergebracht. Spielbar ist der Apparat gegen 25 Ct.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CDgoZCYdwRg/TbZ0mOKMSrI/AAAAAAAAB0A/GM0auQfwk2E/s1600/hunter_jonakin.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-CDgoZCYdwRg/TbZ0mOKMSrI/AAAAAAAAB0A/GM0auQfwk2E/s400/hunter_jonakin.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Plot: Du bist in einer Ausstellungshalle mit einer Retrospektive Jeff Koons eingeschlossen. Du und Dein Raketenwerfer. Was machst Du? Machst Du nichts, kannst Du Dich kurz in der Halle umsehen und wirst in ein paar Minuten aus dem Spiel abgeschaltet. Um weiter zu kommen musst Du die Kunstwerke zerstören. Daraufhin tritt Jeff Koons auf und appelliert an Dich damit einzuhalten. Schießt Du weiter, schickt er Auftragskiller, die Du ebenfalls erledigen musst. Wenn alles brennt, kommst Du ins nächste Level. In einem weiteren Raum stößt Du auf Kuratoren, deren Assistenten und Sicherheitsleute. Gegen die kannst Du solange ballern, bis sie Dich erledigt haben. Gewinnen kann man nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="265" src="http://player.vimeo.com/video/21404544?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/21404544"&gt;Jeff Koons Must Die!!! The Video Game&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://vimeo.com/user3579717"&gt;Hunter Jonakin&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com/"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunter Jonakin versteht dieses Spiel als einen Kommentar auf das Marktsystem mit seinen Hierarchien, der Museumskultur, den kommerziellen Galerien und all dem was man so gerne hassen mag. Jeff Koons wurde als eine besonders polarisierende Person ausgewählt. Eine zweifelhafte Ehre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5135844041904416563?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5135844041904416563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5135844041904416563' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5135844041904416563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5135844041904416563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/jeff-koons-must-die.html' title='Jeff Koons Must Die!!!'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-CDgoZCYdwRg/TbZ0mOKMSrI/AAAAAAAAB0A/GM0auQfwk2E/s72-c/hunter_jonakin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6008697709327924943</id><published>2011-04-24T15:55:00.001+02:00</published><updated>2011-04-24T17:03:44.079+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Mike Leavitt</title><content type='html'>Dieser Mann hat eine Marktlücke entdeckt. Für wahre Fans. Er produziert ein ganzes Heer an Plastikfiguren und Andenken verschiedenster Coleur. Dabei ist die Auswahl ziemlich artophil gestaltet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-s7IQyoUCOpc/TbQrabWM_QI/AAAAAAAABz8/5xP0nLXxf_0/s1600/leavitt_koons.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-s7IQyoUCOpc/TbQrabWM_QI/AAAAAAAABz8/5xP0nLXxf_0/s400/leavitt_koons.jpg" width="275" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die 28 cm große Figur von Jeff Koons ist leider schon verkauft. Der ebensogroße von Damien Hirst ebenfalls:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NmCKKF0m4ZU/TbQrZlnVf0I/AAAAAAAABz4/pe4NMHtWmoc/s1600/leavitt_hirst.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-NmCKKF0m4ZU/TbQrZlnVf0I/AAAAAAAABz4/pe4NMHtWmoc/s400/leavitt_hirst.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt noch eine Menge anderer Geschenke zu erwerben - auf &lt;a href="http://intuitionkitchenproductions.com/" target="_blank"&gt;www.intuitionkitchenproductions.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;via &lt;a href="http://whokilledbambi.co.uk/" target="_blank"&gt;whokilledbambi&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6008697709327924943?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6008697709327924943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6008697709327924943' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6008697709327924943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6008697709327924943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/mike-leavitt.html' title='Mike Leavitt'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-s7IQyoUCOpc/TbQrabWM_QI/AAAAAAAABz8/5xP0nLXxf_0/s72-c/leavitt_koons.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6901896653112502295</id><published>2011-04-23T08:37:00.000+02:00</published><updated>2011-04-23T08:37:56.881+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Ein Tag mit Pablo - Johannes Felder in der Galerie Mang</title><content type='html'>Fast verpasst! Dabei hat diese Ausstellung bestimmt höchsten Unterhaltungswert. &lt;a href="http://johannesfelder.de/" target="_blank"&gt;Johannes Felder&lt;/a&gt; stellt in der &lt;a href="http://www.mangallery.de/" target="_blank"&gt;Galerie Mang&lt;/a&gt; in Lindau aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-pOY9U1hqwRQ/TbJw40GWVGI/AAAAAAAABz0/rJaYOsQ0tAs/s1600/jofelder_galeriemang.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="293" src="http://4.bp.blogspot.com/-pOY9U1hqwRQ/TbJw40GWVGI/AAAAAAAABz0/rJaYOsQ0tAs/s400/jofelder_galeriemang.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung eröffnete bereits am 15. April, aber man hat noch die Möglichkeit sie bis zum 28. Mai zu konsumieren. Und da ich ein Freund gepflegter Statements bin, hier die Stellungnahme im originalfelderschen Ton:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Pablo und ich, in einem Atemzug? Dreist, vermessen und überheblich, will man behaupten. Eine Ausstellung mit dem Thema “Pablo Picasso”. Den Meister zitieren und ihm frech den Schneid abkaufen? Lass sein, Pinselquäler, kümmer’ Dich um die Nelken-Bilder für Tante Gretel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen Nelken, heute Picasso!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich begebe mich im Nov/Dez 2010 auf eine Malreise zu Picassos Ursprüngen nach Malaga. Und wie der Zufall es so will, startet im April 2011 eine Picasso Ausstellung in dem Ort MEINER Ursprünge, Lindau. Ich kann mich nicht mehr wehren. Der Schlagabtausch, die Pinselfuchtelei sei eröffnet. David malt gegen Goliath.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Und dann schnalzt der Bogen in meinen Hirnwindungen. Pablos Werk ist in diesem Sinne der Impuls, mich auf das Theater der Malerei einzulassen. Dem Genießer und Betrachter meinen Knopf auf die Plüschjacke zu nähen. Na klar: Der Mutter Malerei HULDIGEN, FRÖNEN, VERFALLEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes vom Felde"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Empfehlung von &lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André de Bus&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6901896653112502295?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6901896653112502295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6901896653112502295' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6901896653112502295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6901896653112502295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/ein-tag-mit-pablo-johannes-felder-in.html' title='Ein Tag mit Pablo - Johannes Felder in der Galerie Mang'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-pOY9U1hqwRQ/TbJw40GWVGI/AAAAAAAABz0/rJaYOsQ0tAs/s72-c/jofelder_galeriemang.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-262080165405261147</id><published>2011-04-21T08:31:00.001+02:00</published><updated>2011-04-21T18:34:04.277+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Karte und Gebiet (La carte et le territoire)</title><content type='html'>Meine Leseempfehlung für alle, die sich im Kunstbetrieb tummeln: Ein Roman von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Houellebecq" target="_blank"&gt;Michel Houellebecq&lt;/a&gt; über einen zeitgenössischen Künstler, spannend vom ersten bis zum letzten Satz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5IDlMTGkfwU/Ta_PGgGvBII/AAAAAAAABzw/7Mnx38FcAQY/s1600/michel_houellebecq.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-5IDlMTGkfwU/Ta_PGgGvBII/AAAAAAAABzw/7Mnx38FcAQY/s400/michel_houellebecq.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Michel Houellebecq&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es ist ganz einfach: Das richtige Thema am richtigen Ort zur richtigen Zeit im richtigen Medium künstlerisch aufbereitet und nichts steht einer grossen Künstlerkarriere im Weg! Das Buch gibt einen vielschichtigen Einblick in die Mechanismen des Kunstbetriebs und in eine breite Palette aktueller menschlicher und zivilisatorischer Abgründe und Beziehungen. Literarisch bin ich zu wenig qualifiziert, ein Urteil abzugeben, die Übersetzung aus dem Französischen hat mich manchmal etwas gestört, vielleicht aber nur, weil ich Schweizerin bin und wir anders formulieren würden. Ab und zu fand ich die Handlung zu dick aufgetragen, will aber nicht zu viel kritisieren, weil ich mich glänzend unterhalten habe, sogar zeitweise laut lachen musste bei der Lektüre dieses eigenwilligen Buches!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Artikel und Links &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/12/L-B-Houellebecq" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/36/Michel-Houellebecq" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-262080165405261147?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/262080165405261147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=262080165405261147' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/262080165405261147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/262080165405261147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/karte-und-gebiet-la-carte-et-le.html' title='Karte und Gebiet (La carte et le territoire)'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5IDlMTGkfwU/Ta_PGgGvBII/AAAAAAAABzw/7Mnx38FcAQY/s72-c/michel_houellebecq.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-466969933682008513</id><published>2011-04-19T09:25:00.004+02:00</published><updated>2011-04-20T10:19:40.454+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Messies</title><content type='html'>Mir scheint, als ob ich über Kunstmessen häufiger schreibe als über Ausstellungen – im vorliegenden Fall ist es die Art Cologne. Und da mich weder Kauf- noch Verkaufsabsichten treiben, konsumiere ich sie aus purer Genusssucht. Schließlich kann ich davon ausgehen, dass ich hier mit all den anstrengenden Begleiterscheinungen themengebundener Ausstellungen verschont werde: Keine Wandtexte, keine Vitrinen voll Dokumente, keine wortgewaltigen Videos, keine performativen Belastungsproben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar wissen wir, dass Kunst mehr ist als das, was an eine Wand oder auf einen Sockel passt, unter Messebedingungen aber beschränkt sie sich eben doch auf eben diese verkaufsfördernden Formate. Wie erholsam.¹&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-76RFkh3Q8xs/Ta6WltNzWII/AAAAAAAABzs/UGRtc7scOAs/s1600/Heidhues_ohne-Angaben_%2528Neither%2529.gif" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-76RFkh3Q8xs/Ta6WltNzWII/AAAAAAAABzs/UGRtc7scOAs/s400/Heidhues_ohne-Angaben_%2528Neither%2529.gif" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Stef Heidhues&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Warum begebe ich mich in die Niederungen einer Verkaufsfläche, statt mich inmitten der wissenschaftlich begleiteten Konsumzurückhaltung einer kuratierten Ausstellung dem interesselosen Wohlgefallen hinzugeben? Weil sich die hier suggerierte Entweder-Oder-Frage nicht stellt, denn Messen einerseits und Galerien, Ausstellungen oder Museen andererseits sind nicht zu vergleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied besteht im Motiv: Eine Ausstellung verfolgt alle möglichen Absichten (Erörterung einer übergreifenden Frage, Überblick über eine Zeit, einen Raum oder das Werk einer Person oder Personengruppe usw.), eine Messe hingegen eine: Umsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und um diesen zu gewährleisten, müssen sich die Werke unter anderen als den Bedingungen einer Ausstellung bewähren. Eine Messepräsentation ist Ergebnis natürlicher Auslese: Nur was sich gegen die erbarmungslose Konkurrenz anderer oder ähnlicher Objekte durchzusetzen verspricht, wird knapp bemessener Platz während knapp bemessener Zeit zugewiesen. Denn während die BesucherInnen von Ausstellungen absichtlich und entsprechend motiviert erscheinen, um sich innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens auf angemessener Fläche mit dem Ganzen und seinen Teilen zu beschäftigen, bleibt der zum Verkauf vorgesehenen Kunst angesichts des gesamten Angebots wenig Zeit und wenig Fläche, um auch das Interesse der Laufkundschaft zu wecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wissen um diese Bedingungen erhöht zumindest meine Aufmerksamkeit, weil sich bei jedem Exponat die Warum-ausgerechnet-das?-Frage stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-QhKyOBBLYMo/Ta02IjsyxsI/AAAAAAAABzc/09X374S2yF8/s1600/Galtarossa_11_Skyscraper-Nursery.gif" imageanchor="1" linkindex="22" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-QhKyOBBLYMo/Ta02IjsyxsI/AAAAAAAABzc/09X374S2yF8/s400/Galtarossa_11_Skyscraper-Nursery.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Anna Galtarossa „Skyscraper Nursery“, 2011&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In einer idealen Welt befindet sich der Stand bereits nach der Preview am Abend vor der offiziellen Eröffnung im Post-Heuschrecken-Zustand, und wird während der Restlaufzeit aus den mitgeführten Beständen neu befüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der uns vorliegenden hingegen wird der Geschäftsverlauf von den Verantwortlichen gern so beschrieben: „Wir sind sehr zufrieden. Wir konnten mit außergewöhnlichen Spitzenpositionen überzeugen, unsere SammlerInnen sind äußerst engagiert und wir haben zahlreiche Gespräche im Vorfeld späterer Kaufentscheidungen geführt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies oder ähnliches erklingt, wo immer Mikrofone und Kameras das Interesse der Weltöffentlichkeit verheißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selten wird der Imperativ „du sollst positiv sein“ so gewissenhaft eingehalten wie auf Messen. Denn während in der heimischen Galerie anhaltender Erfolg nur gegenüber KundInnen behauptet werden braucht, befindet man sich hier in einer temporären Wohngemeinschaft mit ausgerechnet denjenigen, mit denen einen gerade mal die gemeinsame Abneigung gegen die anderen verbindet. Und da gilt es, pausen- und gnadenlos Zuversicht versprühen, beruht doch der Kunstmarkt auf der Fähigkeit, potentielle KundInnen von der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung der KünstlerInnen zu überzeugen, und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Regel: Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folglich werden vorsichtig Anerkennung äußernde BesucherInnen durch leidenschaftliche Zustimmung ermuntert, wobei eine gewisse professionelle Reserviertheit gewahrt wird. After all sind wir hier in Germany, you know? Anderswo sieht man ekstatische Beifallsbekundungen, begleitet von expressiver Körpersprache entspannter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-E9ETDmB-aD8/Ta02G1TYPfI/AAAAAAAABzU/pOC2rm0hMj8/s1600/Bodenplastik.gif" imageanchor="1" linkindex="23" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="303" src="http://2.bp.blogspot.com/-E9ETDmB-aD8/Ta02G1TYPfI/AAAAAAAABzU/pOC2rm0hMj8/s400/Bodenplastik.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bodenplastik&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wobei, bitte Vorsicht mit allzu spontanen Gesten. Dies beispielsweise ist keine Bodenplastik, wie ich anfangs dachte, als vielmehr eine zu Boden gegangene Plastik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider sind auf Messen nicht alle so umfassend versichert, wie sich es die an derartigen Ups-Sorry-Ereignissen Beteiligten wünschen. Denn de Kosten einer Messeteilnahme entsprechen so schon der Halbjahresmiete der eigenen Galerie, und auch wenn man den Geld-spielt-keine-Rolle-Habitus kultiviert, spart man doch diskret an Posten, die weniger auffallen, wie z.B. an der Standversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unentspannten Angsthasen scheint das der suboptimale Ort, die finanziellen Belastungen einer Messe zu mildern, denn Kojen heißen so, weil sie welche sind, nämlich: eng (mit Ausnahme der der global players, die ganze Hallensegmente besiedeln). Und wo jeder bezahlte Quadratmeter sich amortisieren soll, wird die beliebte Definition, Skulptur sei, wogegen man stößt, wenn man zurücktritt, um ein Bild zu betrachten, schnell konkret.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_xlVooUwtVw/Ta02Ks0hEOI/AAAAAAAABzo/wHQ9UN4cmdQ/s1600/St%25C3%25A4deli_10_doDo%252C-Condoodnoc.gif" imageanchor="1" linkindex="24" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="372" src="http://1.bp.blogspot.com/-_xlVooUwtVw/Ta02Ks0hEOI/AAAAAAAABzo/wHQ9UN4cmdQ/s400/St%25C3%25A4deli_10_doDo%252C-Condoodnoc.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Martin Städeli „doDo, Condoodnoc“, 2010&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur der knapp bemessene Raum stellt ein Versicherungsrisiko dar, sondern auch die Notwendigkeit, sich innerhalb all der sich Profilierenden zu profilieren. Bei soviel gleichen Bedingungen möcht man schon gern ein bisschen gleicher sein. Andererseits will niemand als Klassenclown durch schrille Exponate auffallen – zumindest nicht nur. Die Mischkalkulation, die schon die Auswahl der präsentierten KünstlerInnen bestimmt (ein Drittel Emerging, ein Drittel Mid-Career, ein Drittel Retrospektive) bestimmt auch das Verhältnis leiser und lauter Arbeiten. So hat es sich bewährt, zumindest einen Blickfang entweder außen (zieht Leute an) oder innen (zieht Leute rein) zu platzieren. Nur haben Blickfänge zuweilen versicherungstechnisch prekäre Formate, die schnell mal versunken vor sich hin textende Walkmen aufspießen oder flach legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-cklcs7q9vM8/Ta02H_UIsDI/AAAAAAAABzY/wS2YyMQzSN8/s1600/Ford_11_Tree-Figure.gif" imageanchor="1" linkindex="25" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="360" src="http://4.bp.blogspot.com/-cklcs7q9vM8/Ta02H_UIsDI/AAAAAAAABzY/wS2YyMQzSN8/s400/Ford_11_Tree-Figure.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Laura Ford „Tree Figure“, 2011&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Was tun? Das Versicherungswesen unserer leiblichen Degeneration angleichen. Denn, mit Verlaub, wir sind schon ein bisschen körperbehindert, seit unser Kopf zum ergonomisch geformten Adapter für allerlei Schnittstellen gediehen ist. Das Sichtfeld ist auf den Radius diverser Displays geschrumpft, die Ohren werden chronisch von Stöpseln oder Telefonen belagert und der Sprachapparat verdichtet die komplexesten Zusammenhänge auf 140 Zeichen.  Mit Bohnen in den Ohren, Tomaten auf den Augen und Textbausteinen im Mund torkeln wir dann durch Versuchsanordnungen, die eigentlich die Körperbeherrschung unserer Säbelzahntiger-affinen AhnInnen erfordern, und fallen hinein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-d-hymlPuNfs/Ta02J9qLO3I/AAAAAAAABzk/zMhcPJXOlGI/s1600/Leitsch_10_Rocks_2.gif" imageanchor="1" linkindex="26" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-d-hymlPuNfs/Ta02J9qLO3I/AAAAAAAABzk/zMhcPJXOlGI/s400/Leitsch_10_Rocks_2.gif" width="245" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;Markus Leitsch „Rocks“, 2010&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Soviel zu den Gefahren der Messekojen für EndabnehmerInnen. Aber auch die Insassen leiden – nicht, weil sie eine knappe Woche im Scheinwerferlicht und air konditioniert ihr erfolgsverwöhntes Dasein fristen, sondern weil die äußere Anmutung einer Messekoje eine fundamentale Kränkung jeder ästhetisch empfindsamen Seele bedeutet. Denn das Interieur einer Koje legt in bewährt post-strukturalistischer Manier sämtliche Mechanismen offen. Das mitunter abrupte Zusammentreffen der Wandteile wird weniger kaschiert als thematisiert, und auch die Mysterien der Stromversorgung finden – nein, nicht im Hauptbahnhof, aber vor aller Augen - statt. Auch das schickeste Mobiliar und andere Strategien, die Tatsache der Unterbringung in einem Container vergessen zu lassen, stoßen rasch an ihre Grenzen. Insofern gilt auch auf der prestigeträchtigsten Messe: Zuhause ist es doch am schönsten, und angesichts des eingangs erwähnten, signalisierten Interesses findet der endgültige Geschäftsabschluss dann wohl doch in der heimischen Galerie statt - im wahren Leben, nach Ende des falschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¹&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auf die überwiegend äußerst lohnenden Begleitveranstaltungen und Nebenmessen gehe ich hier nicht ein, weil die ein komplett anderes Thema sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gedankenschwer-und-tempoarm.de/" linkindex="27" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-466969933682008513?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/466969933682008513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=466969933682008513' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/466969933682008513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/466969933682008513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/messies.html' title='Messies'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-76RFkh3Q8xs/Ta6WltNzWII/AAAAAAAABzs/UGRtc7scOAs/s72-c/Heidhues_ohne-Angaben_%2528Neither%2529.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7103967080845694832</id><published>2011-04-12T09:00:00.003+02:00</published><updated>2011-04-12T09:04:43.698+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Street Art'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>perfide</title><content type='html'>Diesen Artikel hat Thomas Scherl auf facebook eingestellt: &lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/04/09/world/europe/09russia.html?_r=4&amp;ref=todayspaper" target="_blank"&gt;The New York Times "Radical Art Group Wins Russian Ministry Prize".&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet diese überraschende Kehrtwende im Umgang mit der radikalen russischen Künstlergruppe Voina ("Krieg")? Trotz anstehender Verurteilungen zu mehrjährigen Haftstrafen wird die Aktivistengruppe für diese Aktion ausgezeichnet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/kMXQ3U3FSyw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich handelt es sich um eine perfide Form öffentlich inszenierter Assimilation bei gleichzeitiger Stummschaltung. Offensichtlich war es der russischen Regierung nicht mehr möglich die Gruppe und ihre Aktionen zu ignorieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat Voina jetzt gewonnen oder verloren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7103967080845694832?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7103967080845694832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7103967080845694832' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7103967080845694832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7103967080845694832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/perfide.html' title='perfide'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/kMXQ3U3FSyw/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5397661033589883876</id><published>2011-04-09T20:04:00.001+02:00</published><updated>2011-04-10T15:21:03.654+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Gruselkabinett</title><content type='html'>Nach einer intensiven Besprechung meiner "naturalia" wollte ich eigentlich den Hamburger Bahnhof besuchen, als ich mich plötzlich an einen Fernsehbeitrag der Sendung Kulturplatz des Schweizer Fernsehens über die Nasssammlung des  Berliner Naturkundemuseums erinnerte, die aus einem zerbombten Seitenflügel des Museums mit den Schweizer Architekten Diener&amp;amp;Diener neu aufgebaut wurde. Die Architekten liessen die alte Fassadenstruktur fensterlos in grauem Beton nachgiessen, so dass die ergänzten Teile sich vom restlichen Backstein deutlich absetzen und die Sammlung zu einem feuersicheren Bunker wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-atHmOOC9-Uo/TaCeoHU9FhI/AAAAAAAABzM/-h3TGVl0vHw/s1600/web_6.jpg" imageanchor="1" linkindex="71" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="303" src="http://4.bp.blogspot.com/-atHmOOC9-Uo/TaCeoHU9FhI/AAAAAAAABzM/-h3TGVl0vHw/s400/web_6.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Berauscht stand ich in diesem riesigen fensterlosen, dunkelrot gestrichenen, gekühlten und raffiniert beleuchteten Naturaliengruselkabinett mit tausenden von Gläsern, die in riesigen Gestellen bis  unter die Decke gelagert werden. Darin aufbewahrt schwimmen bis zu 200 Jahre alte Tierpräparate in Alkohol, was zum Teil zu einer optischen Verzerrung beiträgt und die schaurige Ästhetik noch erhöht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4vQH8QzrGuc/TaCepXKw8MI/AAAAAAAABzQ/IxLxgwGwkKU/s1600/web_8.jpg" imageanchor="1" linkindex="72" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-4vQH8QzrGuc/TaCepXKw8MI/AAAAAAAABzQ/IxLxgwGwkKU/s400/web_8.jpg" width="295" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schlangen, Rochen, Haie, die noch immer Wissenschaftlern als Studienobjekt dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-tE4T24keLXs/TaCenP3WBqI/AAAAAAAABzI/wJNyJxdaphs/s1600/nass_web5.jpg" imageanchor="1" linkindex="73" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="297" src="http://4.bp.blogspot.com/-tE4T24keLXs/TaCenP3WBqI/AAAAAAAABzI/wJNyJxdaphs/s400/nass_web5.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leider kann der gute Beitrag von SF Kulturplatz online nicht angeschaut werden, aber hier fand ich &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=is-cxCybqXo" linkindex="74" target="_blank"&gt;ein ganz passables Video&lt;/a&gt;, das aber leider den Eindruck des ganzen Raums nicht so gut wiedergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" linkindex="75" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5397661033589883876?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5397661033589883876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5397661033589883876' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5397661033589883876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5397661033589883876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/gruselkabinett.html' title='Gruselkabinett'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-atHmOOC9-Uo/TaCeoHU9FhI/AAAAAAAABzM/-h3TGVl0vHw/s72-c/web_6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3068929525336622401</id><published>2011-04-08T08:27:00.001+02:00</published><updated>2011-04-08T08:28:27.116+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Jochen Pankrath in Göttingen</title><content type='html'>Eine sehenswerte Ausstellung wird heute Abend in Göttingen eröffnet. Jochen Pankrath zeigt dort seine neuen Arbeiten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YeQbLXSp_Bk/TZ6o_IVwIII/AAAAAAAABzA/CDbz9VEePm8/s1600/jochen_pankrath.jpg" imageanchor="1" linkindex="8" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="296" src="http://1.bp.blogspot.com/-YeQbLXSp_Bk/TZ6o_IVwIII/AAAAAAAABzA/CDbz9VEePm8/s400/jochen_pankrath.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Die Vorstellung, 2-tlg., Öl auf Leinwand, 2011, 270 x 200 cm&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jochen Pankrath&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den Rand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malerei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstellungseröffnung am 8. April um 20 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.&lt;br /&gt;Ausstellungsdauer: 8. April bis 7. Mai 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.galerieahlers.de/" linkindex="9" target="_blank"&gt;Galerie Ahlers&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Düstere Str. 21&lt;br /&gt;37073 Göttingen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Empfehlungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="10" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3068929525336622401?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3068929525336622401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3068929525336622401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3068929525336622401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3068929525336622401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/jochen-pankrath-in-gottingen.html' title='Jochen Pankrath in Göttingen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-YeQbLXSp_Bk/TZ6o_IVwIII/AAAAAAAABzA/CDbz9VEePm8/s72-c/jochen_pankrath.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6453724483250008560</id><published>2011-04-07T08:31:00.000+02:00</published><updated>2011-04-07T08:31:04.405+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettbewerbe'/><title type='text'>eilige Wettbewerbe</title><content type='html'>Wer Lust und Muse hat:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.galerijaportreta.ba/en/konkurs.htm" target="_blank"&gt;Interbifep XIV&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.3rdwardopencall.com/?f=ai2" target="_blank"&gt;Open Call for NYC Solo Show + Live/Work Residency&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte genau durchlesen, ich habe die Wettbewerbe nicht inhaltlich überprüft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6453724483250008560?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6453724483250008560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6453724483250008560' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6453724483250008560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6453724483250008560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/eilige-wettbewerbe.html' title='eilige Wettbewerbe'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3631493666615055730</id><published>2011-04-05T09:28:00.001+02:00</published><updated>2011-04-05T09:29:45.591+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Dan Reeder</title><content type='html'>Einer meiner geschätzten Altmeister ist der Wahlnürnberger Dan Reeder. Zusammen mit &lt;a href="http://www.harrischemm.de/" linkindex="7" target="_blank"&gt;Harri Schemm&lt;/a&gt; und meinem Professor &lt;a href="http://polka.de/" linkindex="8" target="_blank"&gt;Peter Angermann&lt;/a&gt; kultivierte er das sogenannte Trashpainting. Darunter verstehen die Malerfreunde eine Methode des Malens, in der zwei oder mehr Künstler ein Bild gemeinsam malen. Und so kann das aussehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NQjApMZ5HkI/TZq9GNwonWI/AAAAAAAABy4/uFR2p2MieF0/s1600/reeder_schemm.jpeg" imageanchor="1" linkindex="9" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-NQjApMZ5HkI/TZq9GNwonWI/AAAAAAAABy4/uFR2p2MieF0/s400/reeder_schemm.jpeg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Max Beckmann gesehen von Dan Reeder und Harri Schemm&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Doch auch als Soloist brilliert Reeder. Er ist ein Maler humorvoller Alltagsbeobachtungen. Ein zufälliger Blick durch den Ärmel einer Damenbluse weckt sein Interesse ebenso wie ein meditierender Buddha an einer Schnellstraße. Er zeigt seine Weltsicht auch in zahlreichen Selbstportraits, in denen er sich - nicht gänzlich ohne wehmütige Ironie - mit Alter und Tod auseinandersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-D8nsiAQFXlE/TZq9G50sO0I/AAAAAAAABy8/UK3JZUSSxtw/s1600/dan_reeder.jpeg" imageanchor="1" linkindex="10" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-D8nsiAQFXlE/TZq9G50sO0I/AAAAAAAABy8/UK3JZUSSxtw/s400/dan_reeder.jpeg" width="265" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dan Reeder - Selbstportrait als Fußballstar&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt kommt erst das dicke Ende. Dan Reeder ist die letzten Jahre als Musiker so richtig bekannt geworden, momentan tingelt er durch die USA. Tatsächlich zeichnet er sich durch eine außergewöhnliche Triplebegabung aus. Bild - Text - Musik. Als Liedermacher besticht er nicht nur als Komponist und Texter. Auch hier setzt er noch mal Maßstäbe. Nicht nur, dass er alle Stimmen selber einsingt, er spielt auch alle Instrumente selbst. Gibts öfter? Ok. Aber das ist nicht alles, er baut auch alle Instrumente selber, inklusive Verstärker und Aufnahmegeräte. Und dabei kommen so tolle Songs raus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;embed allowscriptaccess="always" flashvars="songId=25988856&amp;amp;pid=-6996370449649223956" height="77" id="FlashDiv" quality="high" src="http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=25988856&amp;amp;getSwf=true" style="display: inline;" width="400" wmode="transparent"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;Finde weitere Songs von &lt;a href="http://www.myspace.com/danreeder/music/songs" linkindex="11" target="_blank"&gt;Dan Reeder&lt;/a&gt; bei &lt;a href="http://www.myspace.com/music" linkindex="12" target="_blank"&gt;Myspace Musik&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dieser Mann ist ein einziges Gesamtkunstwerk. Seine Arbeiten kann man sich auf &lt;a href="http://danreeder.com/" target="_blank"&gt;seiner Homepage&lt;/a&gt; besehen. Bitte unbedingt auch seine skurrilen Instrumente anschauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3631493666615055730?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3631493666615055730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3631493666615055730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3631493666615055730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3631493666615055730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/dan-reeder.html' title='Dan Reeder'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-NQjApMZ5HkI/TZq9GNwonWI/AAAAAAAABy4/uFR2p2MieF0/s72-c/reeder_schemm.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3480961109959356448</id><published>2011-04-03T08:23:00.001+02:00</published><updated>2011-04-03T08:27:46.877+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Unser Blog zum Sonntag.</title><content type='html'>Es gibt sie. Diese tollen Blogs mit Unterhaltungsmehrwert. Unser Tipp zum Sonntag ist der Blog einer jungen Kunstlehrerin aus Berlin, die hier ihre amüsanten Erlebnisse mit ihren Zöglingen festhält: &lt;a href="http://kunstlehrerin.wordpress.com/" linkindex="43" target="_blank"&gt;www.kunstlehrerin.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort erfährt man wie Kinder Kunst wirklich sehen, aber auch Wissenswertes zur Rechtschreibung:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ULBCSgl_ujQ/TZgRc6sCqCI/AAAAAAAAByo/DKBQdShJedM/s1600/wiewenfabgog.jpg" imageanchor="1" linkindex="44" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-ULBCSgl_ujQ/TZgRc6sCqCI/AAAAAAAAByo/DKBQdShJedM/s1600/wiewenfabgog.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;O-Ton: "wer jetzt nicht weiß wer gemeint ist, „wie wen fangog“ ist vielen leuten auch unter folgendem namen bekannt:"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MwR1jEAlpKw/TZgRc2pvjRI/AAAAAAAAByw/CvZx5YlMOkM/s1600/frinzenvangogh.png" imageanchor="1" linkindex="45" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-MwR1jEAlpKw/TZgRc2pvjRI/AAAAAAAAByw/CvZx5YlMOkM/s1600/frinzenvangogh.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Freut Euch also auf eine Reise mit diesen Kids zu Cy Twobby und anderen Kunstikonen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3480961109959356448?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3480961109959356448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3480961109959356448' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3480961109959356448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3480961109959356448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/unser-blog-zum-sonntag.html' title='Unser Blog zum Sonntag.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ULBCSgl_ujQ/TZgRc6sCqCI/AAAAAAAAByo/DKBQdShJedM/s72-c/wiewenfabgog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1196522014849324639</id><published>2011-04-01T08:29:00.002+02:00</published><updated>2011-04-01T08:31:29.742+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Gratulation!</title><content type='html'>Neues Vom Tage wird 500! Freunde und Verwandte gratulieren. Korken knallen. Kaviar wird gereicht. Natürlich nur virtuell. Denn Neues Vom Tage ist ein Blog und dies ist der 500ste Post.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-p2mCsUQl0c8/TZVu6krWm8I/AAAAAAAAByk/awhR168uvzU/s1600/500.jpg" imageanchor="1" linkindex="17" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="345" src="http://1.bp.blogspot.com/-p2mCsUQl0c8/TZVu6krWm8I/AAAAAAAAByk/awhR168uvzU/s400/500.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mir haben die Jahre viel gebracht. Kontakte, Erkenntnisse und Einsichten. Bedanken möchte ich mich bei unseren vielen Lesern, besonders bei den Stammlesern, die den Blog schon seit längerer Zeit begleiten und kommentieren. Vielen Dank natürlich auch an die lieben Mitautoren Elisabeth Eberle und Joas Sebastian Nebe, die den Blog mit ihren Beiträgen bereichern. Danke auch an unsere Gastschreiber, sowie all die braven Tipplieferanten, wie Theme Bannenberg und Nok Snel aus Amsterdam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer feierseeliger André Debus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1196522014849324639?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1196522014849324639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1196522014849324639' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1196522014849324639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1196522014849324639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/04/gratulation.html' title='Gratulation!'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-p2mCsUQl0c8/TZVu6krWm8I/AAAAAAAAByk/awhR168uvzU/s72-c/500.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-950204073222594911</id><published>2011-03-31T08:37:00.001+02:00</published><updated>2011-03-31T18:44:47.561+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theorie'/><title type='text'>Remodernismus</title><content type='html'>Neulich wurde ich in ein neu gegründetes Forum eingeladen: &lt;a href="http://remodernisten.de/" target="_blank"&gt;remodernisten.de&lt;/a&gt;. Der Name Remodernismus schreckte mich zunächst etwas ab. Remodernismus klingt so, als ob man die Postmoderne verleugnen und (wieder einmal) direkt an die Kunst des 19. Jhds. anknüpfen möchte. Ganz so ist es jedoch nicht. Offensichtlich will man sich wohl nur endgültig von den Maßstäben der Postmoderne, insbesondere der Ironie und den Zitaten verabschieden. Und man möchte näher ans Publikum rücken. Was ich natürlich ganz sympathisch finde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas schwerer tue ich mir jedoch mit den teils recht esoterisch anmutenden Forderungen an die Künstler. Wieder mal werden wir zu Schamanen und zu Propheten gemacht. Es gibt ja eine ganze Reihe von Bewegungen, die mir gefallen und denen ich nahe stehe. So die Schule von Odd Nerdrum oder auch die Lowbrow- und Pop-Surrealismus-Bewegung in Europa. Doch nirgendwo würde ich mich den Ideen komplett anschließen, geschweige denn einem Zehn-Punkte-Katalog zu meinem persönlichen Programm machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solcher ist im Rahmen des Remodernistenforums zur Diskussion gestellt worden. Ich möchte auf dieses spannende Thema nun antworten. Also ein Auszug aus der Website und meine Antwort darauf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die remodernistische Bewegung in Deutschland ist neu, sie geht aus den Stuckisten hervor, eine um das Jahr 2000 gegründete Malergruppe aus London. (&lt;a href="http://remodernisten.de/index.php/geschichte" target="_blank"&gt;Geschichte der Stuckisten&lt;/a&gt;) Naturgemäß sind die remodernistischen Definitionen noch im Prozess. Mitglieder dieses Forums sind herzlich dazu aufgerufen, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen, wir sind dankbar für Eure Vorstellungen und Ideen. Als erste Skizze mögen folgende Definitionen dienen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Das Wesen des Menschen ist intellektuell UND emotional. Remodernistische Künstler streben danach, als ganzer Mensch Kunst zu machen. Deshalb steht idealerweise der konzeptionelle wie auch der intuitiv-emotionale Anteil eines Kunstwerks in einem ausgewogenen Verhältnis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Überbetonung des Intellekts in der postmodernen Kunst (Konzept, Idee, Konstruktion und Zitate) begreifen wir als einen Irrweg. Sie macht Kunst elitär, emotional unzugänglich und blutleer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Wir befürworten eine emotional- sinnlich dekodierbare Kunst, die wieder einen breiteren Dialog mit der Gesellschaft führt. Hermetisch- intellektuell elitäre „Kunst-Insiderwitze“ lehnen wir ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Im Leben wie in der Kunst gibt es prinzipiell zwei Herangehensweisen Prozesse zu bemeistern: Eine intuitiv- emotionale und eine rational- denkende. Im intuitiv- emotionalen Teil des künstlerischen Schaffensprozesses sieht sich der Künstler einer starken Selbstkonfrontation gegenüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Wie auch Joseph Beuys (Zit.: „Jeder Mensch ist kreativ und kann Künstler sein – wenn er die ständige Konfrontation mit dem eigenen Ich riskiert.“) erachten wir eine Selbstkonfrontation im künstlerischen Schaffensprozess als wünschenswert bis notwendig - andernfalls ist nur der rationale Teil des Künstlers beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. In der postmodernen Gesellschaft allgemein wie in der Kunstwelt besteht die starke Tendenz einer Selbstkonfrontation (und damit Selbsterkenntnis) auszuweichen. Durch Kunstprozesse, die vorwiegend intellektuell, konstruierend und zitierend sind, schützt sich der Künstler vor Selbstkonfrontation und Emotion. Damit macht er sich auf einer persönlich- emotionalen Ebene unangreifbar und entzieht sich einem breiteren Dialog. Je konzeptioneller das Werk, desto wichtiger wird der intellektuelle Zugang für den Rezipienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Remodernismus ist keine politische und keine religiöse Anschauung. Dennoch begreifen sich viele Remodernisten als Teil eines größeren, sinnvollen Ganzen. Wir verstehen unser Handeln als nicht beliebig, es hat Folgen und es ist in eine höhere Sinnhaftigkeit eingebettet. Der Sinn liegt in steigender (Selbst-)Bewusstheit und (Selbst-)Erkenntnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Remodernisten verwerfen den Grundgedanken der Moderne und Romantik nicht, in dem der Künstler noch als „Enthusiast“ angesehen wurde. Bei dieser Vorstellung geht es um eine über die Person des Künstlers hinaus gehende Entität, die transpersonalen Charakter hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Ohne eine transpersonale Energie näher definieren zu wollen, beschreiben viele Künstler eine im Schaffensprozess auftauchende Kraft (als eine unbewusst- intuitive Kompetenz), die über das Tagbewusstsein des Künstlers hinausreicht. Viele remodernistische Künstler sehen in diesem Zustand das eigentlich kreative Element ihrer Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. In säkularisierter Gesellschaft wie in der postmodernen Kunstwelt sind Geheimnis und Spiritualität verpönt. Selbstkonfrontativ arbeitende Künstler laufen in einer über- intellektualisierten Kunstwelt Gefahr, mit Unprofessionalität assoziiert zu werden. Gegen dieses Vorurteil sprechen wir uns aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raymond Unger, September 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir geben nochmals zu bedenken, dass unsere Definitionen die remodernistische Grundidee lediglich skizzieren – der Prozess ist offen. Selbstverständlich erwarten wir von keinem Mitglied jeden einzelnen Punkt mit uns zu teilen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier meine Meinung zu den zehn Punkten. Ich möchte betonen, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt, es soll kein Allgemeinheitsanspruch gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Punkte 1 und 2 befürworte ich aus ganzem Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 3: Dem ersten Satz stimme ich gerne zu. Den zweiten Satz würde ich einschränken: Insiderwitze sollten nicht Aufhänger eines Werkes sein. Ich befürworte die Idee des barocken Stufenmodells, nach welchem Kunstwerke in mehreren Stufen rezipierbar sein sollten. Wenn auch der Eingang bereits einem Laien möglich gemacht werden sollte, so sollte doch idealerweise ein Werk in mehreren Ebenen lesbar sein. Kunstgymmicks für Fachleute solllte man nicht im Vornherein ausschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Punkt vier ist eigentlich schon in Punkt eins formuliert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 5: Selbstkonfrontation wird nicht ausbleiben, sofern jemand ernsthaft arbeitet. Ich würde Selbstkonfrontation nicht als Grundlage hernehmen sondern die Forderung: Arbeit, Arbeit, Arbeit! Wie mein Professor so schön sagte: „Arbeite! Stil kommt von selbst.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Punkt 6 ist eigentlich ein Argument, kein für sich stehender Punkt. Inhaltlich bejahenswert, aber in einer solchen Auflistung fehl am Platze. Dieser Punkt kann als Erklärung von Punkt 5 herhalten. Inhaltlich ist er partiell mit Punkt 2 deckungsgleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 7: Der Ausschluss religiöser oder politischer Motive ist begrüßenswert. Meinem Dafürhalten klingt der Punkt allerdings etwas esoterisch. Prinzipiell fühle ich mich als Teil einer weltweiten Bewegung, die den Kunstbetrachter ernst nimmt und einbeziehen möchte. Der letzte Satz klingt mir aber eher nach Selbsttherapie, als wie nach dem Wunsch zu Kommunikation mit dem Publikum. Ich unterscheide hier sehr stark zwischen Selbstreflektion im therapeutischen Sinne und Selbstreflektion die solcherform in die Kunst einfliesst, dass sie dem Kunstbetrachter ermöglicht seine eigene Situation wiederzuerkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 8. ok aber für mich keine Grundbedingung. Man kann zu Kunst auch einen wesentlich emotionsloseren Standpunkt einnehmen. Erfahrungsgemäß setzen sich jedoch tatsächlich die Positionen durch, die sich auch auf emotionaler Ebene mit ihrer Kunst in hohem Maße identifizieren, weil normalerweise nur sie die Kraft aufbringen, soviel Arbeit reinzustecken, wie nötig ist um eben erfolgreich zu sein (ich messe Erfolg an der Qualität der Arbeit, nicht am wirtschaftlichen Ertrag).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 9. Klingt auch unheimlich esoterisch, nachgerade auratisch. Ich wage, diese Kraft näher zu beschreiben: Mich treibt mein riesiger Ehrgeiz nach Erfolg sowie meine Sucht nach öffentlicher Wahrnehmung und Anerkennung an. Das ist die Kraft, die mich dazu bringt jeden Tag 12 bis 14 Stunden zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu 10. Als private Person bin ich tiefreligiös. Was meine Arbeit angeht, sehe ich das Ganze etwas distanzierter. Mir hat jemand mal, nachdem ich ihm erklärte Künstler zu sein, geantwortet: „Aha, also ein Dienstleister im Unterhaltungssektor.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit meine Antwort. Vielleicht fühlt sich ja jemand von der Thematik angesprochen und möchte sich dem Forum anschließen. Ich jedenfalls werde das Ganze mit einigem Interesse weiterhin beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-950204073222594911?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/950204073222594911/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=950204073222594911' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/950204073222594911'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/950204073222594911'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/remodernismus.html' title='Remodernismus'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8836717386083363187</id><published>2011-03-29T09:04:00.002+02:00</published><updated>2011-03-29T09:06:16.401+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Retrospektive</title><content type='html'>Eine so charmante Einladung habe ich noch selten bekommen, daher ungekürzt und ungeschminkt die nackte Wahrheit. Und für ganz Spontane: unten steht schon mal die Bankverbindung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-O4rgFAVs20A/TZGEUiW4_II/AAAAAAAAByg/gckw3M_zywI/s1600/thomas_scherl_einladung.jpg" imageanchor="1" linkindex="20" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-O4rgFAVs20A/TZGEUiW4_II/AAAAAAAAByg/gckw3M_zywI/s400/thomas_scherl_einladung.jpg" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Liebe Freunde gepflegter Gebrauchskunst,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;es ist soweit : euer aller Weltmeister stellt mal wieder aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe mich mit vielen schönen Worten, einer großen Menge Geld, einem Bus voll schöner Frauen, prächtigen Wohnungen, schnellen Autos, Flugzeugen, Fernreisen und einem Gutschein vom örtlichen Dönershop überzeugen lassen, daß die Welt doch schöner ist, wenn ich ab &amp;amp; an mal meine Kunststückchen aufhäng.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Auftakt zur schönsten aller Welten wird unter dem Titel "Wiedersehen mit guten Freunden" gegeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am 28. März um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;im Bildungszentrum Mosbach&lt;br /&gt;Am Wasserturm 1 - 3&lt;br /&gt;74821 Mosbach&lt;br /&gt;von bis 28.03. - 01.07.2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Show ist kuratiert von Wolfram Bach, Düsseldorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgehängt wird Material von ca 99 bis heut. Wer meine Oldies but very Goodies noch nicht kennt, dem geb ich die wärmste Empfehlung, sich die mal anzugucken - so jung kommen wir nie wieder zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schönen Gruß von Herrn Scherl&lt;br /&gt;(Weltmeister)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.:..:..:..:..:..:..:..:..:.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://thomas-scherl.de/" linkindex="21" target="_blank"&gt;http://thomas-scherl.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://scherl.blogspot.com/?zx=f3f1c21c59ad510e" linkindex="22" target="_blank"&gt;http://scherl.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bank:&lt;br /&gt;kasseler sparkasse&lt;br /&gt;blz 520 503 53&lt;br /&gt;kto 100 35 22 759&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Sie bekommen diese Nachricht, weil Sie im Verteiler sind. Wenn Sie fortan keine mehr bekommen möchten, sagen Sie Bescheid. Danke."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Empfehlung vom &lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="23" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8836717386083363187?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8836717386083363187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8836717386083363187' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8836717386083363187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8836717386083363187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/retrospektive.html' title='Retrospektive'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-O4rgFAVs20A/TZGEUiW4_II/AAAAAAAAByg/gckw3M_zywI/s72-c/thomas_scherl_einladung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-755263765217485736</id><published>2011-03-27T08:34:00.000+02:00</published><updated>2011-03-27T08:34:57.526+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Die doppelte Dröhnung zum Sonntag.</title><content type='html'>Willkommen bei McDebus. Zum heutigen Sonntag gibts zwei Künstler zum Preis von einem. Als kleine Belohnung für Frühaufsteher und Entschädigung für Langschläfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fasse die beiden Kunstzwillinge zusammen: beides Anhänger von Odd Nerdrum, beide wohnhaft in Brooklyn, NY.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Adam Miller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QvZe6AdIpVU/TY7Zfz4YkJI/AAAAAAAAByc/SSyRK-rDPnY/s1600/adam_miller.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-QvZe6AdIpVU/TY7Zfz4YkJI/AAAAAAAAByc/SSyRK-rDPnY/s400/adam_miller.jpg" width="305" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.adammillerart.com/" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Cesar Santos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HDo_5vTVhy4/TY7ZfCUI4pI/AAAAAAAAByY/-8ZptOF8CM8/s1600/santos_cesar.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-HDo_5vTVhy4/TY7ZfCUI4pI/AAAAAAAAByY/-8ZptOF8CM8/s400/santos_cesar.jpg" width="332" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.santocesar.com/" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr gibts dazu wohl nicht zu sagen, oder? Sehet und staunet. Ich wünsche viel Spaß dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-755263765217485736?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/755263765217485736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=755263765217485736' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/755263765217485736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/755263765217485736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/die-doppelte-drohnung-zum-sonntag.html' title='Die doppelte Dröhnung zum Sonntag.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-QvZe6AdIpVU/TY7Zfz4YkJI/AAAAAAAAByc/SSyRK-rDPnY/s72-c/adam_miller.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6134605517377228711</id><published>2011-03-25T20:20:00.000+01:00</published><updated>2011-03-25T20:20:21.397+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Zwischen Sein und Nicht-Sein.</title><content type='html'>Im Martin Gropius Bau stellt die Fotografin-Schauspielerin Margarita Broich ihre Schauspieler Portraits aus. Die Berliner Festspiele schenken uns das Geld für die Eintrittskarte und so können wir an einem sonnigen, fast frühlingshaftem Samstagmittag die Recken, Heroen und Rampensäue am Ende ihrer Kräfte und Selbstbeherrschung kennen lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-0gxFKcF1o1c/TYzp0DXWrNI/AAAAAAAAByU/xfgu1DltZfk/s1600/martin_gropius_bau_1.jpg" imageanchor="1" linkindex="196" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-0gxFKcF1o1c/TYzp0DXWrNI/AAAAAAAAByU/xfgu1DltZfk/s400/martin_gropius_bau_1.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Manche Schauspieler sitzen mit eingefallenen Schultern auf Stühlen am Ende ihrer Kräfte, die Schultern hängend, die Gesichtszüge nicht einmal mehr zu einem fotogenen Ausdruck fähig, während andere hochprofessionell noch nach zwei- bis zwölfstündiger Bühnenarbeit eine bewundernswerte Ausstrahlung entwickeln, die nicht nur etwas mit der physischer Kondition eines Marathonläufers zu tun hat, sondern auch mit der Konzentrationsfähigkeit eines indischen Guru, der seine Zuschauer durch die reine Gegenwärtigkeit seiner Person in den Bann schlägt - im übrigen eine Fähigkeit, die einige Politiker beherrschen (Sarkozy, Berlusconi und die üblichen Verdächtigen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-e69tflKFOGA/TYzpz3xq1lI/AAAAAAAAByQ/3X2eCCvQ4II/s1600/martin_gropius_bau_2.jpg" imageanchor="1" linkindex="197" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-e69tflKFOGA/TYzpz3xq1lI/AAAAAAAAByQ/3X2eCCvQ4II/s400/martin_gropius_bau_2.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_aktuelle_ausstellungen/broich/mgb11_broich_start.php" linkindex="198" target="_blank"&gt;Martin - Gropius - Bau&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Margarita Broich -  Wenn der Vorhang fällt&lt;br /&gt;18. März - 30.Mai 2011&lt;br /&gt;Niederkrichnerstr. 7&lt;br /&gt;10963 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" linkindex="199" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6134605517377228711?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6134605517377228711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6134605517377228711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6134605517377228711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6134605517377228711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/zwischen-sein-und-nicht-sein.html' title='Zwischen Sein und Nicht-Sein.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-0gxFKcF1o1c/TYzp0DXWrNI/AAAAAAAAByU/xfgu1DltZfk/s72-c/martin_gropius_bau_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5336688100736851063</id><published>2011-03-24T09:09:00.001+01:00</published><updated>2011-03-24T09:11:40.827+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Kunst ist Dienstleistung</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.andre-debus.de/pdfs/NZ_22_03_11.pdf" linkindex="18" target="_blank"&gt;Das große Interview&lt;/a&gt; mit dem großen Zampano in der Nürnberger Zeitung vom 22. März. André Debus stellt sich den Fragen Reinhard Kalbs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-Fe74-G-5rWk/TYr8EmC7y-I/AAAAAAAAByM/u3RiieB50xM/s1600/andre_debus_superhero.jpeg" imageanchor="1" linkindex="18" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Fe74-G-5rWk/TYr8EmC7y-I/AAAAAAAAByM/u3RiieB50xM/s400/andre_debus_superhero.jpeg" width="351" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="19" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5336688100736851063?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5336688100736851063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5336688100736851063' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5336688100736851063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5336688100736851063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/kunst-ist-dienstleistung.html' title='Kunst ist Dienstleistung'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-Fe74-G-5rWk/TYr8EmC7y-I/AAAAAAAAByM/u3RiieB50xM/s72-c/andre_debus_superhero.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-1089038332344917162</id><published>2011-03-20T21:23:00.005+01:00</published><updated>2011-03-20T21:44:31.454+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>End Art</title><content type='html'>Diejenigen, die sich aufgrund des Titels auf einen Text über die gleichnamigen Kunst-Clowns der 1980er Jahre gefreut haben, bitte ich um Verzeihung für das irreführende Namedropping. Anders als die familienunfreundlichen Ferkelwerke der damaligen Spaßvögel ist der Unterhaltungswert des folgenden Berichts über den Besuch einer Kunstmesse nämlich überschaubar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt um Endzeitbewusstsein in der Kunst geht es um Kunst im Endzeitbewusstsein. Denn weder gemalte Apokalypsen noch einstürzende Altbauten trieben mich um am vergangenen Wochenende als vielmehr die medial vermittelten – und mehr noch die nicht-vermittelten - Bilder von manifester und latenter Zerstörung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr, die ihr dies lest, wisst natürlich mehr über den Ausgang der Geschichte von den japanischen Kernkraftwerken im März 2011. Mein aktueller Erkenntnisstand reicht immerhin so weit, um die seit dem Erdbeben vergangene Woche als „historisch“ zu kategorisieren. Und das zurückliegende Wochenende erlebte ich als eins dieser Enden der Welt, wie wir sie kennen – eins der Ereignisse, die wir als geschichtliche Zäsur zu erkennen gelernt haben, auch wenn wir die Folgen noch nicht absehen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-OIUbSCr0pCU/TYZZGJtlXQI/AAAAAAAABxs/eDIG9Yyseos/s1600/Lapie_08_Evoquer-les-ombres.gif" imageanchor="1" linkindex="22" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-OIUbSCr0pCU/TYZZGJtlXQI/AAAAAAAABxs/eDIG9Yyseos/s400/Lapie_08_Evoquer-les-ombres.gif" width="303" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;C&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;hristian Lapie &lt;i&gt;Evoquer les ombres&lt;/i&gt;, 08&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Drinnen Messe, draußen mess&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bewusstsein einer bevorstehenden Katastrophe schleiche ich also am Sonntag, den 13. März über die Karlsruher Kunstmesse und hoffe auf saugkräftige Exponate – Ware sollt ich wohl sagen, bin schließlich auf einer Messe – die meine defizitäre Aufmerksamkeit anziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verlange ja schon generell von Kunst ziemlich viel. Sie soll sowohl als auch leisten, dies sowieso und das erst recht. An diesem Wochenende aber soll sie mich zudem vor der Realität beschützen, wenigstens vorübergehend. Ich wünsche, absorbiert zu werden - während am unteren Rand meines inneren Auges ein aus Fakten und Fiktionen gewobenes Textband mich hartnäckig dran erinnert „was draußen wartet.“¹&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll's warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Wimmelveranstaltungen lasse ich gewöhnlich mit milder Toleranz unscharfe Blicke schweifen und fokussiere nur, was der näheren Betrachtung würdig scheint. Infolge meiner endzeitlichen Gemütsverfassung aber taxiere ich diesmal alles mit der Humorlosigkeit einer Person, die angesichts des bevorstehenden Umzugs von einer Villa in ein Wohnklo alles Sichtbare der Überlegung unterzieht: „MUSS das sein? Ist das WIRKLICH wichtig?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fragestellung mit der Trennschärfe einer Planierraupe lässt einen gewissen Mangel an ästhetischem Feingefühl erkennen und eignet sich genau genommen nicht als methodischer Ansatz zur Erkundung einer Verkaufsmesse, deren Anliegen in der ästhetischen Verzauberung der Welt besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Äpfel und Birnen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei war ich eigentlich in der Absicht gekommen, liebgewonnene Vorannahmen am lebenden Objekt zu überprüfen. An erster Stelle steht dabei die These von der Unvergleichlichkeit von Biennale- und Messekunst: Zeitbasiertes und Sozialkritisches auf Biennalen, großes Buntes auf Messen. Da ich nun aber schon auf Messen inmitten vom zugegeben allgegenwärtigen Bling dann doch gelegentlich Videos gesichtet habe, deren Schnittfrequenz die Aufmerksamkeitsspanne der sprichwörtlichen Fliege überschreitet, und umgekehrt die noch bis vor Kurzem omnipräsenten Michael Jackson-Reminiszenzen auf Biennalen², begebe ich mich also mit der Frage „Gibt es auf Kunstmessen Kunstmessenkunst?“ auf die Suche nach eben solcher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-ov8kvoaWFMY/TYZZEhOBUpI/AAAAAAAABxk/JcQUcqdcOiQ/s1600/Ahland_10_expectare_2.gif" imageanchor="1" linkindex="23" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="373" src="https://lh6.googleusercontent.com/-ov8kvoaWFMY/TYZZEhOBUpI/AAAAAAAABxk/JcQUcqdcOiQ/s400/Ahland_10_expectare_2.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Nicole Ahland, aus der Serie &lt;i&gt;expectare&lt;/i&gt;,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-5Uia1ptBR4c/TYZZD_s-jXI/AAAAAAAABxg/OWsZtGMP9TY/s1600/Ahland_10_expectare_1.gif" imageanchor="1" linkindex="24" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="379" src="https://lh4.googleusercontent.com/-5Uia1ptBR4c/TYZZD_s-jXI/AAAAAAAABxg/OWsZtGMP9TY/s400/Ahland_10_expectare_1.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Nicole Ahland, aus der Serie &lt;i&gt;expectare&lt;/i&gt;,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Hier wäre eine Bildstrecke angebracht aus all den bizarren Hinguckern, die um die umkämpfte Ressource Aufmerksamkeit der sich im geistigen Standby Vorbeischleppenden konkurrieren. Doch genau solche Abbildungen werden hier nicht erscheinen, da sie eben die Art von Kunst promoten, die die Kameras von Print- und Videopresse ohnehin anzieht wie der Nordpol die Kompassnadel. Ein zugleich massenkompatibles wie geradezu unheimlich zeitgemäßes Bild war am Vortag in einer Münchner Galerie meiner leicht einseitigen Wahrnehmung aufgefallen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-svdV9tUHKL8/TYZZHYmE87I/AAAAAAAABx0/fbr3NgV0Ing/s1600/Murakami_04_Hommage-Francis.gif" imageanchor="1" linkindex="25" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-svdV9tUHKL8/TYZZHYmE87I/AAAAAAAABx0/fbr3NgV0Ing/s400/Murakami_04_Hommage-Francis.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Murakami Homm&lt;i&gt;age Francis Bacon&lt;/i&gt;, 04&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hier zwei  Arbeiten, die mein zerfranstes Interesse kurzzeitig anpflockten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-6wu539yzVrA/TYZZIByrWXI/AAAAAAAABx4/82waoNnKmpU/s1600/Yamanobe_03_High-03-3.gif" imageanchor="1" linkindex="26" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-6wu539yzVrA/TYZZIByrWXI/AAAAAAAABx4/82waoNnKmpU/s400/Yamanobe_03_High-03-3.gif" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Yamanobe &lt;i&gt;High 03-3&lt;/i&gt;, 03&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-u9bKzNDl2L4/TYZZJAPc73I/AAAAAAAABx8/kmqWg29A5-8/s1600/Yamonobe_11_Daylight-%252325.gif" imageanchor="1" linkindex="27" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-u9bKzNDl2L4/TYZZJAPc73I/AAAAAAAABx8/kmqWg29A5-8/s400/Yamonobe_11_Daylight-%252325.gif" width="312" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Yamanobe &lt;i&gt;Daylight #25&lt;/i&gt;, 11&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Noch Fragen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Mär von den ortspezifischen Künsten – „challenging &amp;amp; edgy für Biennalen, Wow-Faktor für die Messe - existieren weitere unsterbliche Behauptungen. Und der berüchtigte Overkill eines Kunst-Großmarkts bietet ausreichend Gelegenheit, solch gern kolportierte Gemeinplätze zu prüfen. Da wäre beispielsweise der von der Individualisierung (der herrschende Pluralismus lasse keinerlei Trends, geschweige denn Stile erkennen) oder der vom endlosen Re-Enactment (80 % pro Ausstellung bestehe aus frisch erfundenen Rädern). &lt;br /&gt;Und? War sie erkennbar, die kommende Ära? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Trendscouts bietet eine Messe keine Anhaltspunkte, weil sie keineswegs repräsentativ ist für größere Teile zeitgenössischer Kunst. Drei Faktoren bestimmen die Auswahl des Angebots einer Messe: Absatzfähigkeit, geografische Lage und der künstlerische Schwerpunkt der jeweiligen Veranstaltung. Diese drei Filter erzeugen eine orts- und zeitspezifische Auswahl, deren Tendenzen für die dort nicht vertretene Kunst ohne Bedeutung sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Einschränkung würde ich die Frage nach der Existenz von Trends bejahen. Die dominierenden Eigenschaften sind nicht neu, aber unkaputtbar, und lauten: jugenkulturell, unterhaltungsindustriell, chronisch ironisch, hierarchiearm hinsichtlich des Materials, persönlich bis emotional hinsichtlich der Sujets, und was die Form angeht, erfreuen sich malerische Imitationen digitaler Bildbearbeitung anhaltender Beliebtheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Frage nach den unbegrenzt recyclingfähigen Rädern zu beantworten, sei daran erinnert, dass Innovationswert kontextabhängig ist. Neu ist, was sich von der vertrauten Umgebung abhebt. Solang diese sich wiederholt neu bildet, kann auch das gleiche Unvergleichliche regelmäßig wieder aufleben. Ein typischer Zyklus geht so: In regelmäßigen Abständen betritt eine neue Technologie die Weltbühne und abstrahiert die menschliche Erfahrung von Wirklichkeit – sei es Fernsehen und Video der 1970er, Computerkunst der 80er und 90er, Second Life Anfang des 21. Jh. oder bis vor kurzem noch web 2.0. Sobald die auf ihre jeweils spezielle Weise technizistische Art der Realitätserfahrung an die Decke stößt, bricht in der Kunst eine Renaissance körperbezogener Verfahren und somit alle paar Jahre eine neue Leibhaftigkeit aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern hinkt die Metapher vom im Zehn-Minuten-Takt neu erfundenen Rad, weil künstlerische Evolution selbst eben diese Form hat: Ja, sie ist zyklisch, bewegt sich durch diese ständige Umdrehung aber durchaus von A nach B. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It is easier to imagine the end of the world than the end of capitalism.”³&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bittet der Newsticker am unteren inneren Augenrand vernehmlich um Aufmerksamkeit. Jede Krise beschwört ja gern Erinnerungen an vorangegangene herauf, und so frage ich mich – mal wieder – wann und wie die Zerstörung des japanischen Kernkraftwerks in der bildenden Kunst auftauchen wird. Denn inzwischen haben wir gelernt, die mediale Vermittlung gegenwärtiger Ereignisse vorwegzunehmen. So hatte ich mir schon kurz nach dem 11. September die gleiche Frage gestellt, wobei das tatsächliche Ausmaß der mehr oder weniger direkten Verweise meine Erwartungen übertraf. Wie das visuell weniger ergiebige Geschehen diesmal massenkulturell aus- und einschlagen wird, ist offen. Dass man den fünfzig Technikern, die derzeit ihr Leben opfern, auf allen Ebenen Denkmäler errichten wird, ist klar – spätestens seit Hollywoods Approprationen von Nine Eleven. Fast Ten Years After entdeckte ich an diesem Wochenende eine zwar späte, aber besonders skurrile Variante von Vergangenheitsbewältigung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-JzsmqARKEOc/TYZZFq-A5cI/AAAAAAAABxo/PtgELsOca1Q/s1600/Christophe_10_11.septembre.gif" imageanchor="1" linkindex="28" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="345" src="https://lh5.googleusercontent.com/-JzsmqARKEOc/TYZZFq-A5cI/AAAAAAAABxo/PtgELsOca1Q/s400/Christophe_10_11.septembre.gif" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: #231f20;"&gt;&lt;span style="font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10px;"&gt;Christophe &lt;i&gt;11. septembre&lt;/i&gt;, 10&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle müsste ein vogelperspektivisches Resümee folgen hinsichtlich Kunst, die ein stabiles Gegengewicht darstellt angesichts unwiderstehlicher Fluchttendenzen aus der Wirklichkeit. Doch leider will mir kein sinnvoller Schlusssatz einfallen, weil mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Weitblick fehlt. &lt;br /&gt;Nach einer weiteren Viertelstunde erfolgloser Suche nach dem zukunftsweisenden Fazit gebe ich auf. Wie der Name schon sagt, setzt ein Schlusssatz einen Schluss voraus. Der ist heute, am 20. März, nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¹Das Motto der Berlin Biennale 2010 lautete: „Was draußen wartet“. &lt;br /&gt;²Isa Genzken in Venedig 09.&lt;br /&gt;³Slavoj Žižek, zitiert auf &lt;a href="http://friezefoundation.org/talks/detail/picturing_the_future/" linkindex="29" target="_blank"&gt;www.friezefoundation.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gedankenschwer-und-tempoarm.de/" linkindex="30" target="_blank"&gt;Charlotte Lindenberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-1089038332344917162?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/1089038332344917162/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=1089038332344917162' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1089038332344917162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/1089038332344917162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/end-art.html' title='End Art'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-OIUbSCr0pCU/TYZZGJtlXQI/AAAAAAAABxs/eDIG9Yyseos/s72-c/Lapie_08_Evoquer-les-ombres.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-333284737077070853</id><published>2011-03-19T20:09:00.004+01:00</published><updated>2011-03-19T20:16:23.140+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Das kann ich auch!</title><content type='html'>Wer ist nun der reichste Künstler der Welt? Murakami? Jeff Koons? Oder doch Damien Hirst? Alles falsch. Es ist &lt;a href="http://www.thomaskinkade.com/magi/servlet/com.asucon.ebiz.home.web.tk.HomeServlet" linkindex="17" target="_blank"&gt;Thomas Kinkade&lt;/a&gt;. Nie gehört? Sollte man aber. Denn Originale und Reproduktionen seiner Werke hängen in etwa 12 Millionen amerikanischen Haushalten. Seine Arbeiten werden in vierhundert „Showcase Galleries“ und zweihundertachtzig lizensierten „Signature Galleries“ angeboten. In dem mehrfachen Kunstmilliardär Thomas Kinkade hat Damien Hirst seinen Meister gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-ykjmYs2NHno/TYT9v9TV45I/AAAAAAAABxY/y1aMK1SSg1U/s1600/thomas_kinkade.jpg" imageanchor="1" linkindex="18" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="281" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ykjmYs2NHno/TYT9v9TV45I/AAAAAAAABxY/y1aMK1SSg1U/s400/thomas_kinkade.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Thomas Kinkade: "Friedliche Idylle"&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dieser wissenswerte Fakt ist dem dritten, also eigentlich dem ersten Buch des Autorenteams Christian Saehrendt und Steen T. Kittl entnommen: Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst. Obwohl mir schon die beiden anderen Bücher etliches Vergnügen bereitet haben, ist dieses doch mein Favorit. Es ist wieder vorrangig für Menschen geschrieben, die außerhalb des Kunstbetriebs stehen und einen Einblick erhalten wollen. Bitterböse wird mit dem Dünkel des geistigen Überbaus des Kunstbetriebs abgerechnet. Die üblichen Vermarktungsstrategien seitens der Galerien, Kritiker und Künstler werden aufgedeckt. Das Buch hält was der der Klappentext verspricht: Es ist ein Buch „für alle, die zeitgenössische Kunst immer wieder auf die Palme bringt, die aber keine Lust haben, als frustrierter Kunsthasser kampflos das Feld zu räumen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-aZaQbxJDq9c/TYT9wdtCEbI/AAAAAAAABxc/2VViRqU7J5A/s1600/gebrauchsanweisung.jpg" imageanchor="1" linkindex="19" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-aZaQbxJDq9c/TYT9wdtCEbI/AAAAAAAABxc/2VViRqU7J5A/s400/gebrauchsanweisung.jpg" width="242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders für Künstler empfehlenswert sind die letzten Kapitel. Hier werden die üblichen (Selbst-)Täuschungsmanöver vorgestellt, mit der sich die meisten Kollegen (ich schließe mich hier nicht aus), auf dem Markt bewegen. Einen Abschnitt, der besonders viele betrifft, möchte ich hier mal auszugsweise einstellen: „Ähnlich unangenehm können Bildfindungstechniken sein, die nach immer gleichem Schema ablaufen. Besonders gern greifen Künstler auf Konfrontationen von Gegensätzen oder Motiven zurück… schauderhafte Motivsynthesen… Der Künstler-Alchemist lässt einfach den Kopf weg wie bei René Magritte, lässt etwas zerfließen wie Salvador Dalís Uhr und verrenkt die Glieder wie bei Hans Bellmers Puppen… Die ganz persönliche Spezialität sind möglicherweise einige Science-Fiction-Elemente oder leere Sprechblasen: Das sagt mehr als tausend Worte. Voilà, Provinzsurrealismus vom Feinsten!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele solcher Bilder haben wir schon gesehen. Da gefallen uns doch die von Thomas Kinkade besser.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="20" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-333284737077070853?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/333284737077070853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=333284737077070853' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/333284737077070853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/333284737077070853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/das-kann-ich-auch.html' title='Das kann ich auch!'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-ykjmYs2NHno/TYT9v9TV45I/AAAAAAAABxY/y1aMK1SSg1U/s72-c/thomas_kinkade.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6981894037726912176</id><published>2011-03-17T12:22:00.003+01:00</published><updated>2011-03-19T20:17:11.316+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Das Ende des Abfalls oder warum Altpapier nicht nur Altpapier ist.</title><content type='html'>Die n.b.k. in Berlin Mitte zeigt Karin Sanders Ausstellung des Büroabfalls der n.b.k. Büros. Ja, den Büroabfall, Papier, recyclebar, da an und für sich sauber und ordentlich, nur ein wenig von den Bürowerkern zerknüllt und aus der Form gebracht. Löcher in der Decke/dem Boden neben den Schreibtischen im Geschoss darüber, wo die Verwalter und Organisatoren von n.b.k. sitzen, sorgen für ständigen Nachschub. Und irgendwann wird der durchaus großzügige Ausstellungsraum vollständig mit reinem Altpapier gefüllt sein bis zur Decke und den großen Fensterfronten zur Chausseestraße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgesehen davon, dass Karin Sander eine namhafte Künstlerin ist, mal abgesehen davon, dass es eine Leistung ist, mit Altpapier den Skultpurbegriff zu erweitern, ist es genial, auf diese Weise unser aller nachhaltige Zukunft auf diese Weise im Abfall zu suchen. Denn Abfall ist ebensowenig nur Abfall wie Unkraut nur Unkraut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke, Karin Sanders!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-MnRxL4xLDcw/TYHtwbMQ5AI/AAAAAAAABxI/JLm1RRrgpk0/s1600/SANDER1.jpg" imageanchor="1" linkindex="188" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="290" src="https://lh3.googleusercontent.com/-MnRxL4xLDcw/TYHtwbMQ5AI/AAAAAAAABxI/JLm1RRrgpk0/s400/SANDER1.jpg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Karin Sander, Ausstellungsansicht Neuer Berliner Kunstverein, 2011 &lt;br /&gt;© Neuer Berliner Kunstverein/Jens Ziehe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-E0owpcBtrTI/TYHtw_p27JI/AAAAAAAABxM/BZkDaoTzsRA/s1600/SANDER4.jpg" imageanchor="1" linkindex="189" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-E0owpcBtrTI/TYHtw_p27JI/AAAAAAAABxM/BZkDaoTzsRA/s400/SANDER4.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Karin Sander, Ausstellungsansicht (Büro des Direktors, 1.OG) Neuer Berliner Kunstverein, 2011 &lt;br /&gt;© Neuer Berliner Kunstverein/Jens Ziehe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-n1rP-Te8Qxg/TYHtxBM_RuI/AAAAAAAABxQ/SDNMQY1UEkU/s1600/SANDER5.jpg" imageanchor="1" linkindex="190" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-n1rP-Te8Qxg/TYHtxBM_RuI/AAAAAAAABxQ/SDNMQY1UEkU/s400/SANDER5.jpg" width="295" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Karin Sander, Ausstellungsansicht Neuer Berliner Kunstverein, 2011 &lt;br /&gt;© Neuer Berliner Kunstverein/Jens Ziehe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-5RRzXENXmLo/TYHtxc5BnHI/AAAAAAAABxU/rx4QRo76SKI/s1600/SANDER_PORTRAIT.jpg" imageanchor="1" linkindex="191" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-5RRzXENXmLo/TYHtxc5BnHI/AAAAAAAABxU/rx4QRo76SKI/s400/SANDER_PORTRAIT.jpg" width="281" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Karin Sander, Portrait, 2011 &lt;br /&gt;© Neuer Berliner Kunstverein/Jens Ziehe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nbk.org/ausstellungen/" linkindex="192" target="_blank"&gt;n.b.k. Neuer Berliner Kunstverein&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Karin Sander&lt;br /&gt;5. März - 1. Mai 2011&lt;br /&gt;Artothek // Video-Forum // Residency-Programm&lt;br /&gt;Chausseestr. 128/129&lt;br /&gt;10115 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" linkindex="193" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6981894037726912176?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6981894037726912176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6981894037726912176' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6981894037726912176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6981894037726912176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/das-ende-des-abfalls-oder-warum.html' title='Das Ende des Abfalls oder warum Altpapier nicht nur Altpapier ist.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-MnRxL4xLDcw/TYHtwbMQ5AI/AAAAAAAABxI/JLm1RRrgpk0/s72-c/SANDER1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-881874284794866381</id><published>2011-03-13T09:57:00.002+01:00</published><updated>2011-03-13T10:02:46.203+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Alles Gute!</title><content type='html'>Wir sind in Gedanken bei unseren lieben Kollegen und Freunden Johann Sturcz und Erika Wakayama, sowie ihren kleinen Kindern, die in Utsunomiya wohnen, welches zwischen Tokyo und dem beschädigten Kernreaktor in Fukushima liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-4pctDbgWBAo/TXyGjG51tUI/AAAAAAAABxE/3QC4JCN4Gwg/s1600/Johann_Erika.jpeg" imageanchor="1" linkindex="17" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-4pctDbgWBAo/TXyGjG51tUI/AAAAAAAABxE/3QC4JCN4Gwg/s400/Johann_Erika.jpeg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ihnen und allen anderen Menschen in Japan alles Gute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;André Debus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-881874284794866381?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/881874284794866381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=881874284794866381' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/881874284794866381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/881874284794866381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/alles-gute.html' title='Alles Gute!'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-4pctDbgWBAo/TXyGjG51tUI/AAAAAAAABxE/3QC4JCN4Gwg/s72-c/Johann_Erika.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2077471954019735926</id><published>2011-03-09T08:43:00.004+01:00</published><updated>2011-03-09T23:09:07.746+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><title type='text'>Nachschlag: Kensuke Koike</title><content type='html'>Weil ich von seiner Reise nach Kalifornien sprach, ohne Bilder zu zeigen, gibt es heute noch mal einen Nachschlag. Und es ist mir schwer gefallen, eine Auswahl zu treffen. Entschieden habe ich mich für Spiderman, der an einem regnerischen Tag über den Walk of Fame schleicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-cJ3RiSHiuPg/TXcvLesw5RI/AAAAAAAABxA/lPEfmGwVW0c/s1600/kensuke_koike_1.jpeg" imageanchor="1" linkindex="20" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-cJ3RiSHiuPg/TXcvLesw5RI/AAAAAAAABxA/lPEfmGwVW0c/s400/kensuke_koike_1.jpeg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und für dieses Gefährt auf einem Behindertenparkplatz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-ZuC4dnDFa9g/TXcvKpURH0I/AAAAAAAABw8/fDOvnJcsVc0/s1600/kensuke_koike_2.jpeg" imageanchor="1" linkindex="21" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh3.googleusercontent.com/-ZuC4dnDFa9g/TXcvKpURH0I/AAAAAAAABw8/fDOvnJcsVc0/s400/kensuke_koike_2.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Um das komplette Album einsehen zu können, muss man sich mit Kensuke Koike schon auf facebook befreunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="22" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2077471954019735926?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2077471954019735926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2077471954019735926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2077471954019735926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2077471954019735926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/nachschlag-kensuke-koike.html' title='Nachschlag: Kensuke Koike'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-cJ3RiSHiuPg/TXcvLesw5RI/AAAAAAAABxA/lPEfmGwVW0c/s72-c/kensuke_koike_1.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5590498604603481161</id><published>2011-03-06T17:57:00.003+01:00</published><updated>2011-03-06T18:02:23.093+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><title type='text'>Kensuke Koike - neue Arbeiten</title><content type='html'>Es gibt Künstler, deren Arbeit ich mit Freuden verfolge. Dazu gehört Kensuke Koike. Auf ihn aufmerksam gemacht habe ich ja bereits &lt;a href="http://andre-debus.blogspot.com/2009/12/kensuke-koike.html" target="_blank"&gt;auf diesem Blog&lt;/a&gt;. Doch hat er zuletzt eine außerordentlich bemerkenswerte Weiterentwicklung hingelegt. Besonders gefällt mir sein YouTube-Projekt, in welchem man verschiedene Wesen interaktiv morphen kann. Dazu muss man wahlweise auf ein Kästchen links oder rechts, oben oder unten drücken, um die nächste Kombination aufzurufen. Achtung, macht süchtig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="255" src="http://www.youtube.com/embed/yTeQ3vx9xtM?rel=0" title="YouTube video player" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen Fotocollagen habe ich ihn das letzte Mal hier vorgestellt. Diese hat er sehenswert weiterentwickelt, etwa in seinem &lt;a href="http://www.kensukekoike.com/main/?p=812" target="_blank"&gt;analogen Morphingprojekt&lt;/a&gt;, in dem er zwei Fotoportraits mit dem Cutter ineinander geschnitten hat. Oder seine &lt;a href="http://www.kensukekoike.com/main/?p=133" target="_blank"&gt;Aliens' Lounge&lt;/a&gt;, vier großformatige Fotodetailcollagen als wandfüllende Installation. Hier ein Detail:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-V03-WrF1yF4/TXO6z2WNMeI/AAAAAAAABw0/3Zz-6tZVuaM/s1600/tadej.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-V03-WrF1yF4/TXO6z2WNMeI/AAAAAAAABw0/3Zz-6tZVuaM/s400/tadej.jpg" width="372" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wunderbar auch seine Reise nach Kalifornien. Im Stile einer klassischen Fotoreportage schoss er täglich besondere Begegnungen und stellte sie auf facebook ein. So war man live dabei als nach und nach ein Album in der Qualität eines teuren Bildbandes entstand. Kensuke Koike ist für mich wirklich ein außergewöhnlicher und vielseitiger Künstler den zu beobachten sich lohnt: &lt;a href="http://www.kensukekoike.com/" target="_blank"&gt;www.kensukekoike.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5590498604603481161?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5590498604603481161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5590498604603481161' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5590498604603481161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5590498604603481161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/kensuke-koike-neue-arbeiten.html' title='Kensuke Koike - neue Arbeiten'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/yTeQ3vx9xtM/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8063633607202661407</id><published>2011-03-04T08:39:00.004+01:00</published><updated>2011-03-04T19:00:49.708+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Geier am Grabe van Goghs</title><content type='html'>André, die Leseratte, hat ein weiteres Buch verschlungen. Steen T. Kittl und Christian Saehrendts „hässliche Geschichten aus der Welt der schönen Künste“. Kurzweilig und unterhaltsam bekommt man abstruse Geschichten aus dem Kunstbetrieb serviert. Von Fälschern, die Karriere machten, Künstlern, die dubiosen Regimes zuarbeiten oder gar Diktatoren, die selbst zu Künstlern wurden. Wusstet Ihr, dass es durchaus künstlerisch intentionierte, monumentale Skulpturen aus Saddam Husseins Hand gibt? Oder dass Muhammar al-Gaddafis zweitältester Sohn Saif al-Islam in Wien studiert hat? In Begleitung zweier bengalischer Tiger fuhr er dort an, befreundete sich mit dem Rechtspopulisten Jörg Haider und hatte schliesslich in Berlin eine Ausstellung seiner Bilder, die unter dem Titel „Die Wüste schweigt nicht“ firmierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-2QwsKd-RaKE/TXCVjqFG6PI/AAAAAAAABww/dyUHVKNDkAs/s1600/geier_am_grabe_van_goghs.jpg" imageanchor="1" linkindex="105" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-2QwsKd-RaKE/TXCVjqFG6PI/AAAAAAAABww/dyUHVKNDkAs/s400/geier_am_grabe_van_goghs.jpg" width="256" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Natürlich handelt das Buch das ganze Spektrum des verzweifelten Buhlens um öffentliche Aufmerksamkeit mehr oder minder erfolgreicher Künstler ab. Provokationen, Sex und öffentlich inszenierte Diebstähle geben sich ein Stelldichein. Zum Ende hin wird’s schaurig. Nicht aufgeklärte Morde und Sexskandale gibt es auch in Galeristen- und Künstlerkreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit: eine vergnügliche Abendlektüre, manchmal pikant aber doch jedenfalls mit wissenswerten Geschichten aus der Kunstgeschichte, mit denen man auf jeder Abendgesellschaft glänzen kann. Die schöne Welt der Künste ist, was wir nicht erst seit diesem Buch wissen, allenfalls die Makulatur ihrer selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="106" target="_blank"&gt;André Debus &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8063633607202661407?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8063633607202661407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8063633607202661407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8063633607202661407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8063633607202661407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/geier-am-grabe-van-goghs.html' title='Geier am Grabe van Goghs'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-2QwsKd-RaKE/TXCVjqFG6PI/AAAAAAAABww/dyUHVKNDkAs/s72-c/geier_am_grabe_van_goghs.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-942464287492213182</id><published>2011-03-01T15:23:00.014+01:00</published><updated>2011-03-01T22:20:58.171+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Künstlergezwitzscher</title><content type='html'>Bei der Aktion "ask a curator", bei der man Kuratoren der grossen Museen auf der ganzen Welt Fragen stellen konnte, eröffnete ich auf Anraten von unserer &lt;a href="http://twitter.com/treesjeb" target="_blank"&gt;Freundinnen aus Amsterdam&lt;/a&gt;  ein Twitterkonto und stürzte mich ins Getümmel der Kurzmeldungen von 140 Zeichen. Ich merkte rasch, dass RT "retweet" heisst, man sich mit @ an jemanden wendet und dass man mit # Schlagworte generieren kann, die dann auf separaten Listen thematisch abrufbar sind. DM "direct mails" kann man nur seinen gegenseitigen Kontakten senden. Eine Bekannte führte mich in weitere Details ein, nämlich, dass man auf &lt;a href="http://bit.ly/" target="_blank"&gt;www.bit.ly&lt;/a&gt; Links kürzen kann, weil die Beschränkung auf 140 Zeichen sonst oft nicht ausreicht und dass es noch Zusatzprogramme gibt, mit denen man an seinem Computer Dialoge parallel verfolgen oder von mehreren Konten aus zwitschern oder sich mit anderen "social media" verknüpfen kann. Professionelle "social media manager" twittern zum Teil für mehrere Auftraggeber parallel. Bald merkte ich, dass Twittern spannend ist und Suchtpotential hat. Interessante (und weniger interessante) Links sausen im Sekundentakt über den Bildschirm, wenn man in seinem Gebiet den ausgewiesenen Fachleuten folgt. Der ungeschriebene Codex will auch, dass man interagiert, weil es ja erstrebenswert gilt, seinen sozialen Status mit möglichst vielen "followers" zu beweisen. Da ist es lustig, die professionellen Twitterer mit ihren Strategien zu beobachten. Es gibt neben den Museen, Kunstvermittlern, Kritikern, Kunstbloggern und Magazine auch Künstler, die twittern, Twitter zum Teil sogar als Kunstform nutzen. Natürlich weiss man nie genau, ob man es wirklich mit dem Original zu tun hat, ausser das Konto sei speziell verifiziert. Auf jeden Fall freue ich mich ab und zu über die Sprüche von &lt;a href="http://twitter.com/fischliundweiss" target="_blank"&gt;fischliundweiss&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://twitter.com/yokoono" target="_blank"&gt;yokoono&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://twitter.com/jennyholzer" target="_blank"&gt;jennyholzer&lt;/a&gt; und hab herausgefunden, dass &lt;a href="http://twitter.com/gerhardrichter" target="_blank"&gt;gerhardrichter&lt;/a&gt; auch ein Medienprofi ist oder zumindest einen angestellt hat! Auch ergeben sich ab und zu interessante kurze Diskussionen, die manchmal sogar in Korrespondenzen weitergeführt oder vielleicht sogar zu realen Kontakten werden. Ansehen kann man die "tweets" auch ohne Konto. In gewissen Programmen kann man sich sogar seine persönlichen Favoriten wie in einer Zeitung zusammenstellen. Oft sind es aber auch Blogger, die auf Interessantes aufmerksam machen, indem sie für ihre blogs werben. Auf jeden Fall kann man sich so  die Kunstneuigkeiten umgehend ins Haus holen, noch bevor die professionellen Presseorgane darüber berichten. Ich habe aber bereits die ersten Leute getroffen, die sich zum Selbstschutz  eine Auszeit verordnen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/index.php?/about-this-site/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-942464287492213182?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/942464287492213182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=942464287492213182' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/942464287492213182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/942464287492213182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/03/kunstlergezwitzscher.html' title='Künstlergezwitzscher'/><author><name>Elisabeth Eberle</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16167265944066691607</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/SqS_n2r49TI/AAAAAAAAAAM/YzogbCmS1IY/S220/Unbenannt-5.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3134779524186516111</id><published>2011-02-27T17:44:00.004+01:00</published><updated>2011-02-28T08:42:24.767+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theorie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Richard T. Scott</title><content type='html'>Und wieder habe ich jemanden gefunden. Jemanden der sich selbst auf seinen Bildern klont. Und diese sind nicht von schlechten Eltern. &lt;a href="http://www.richardtscottart.com/" target="_blank"&gt;Richard T. Scott&lt;/a&gt; (der eingeschobene Buchstabe soll in den USA angeblich karrierefördernd wirken) präsentiert - "Tusch" - sich selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-mqm1-WY_ybQ/TWp6Zpk3PsI/AAAAAAAABwo/o1c_ThF0hJs/s1600/richard_t_scott_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="312" src="https://lh4.googleusercontent.com/-mqm1-WY_ybQ/TWp6Zpk3PsI/AAAAAAAABwo/o1c_ThF0hJs/s400/richard_t_scott_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Brilliant ist natürlich seine Technik, insbesondere wenn man bedenkt, dass er sein Erststudium 2002 begonnen hat. So glänzend, wie er seine Portraits fertigt, darf er sich zahlenden Publikums wohl gewiss sein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-Rl6k25f0zek/TWp6av1NDDI/AAAAAAAABws/3iv5B-hedQs/s1600/richard_t_scott_2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Rl6k25f0zek/TWp6av1NDDI/AAAAAAAABws/3iv5B-hedQs/s400/richard_t_scott_2.JPG" width="291" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Doch möchte ich ihn hier gewiss nicht auf seine Technik reduzieren. Noch mal so spannend ist nämlich seine Tätigkeit als Kunsttheoretiker. Hier hängt er der Kitschtheorie eines gewissen &lt;a href="http://www.nerdruminstitute.com/" target="_blank"&gt;Odd Nerdrum&lt;/a&gt; an, den ich hier demnächst auch noch mal näher vorstellen möchte (der gehört nämlich seit zwei Wochen zu meinen absoluten Lieblingskünstlern, nachdem mich &lt;a href="http://juergenweiss.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Jürgen Weiß&lt;/a&gt; auf ihn aufmerksam gemacht und auf den Zusammenhang mit Richard T. Scott hingewiesen hat). Nur ist Scott nicht einfach einer von vielen Künstlern, die halt auch schreiben (ihr kennt ja auch solche), sondern der ist richtig gut. Daher wird sein Blog &lt;a href="http://artbabel.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Art Babel&lt;/a&gt;, auch wenn englischsprachig, fortan in unserer Blogroll vertreten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls hat mir diese Internet-Zufallsbekanntschaft die letzten Wochen eine Vielzahl neuer Erkenntnisse über die Möglichkeiten und den Stand heutiger Malerei gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André B. Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3134779524186516111?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3134779524186516111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3134779524186516111' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3134779524186516111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3134779524186516111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/richard-t-scott.html' title='Richard T. Scott'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-mqm1-WY_ybQ/TWp6Zpk3PsI/AAAAAAAABwo/o1c_ThF0hJs/s72-c/richard_t_scott_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7453675008663977998</id><published>2011-02-24T08:46:00.002+01:00</published><updated>2011-02-24T08:49:04.656+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Markus Hofer</title><content type='html'>Geistig agil, frech, eklektizistisch, interventorisch. So würde ich die Arbeiten des Österreicher Künstlers Markus Hofer umschreiben. "Born to be wild" heißt eine umgearbeitete Barockskulptur. Wer mich kennt, wird sich über meine unverhohlene Freude kaum wundern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-VAPQ0Cqg7Dk/TWYKJL2uj4I/AAAAAAAABwg/baRfxzniZhc/s1600/markus_hofer_1.jpg" imageanchor="1" linkindex="22" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-VAPQ0Cqg7Dk/TWYKJL2uj4I/AAAAAAAABwg/baRfxzniZhc/s400/markus_hofer_1.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Markus Hofer zeigt &lt;a href="http://www.markushofer.at/" linkindex="23" target="_blank"&gt;auf seiner Homepage&lt;/a&gt; mehrere thematisch miteinander verknüpfte Werkgruppen. Zurückhaltende Interventionen im öffentlichen Raum, welche dem flüchtigen Betrachter kaum auffallen dürften, bei näherer Betrachtung jedoch umso mehr Freude bereiten. Erzählerische Objekte installativen Charakters, darunter auch eine ganze Anzahl "auslaufender" Skulpturen. Konzeptionelle Tafelbildarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AYQyvccKmJk/TWYKJ4WduBI/AAAAAAAABwk/eb1gGoaSHIU/s1600/markus_hofer_2.jpg" imageanchor="1" linkindex="24" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-AYQyvccKmJk/TWYKJ4WduBI/AAAAAAAABwk/eb1gGoaSHIU/s400/markus_hofer_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Geeint werden Hofers Arbeiten durch seinen ganz persönlichen und humorvollen Filter, der über Allem liegt. Ganz im Sinne gepflegter Postmoderne wildert er frei in der näheren und ferneren Kunstgeschichte. Schön dass er uns dabei wunderbar unterhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Tipp ist von &lt;a href="http://suvihaering.com/" linkindex="25" target="_blank"&gt;Suvi Häring&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="26" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7453675008663977998?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7453675008663977998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7453675008663977998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7453675008663977998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7453675008663977998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/markus-hofer.html' title='Markus Hofer'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-VAPQ0Cqg7Dk/TWYKJL2uj4I/AAAAAAAABwg/baRfxzniZhc/s72-c/markus_hofer_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7522858788111474348</id><published>2011-02-22T08:31:00.004+01:00</published><updated>2011-02-22T09:08:46.617+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Herr Ü.</title><content type='html'>Da ist er also, der beste Blogbeitrag der Welt. Und er ist nicht etwa von mir, sondern ich muss ihn beschämt verlinken um ihn Euch zu präsentieren zu können. &lt;a href="http://vom-herrn.blogspot.com/2011/02/bad-plus-gestern-abend-in-bern.html" target="_blank"&gt;Also sprach Herr Ü.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da Herr Ü. stets weise Dinge spricht, habe ich mir die Freiheit genommen hiermit den ersten Blog jenseits der Bildenden Kunst in die Blogroll aufzunehmen. Aber große Literatur ist ja auch irgendwie Kunst, habe ich mir gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist eigentlich The Bad Plus, welchen die Ehre zuteil geworden ist, so vorteilhaft mit mir verglichen zu werden? Habe ich mich gefragt und ihnen nach einiger Prüfung sämtliche elektronische Ehren zuteil werden lassen. Wir sind jetzt &lt;a href="http://www.myspace.com/badplus" target="_blank"&gt;auf myspace&lt;/a&gt; befreundet und auf facebook haben sie ein "magich" bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/I8XWMU9m4lE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört und seht und staunt also.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7522858788111474348?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7522858788111474348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7522858788111474348' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7522858788111474348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7522858788111474348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/herr-u.html' title='Herr Ü.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/I8XWMU9m4lE/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-966943207310179558</id><published>2011-02-20T08:38:00.001+01:00</published><updated>2011-02-20T08:39:01.838+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Sonntags sehen wir fern.</title><content type='html'>Heute eine Arte Dokumentation zu Andreas Gursky. Achtet kritisch auf die Zwischentöne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="400" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/G2Jwwh-99OA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung! &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=lU11ZzcfLJU&amp;feature=related" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; gehts zu den 3 weiteren Teilen der Dokumentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein Tipp von &lt;a href="http://www.axelsbilder.com/" target="_blank"&gt;Axel Gercke&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-966943207310179558?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/966943207310179558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=966943207310179558' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/966943207310179558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/966943207310179558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/sonntags-sehen-wir-fern.html' title='Sonntags sehen wir fern.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/G2Jwwh-99OA/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8492699771422653451</id><published>2011-02-17T08:36:00.000+01:00</published><updated>2011-02-17T08:36:52.463+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wettbewerbe'/><title type='text'>wieder Wettbewerbe</title><content type='html'>Der &lt;a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/kultur/ausschreibung-fur-nn-kunstpreis-hat-begonnen-1.462466" linkindex="193" target="_blank"&gt;NN-Kunstpreis&lt;/a&gt; für in Franken geborene oder arbeitende Künstler. Die Teilnahmebedingungen sind unkompliziert und die Ausstellung genießt ein hohes Renommee in der Region.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;a href="http://www.hradil.co.at/hradil-stipendium.html" linkindex="194" target="_blank"&gt;Rudolf-Hradil-Stipendium&lt;/a&gt; ist ein Arbeitsstipendium für Druckgrafiker, welches gut dotiert in Salzburg zu absolvieren ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FMDK schreibt wie jedes Jahr einen Wettbewerb zur Teilnahme an einem &lt;a href="http://www.fmdk.de/ausschreibung.html" linkindex="195" target="_blank"&gt;Kunstsalon im Haus der Kunst, München&lt;/a&gt;, aus. Diesjähriges Thema: Künstlerzeichnung. Bitte beachten, dass eine Anmeldegebühr vonnöten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt habe ich bestimmt wieder was vergessen. Aber ich hänge es noch an, wenn es mir wieder einfällt. Reicht ja erst mal. Viel Erfolg wünscht Euer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="196" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8492699771422653451?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8492699771422653451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8492699771422653451' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8492699771422653451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8492699771422653451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/wieder-wettbewerbe.html' title='wieder Wettbewerbe'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3698704988693271535</id><published>2011-02-15T09:14:00.001+01:00</published><updated>2011-02-15T09:14:47.717+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Das sagt mir was.</title><content type='html'>Christian Saehrendt und Steen T. Kittl haben diesen unterhaltsamen Sprachführer geschrieben:&lt;br /&gt;Deutsch-Kunst&lt;br /&gt;Kunst-Deutsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-X29YYWHNaJg/TVoxljfPCXI/AAAAAAAABwc/8EvYlna6LH4/s1600/dassagtmirwas.jpg" imageanchor="1" linkindex="18" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-X29YYWHNaJg/TVoxljfPCXI/AAAAAAAABwc/8EvYlna6LH4/s400/dassagtmirwas.jpg" width="252" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es gibt tausend Möglichkeiten sich auf dem glatten Kunstparkett zu blamieren. Das Buch richtet sich in erster Linie an den unbedarften Kunstinteressierten, verschafft aber auch dem Profi zahlreiche Lacher und Schmunzler. Wie nehme ich Kontakt zu mir unbekannten Vernissagebesuchern auf? Welche Sätze muss ich vermeiden um nicht den Künstler zu brüskieren? Was ziehe ich am Besten an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch werden zahlreiche sinnfreie Phrasen behandelt, die dabei helfen, eventuelle Sprachlosigkeit ob obskuren Schwachsinns zu bewältigen. Weiterhin wird man auf mögliche, ungewöhnliche Überraschungen bei Ausstellungseröffnungen (besser: Openings) unterrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flankiert wird das Ganze von vier Verhaltenscomics. Zum Ende des ästhetisch gestalteten Buches kann man eine ausführliche Lernkontrolle machen. Und - sprichst Du Kunst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dumont, 2008, 14,90 € &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="19" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3698704988693271535?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3698704988693271535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3698704988693271535' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3698704988693271535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3698704988693271535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/das-sagt-mir-was.html' title='Das sagt mir was.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-X29YYWHNaJg/TVoxljfPCXI/AAAAAAAABwc/8EvYlna6LH4/s72-c/dassagtmirwas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2736915386632309692</id><published>2011-02-13T08:43:00.002+01:00</published><updated>2011-02-13T08:47:41.162+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Film zum Sonntag</title><content type='html'>&lt;a href="http://creative.arte.tv/de/space/Erwin_Wurm/message/489/Erwin_Wurm___Memory___1994-2000/" target="_blank"&gt;Erwin Wurm: &amp;quot;Memory&amp;quot;, 1994-2000&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2736915386632309692?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2736915386632309692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2736915386632309692' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2736915386632309692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2736915386632309692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/erwin-wurm-memory-1994-2000.html' title='Film zum Sonntag'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7256800205558755075</id><published>2011-02-12T08:42:00.000+01:00</published><updated>2011-02-12T08:42:33.873+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film/Animation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Koschlicks Alter Ego: der Mann im roten Anzug</title><content type='html'>Es ist Berlinale Zeit in Berlin und damit zum siebten Mal Directors Lounge Zeit. Directors Lounge ist ein alternatives Programm, dass am Pfefferberg in einer alten Fabrikanlage gezeigt wird. Ich muss darüber berichten, weil 1.) die Filmauswahl grandios ist (Guy Maddin, Jurymitglied der 61. Berlinale, Experimentalfilmer, Michael Nyman, Komponist von Der Kontrakt des Zeichners), 2.) man furchtbar viel über das experimentelle Kino lernen kann und 3.) weil ich selbst mit einem kleinen Filmchen (Expectations No. 3) vertreten bin. Außerdem hat mich Fridey Mickel (eine junge, hippe Galeristen) gebeten, ihr einen weiteren Film für die Sektion Humor in Video Art  zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DPG2SjcOl2w/TVY4eZnEclI/AAAAAAAABwU/qwyZYQh-lcU/s1600/Joja2396.jpg" imageanchor="1" linkindex="69" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-DPG2SjcOl2w/TVY4eZnEclI/AAAAAAAABwU/qwyZYQh-lcU/s400/Joja2396.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Davon abgesehen bietet die siebte Director´s Lounge alles, was man sich von großem Kino wünscht und was die Berlinale ob ihrer Fixierung auf fiktive Filme offenlässt: alternative, überraschende, erstaunliche Erzählungen jenseits des Mainstream.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filme, die im Stil von Metropolis die Geschichte einer Weltrettung erzählen, "Master  of Desaster", gebrauchte Spielzeugautos, die über Kieselsteine stürzen, Zeichentrickgeschöpfe, Shapeshifter jeglicher Coleur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KiGVSbIl9Bc/TVY4f4-YtKI/AAAAAAAABwY/eXf9QqrMXts/s1600/Joja2398.jpg" imageanchor="1" linkindex="70" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-KiGVSbIl9Bc/TVY4f4-YtKI/AAAAAAAABwY/eXf9QqrMXts/s400/Joja2398.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Sie hier lesen, ist subjektiver Journalismus bis zum Anschlag. Also  bitte, wenn Sie anderer Meinung sind, fragen Sie den Chefredakteur, ob er Ihnen einen Gastbeitrag einräumt, um endlich diesen lästigen, selbstverliebten Berlin Korrespondenten loszuwerden, der Sie versucht, mit Werbeartikeln für seine Videoarbeiten zu agitieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.directorslounge.net/" linkindex="71" target="_blank"&gt;The 7th Berlin International Directors Lounge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;art house Meinblau&lt;br /&gt;Pfefferberg, Christinenstr. 18&lt;br /&gt;Berlin Prenzlauer Berg&lt;br /&gt;10. - 20. Februar 2011&lt;br /&gt;18h bis zum Sonnenaufgang&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7256800205558755075?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7256800205558755075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7256800205558755075' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7256800205558755075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7256800205558755075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/koschlicks-alter-ego-der-mann-im-roten.html' title='Koschlicks Alter Ego: der Mann im roten Anzug'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-DPG2SjcOl2w/TVY4eZnEclI/AAAAAAAABwU/qwyZYQh-lcU/s72-c/Joja2396.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6987918434681352475</id><published>2011-02-09T08:50:00.001+01:00</published><updated>2011-02-09T08:51:49.483+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Schaumstoff und Kunstfell</title><content type='html'>Die Sonne scheint (zumindest den halben Tag). Es ist angenehm warm, fast  frühlingshaft. Warum also nicht trotz Arbeit für die Directors Lounge,  Siebte Ausgabe und für einen Artikel für das Humanize Magazine einen  kleinen Spaziergang zu den Linden wagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TVJGivNqazI/AAAAAAAABwQ/JJy0uFHfHI0/s1600/deutsche_guggenheim.jpg" imageanchor="1" linkindex="16" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TVJGivNqazI/AAAAAAAABwQ/JJy0uFHfHI0/s400/deutsche_guggenheim.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Also gut. Die Halbschuhe ausgemottet und angezogen und los geht´s. In  der Deutschen Guggenheim (ein gigantischer Name für einen  LKW-Stellplatz-großen Raum) werden die hoch gelobten Arbeiten von Agathe  Snow (natürlich ein Künstlername!!!) gezeigt. Was ist spannender als  sich mit Arbeiten auseinandersetzen, die mit Programmen zu tun haben,  die man gerade selbst ausprobiert hat (Google Earth/Streetview: so ganz  verstehe ich die Aufregung um die Möglichkeit der  Verbrechensvorbereitung nicht, die Google Streetview angeblich bieten  soll.). Also Agathe Schnee, Kunstfell überzogene Osterinselskulpturen,  Schaumstoff Freiheitsstatue, Baguette zusammengebunden mit netten  Schleifen etc.. Google Streetview in die Realität geholt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilden Sie sich selbst eine Meinung. Ich habe keine Lust dazu!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.deutsche-guggenheim.de/dg/ex_agathesnow_de_full.php?track=rmsarcar.com&amp;amp;gclid=COHGp4TL-qYCFZINzAodKhJHFA" linkindex="17" target="_blank"&gt;Deutsche Guggenheim&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unter den Linden 13/15&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;10-20h täglich&lt;br /&gt;Agathe Snow&lt;br /&gt;All Access World&lt;br /&gt;28.01.11-30.03.11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" linkindex="18" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6987918434681352475?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6987918434681352475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6987918434681352475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6987918434681352475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6987918434681352475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/schaumstoff-und-kunstfell.html' title='Schaumstoff und Kunstfell'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TVJGivNqazI/AAAAAAAABwQ/JJy0uFHfHI0/s72-c/deutsche_guggenheim.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5895449190195174917</id><published>2011-02-02T08:40:00.004+01:00</published><updated>2011-02-02T08:44:29.363+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Verbringe Deine Zeit im Netz.</title><content type='html'>Es gibt schon wieder einen neuen Grund dafür: das &lt;a href="http://www.googleartproject.com/" linkindex="22" target="_blank"&gt;Google Art Project&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUkJEbeXBVI/AAAAAAAABwM/zH5f0yXHu7g/s1600/london_nationalgalerie.jpeg" imageanchor="1" linkindex="23" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="341" src="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUkJEbeXBVI/AAAAAAAABwM/zH5f0yXHu7g/s400/london_nationalgalerie.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich, ähnlich wie bei Street View, virtuell in den Räumlichkeiten berühmter internationaler Galerien bewegen. Auf die Bilder kann man so nahe heranzoomen, dass man erkennen kann wo die Restauratoren geschlampt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUkJDkMkIHI/AAAAAAAABwI/I0Ytb3677AQ/s1600/van_gogh.jpeg" imageanchor="1" linkindex="24" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="355" src="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUkJDkMkIHI/AAAAAAAABwI/I0Ytb3677AQ/s400/van_gogh.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Warum das &lt;a href="http://www.googleartproject.com/c/faq" linkindex="25" target="_blank"&gt;Einführungsvideo&lt;/a&gt; mit minimalistisch anmutender Sitarmusik unterlegt ist, will sich mir nicht erschliessen. Aber vielleicht ist ja Google sowas wie eine Art Sekte und der Gebrauch von Street View &amp;amp; Co. bewirkt eine Gehirnwäsche. Was mir in diesem Falle allerdings durchaus annehmbar erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="26" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5895449190195174917?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5895449190195174917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5895449190195174917' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5895449190195174917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5895449190195174917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/verbringe-deine-zeit-im-netz.html' title='Verbringe Deine Zeit im Netz.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUkJEbeXBVI/AAAAAAAABwM/zH5f0yXHu7g/s72-c/london_nationalgalerie.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-7741551412669832005</id><published>2011-02-01T08:39:00.001+01:00</published><updated>2011-02-02T21:13:30.913+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Waste your time.</title><content type='html'>Mein erster CD-Label-Entwurf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUe3rJQSaYI/AAAAAAAABwA/OyZk_q_iVow/s1600/old_bridge_township_racewy_park.jpg" imageanchor="1" linkindex="21" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUe3rJQSaYI/AAAAAAAABwA/OyZk_q_iVow/s400/old_bridge_township_racewy_park.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;1 - Go to "wikipedia". Hit “random” or click &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random" linkindex="22" target="_blank"&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random&lt;/a&gt; The first random wikipedia article you get is the name of your band. 2 - Go to "Random quotations" or click &lt;a href="http://www.quotationspage.com/random.php3" linkindex="23" target="_blank"&gt;http://www.quotationspage.com/random.php3&lt;/a&gt; The last four or five words of the very last quote of the page is the title of your first album. 3 - Go to flickr and click on “explore the last seven days” or click &lt;a href="http://www.flickr.com/explore/interesting/7days" linkindex="24" target="_blank"&gt;http://www.flickr.com/explore/interesting/7days&lt;/a&gt; Third picture, no matter what it is, will be your album cover. 4 - Use photoshop or similar to put it all together. 5 - Post it with this text in the "caption" and TAG the friends you want to join in. (Feel free to untag yourself, should you wish)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine schöne Persiflage auf die Musikindustrie. Wie sieht Dein Label aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="25" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-7741551412669832005?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/7741551412669832005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=7741551412669832005' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7741551412669832005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/7741551412669832005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/02/waste-your-time.html' title='Waste your time.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUe3rJQSaYI/AAAAAAAABwA/OyZk_q_iVow/s72-c/old_bridge_township_racewy_park.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4885449126062563594</id><published>2011-01-29T19:43:00.001+01:00</published><updated>2011-01-29T19:44:31.917+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Kim Jong Phil</title><content type='html'>Wir haben hier &lt;a href="http://andre-debus.blogspot.com/2009/03/phillip-toledano.html" linkindex="23" target="_blank"&gt;schon mal&lt;/a&gt; über &lt;a href="http://www.mrtoledano.com/" linkindex="24" target="_blank"&gt;Phillip Toledano&lt;/a&gt; berichtet. Jetzt hat er eine neue Serie herausgebracht. Hier schlüpft er in die Rolle eines Diktators und posiert in naiv historisierten Ölbildern wie man sie aus Nordkorea, China oder Kuba kennt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TURdk_AfpxI/AAAAAAAABv4/symQsZ0qmSo/s1600/phillip_toledano_1.jpg" imageanchor="1" linkindex="25" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="301" src="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TURdk_AfpxI/AAAAAAAABv4/symQsZ0qmSo/s400/phillip_toledano_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Bilder hat er nach existierenden Vorlagen in China fertigen lassen. Weiterhin gibt es ein paar Bronzen mit seiner Person. Man kann sich alles miteinander &lt;a href="http://kimjongphil.com/" linkindex="26" target="_blank"&gt;auf seiner neuen Homepage&lt;/a&gt; besehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TURdmBf1k3I/AAAAAAAABv8/aEukrUierAM/s1600/phillip_toledano_2.jpg" imageanchor="1" linkindex="27" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="305" src="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TURdmBf1k3I/AAAAAAAABv8/aEukrUierAM/s400/phillip_toledano_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Oh wie schön ich das finde! Eine herrliche Serie. Danke Elisabeth für den Tipp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="28" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4885449126062563594?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4885449126062563594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4885449126062563594' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4885449126062563594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4885449126062563594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/kim-jong-phil.html' title='Kim Jong Phil'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TURdk_AfpxI/AAAAAAAABv4/symQsZ0qmSo/s72-c/phillip_toledano_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6790953206039796152</id><published>2011-01-27T08:29:00.000+01:00</published><updated>2011-01-27T08:29:14.529+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Worauf man sitzt und wozu das Gehirn taugt - neue Ausstellungen in Hamburg.</title><content type='html'>Die Hamburger Kunsthalle zeigt eine Ausstellung zu Philipp Otto Runges Malerei, seinen Umgang mit Farben, seiner Farbenlehre und der Liebe zum botanischen Detail. Wirken nicht die Rungeschen Bilder wie gotische Tafelbilder, die mit den Jugendstil vorwegnehmender allegorischer Wucht den Betrachter überfordern?  Fahren Sie nach Hamburg, besuchen Sie die Ausstellung und überprüfen Sie meine Meinung! Hamburgs Kulturszene hat Ihre Unterstützung bitter nötig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUEeD8P23LI/AAAAAAAABvw/SjlXVdr5CPM/s1600/hamburg1.jpg" imageanchor="1" linkindex="30" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUEeD8P23LI/AAAAAAAABvw/SjlXVdr5CPM/s400/hamburg1.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Museum für Kunst und Gewerbe, das seit dem Wechsel des Direktors mit einem Besucherrückgang von 50.000 kämpft, präsentiert Stühle. Eine witzig-informative und minimalistische Ausstellung. Dort zu sehen sind Stühle aus Seilen, aus Stoffpuppen, aus Papier, aus Einkaufswagen, der Stuhl des Direktors des Museums (des ehemaligen) etc. Interessant präsentiert. Auch hier gilt: Fahren Sie nach Hamburg, tun Sie den Hotels der Stadt etwas Gutes, helfen Sie die Besucherzahlen auf 6 Millionen steigern und den Besucherrückgang auf 49.999 drücken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUEeFLukTHI/AAAAAAAABv0/Uqk5RdNw8hc/s1600/hamburg2.jpg" imageanchor="1" linkindex="31" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUEeFLukTHI/AAAAAAAABv0/Uqk5RdNw8hc/s400/hamburg2.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/" linkindex="32" target="_blank"&gt;Hamburger Kunsthalle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik&lt;br /&gt;3.Dezember 2010- 13. März 2011&lt;br /&gt;Glockengießerwall gegenüber dem Hauptbahnhof&lt;br /&gt;20095 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mkg-hamburg.de/" linkindex="33" target="_blank"&gt;Museum für Kunst und Gewerbe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign&lt;br /&gt;29. September 2010- 13. März 2011&lt;br /&gt;Steintorplatz 1&lt;br /&gt;20099 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jsnebe.de/" linkindex="34" target="_blank"&gt;Joas Sebastian Nebe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6790953206039796152?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6790953206039796152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6790953206039796152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6790953206039796152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6790953206039796152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/worauf-man-sitzt-und-wozu-das-gehirn.html' title='Worauf man sitzt und wozu das Gehirn taugt - neue Ausstellungen in Hamburg.'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TUEeD8P23LI/AAAAAAAABvw/SjlXVdr5CPM/s72-c/hamburg1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8652004446167546761</id><published>2011-01-25T08:44:00.000+01:00</published><updated>2011-01-25T08:44:25.865+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Jürgen Weiß - Behausungen</title><content type='html'>Bilder des hervorragenden Nürnberger Künstlers &lt;a href="http://juergenweiss.blogspot.com/" linkindex="448" target="_blank"&gt;Jürgen Weiß&lt;/a&gt; gibt es zu sehen in der Galerie LOFT des &lt;a href="http://www.gostner.de/" linkindex="449" target="_blank"&gt;Gostner Hoftheaters&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TT5-Rs0H5GI/AAAAAAAABvs/EglY5MYX5Y0/s1600/j%25C3%25BCrgen_weiss.JPG" imageanchor="1" linkindex="447" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TT5-Rs0H5GI/AAAAAAAABvs/EglY5MYX5Y0/s400/j%25C3%25BCrgen_weiss.JPG" width="370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zur Eröffnung der Ausstellung seid Ihr herzlich eingeladen. Wann? 26. Januar um 20 Uhr. Einführung: Jutta Tschoeke. Musikalische Begleitung: &lt;a href="http://www.myspace.com/royalcannin" linkindex="450" target="_blank"&gt;Royal Cannin&lt;/a&gt;. Wo? Austraße 70, 90429 Nürnberg. Geöffnet mittwochs bis samstags ab 18.30 Uhr. Die Ausstellung geht bis zum 26. März.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lädt &lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8652004446167546761?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8652004446167546761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8652004446167546761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8652004446167546761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8652004446167546761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/jurgen-wei-behausungen.html' title='Jürgen Weiß - Behausungen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TT5-Rs0H5GI/AAAAAAAABvs/EglY5MYX5Y0/s72-c/j%25C3%25BCrgen_weiss.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-5046983510217872445</id><published>2011-01-24T09:47:00.003+01:00</published><updated>2011-01-24T09:54:58.145+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Krosspost</title><content type='html'>Diesmal als Headliner. Markus Wirthmann von &lt;a href="http://kunst-blog.com/" linkindex="24" target="_&amp;quot;blank&amp;quot;"&gt;kunst-blog.com&lt;/a&gt; übertrifft sich selbst. Sein Kommentar zur &lt;a href="http://vipartfair.com/" linkindex="25" target="_blank"&gt;VIP Art Fair&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/und-noch-mehr-messen.html" linkindex="26" target="_blank"&gt;wir berichteten&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="posted"&gt;Redaktion | Aus dem Maschinenraum&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="posted"&gt;&lt;b&gt;VnIP: viewing NOT in private&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="posted"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Erstes Public Viewing zur "VIP Art Fair", der ersten online Kunstmesse der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch, 26.01.2011, 20:00&lt;br /&gt;Kosmetiksalon Babette&lt;br /&gt;Bar in der Karl-Marx-Allee 36&lt;br /&gt;10178 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie sich von kompetentem Personal und unter Anwesenheit von realen Gästen und realen Getränken durch die virtuelle Kunstmesse führen!*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" height="380" src="http://www.kunst-blog.com/img/Bild%201.png" width="400" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Veranstaltung von: Kunst-Blog.com, &lt;a href="http://www.eidotech.de/" linkindex="27" target="_blank"&gt;Eidotech Berlin&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.barbabette.com/Babette/BAR.html" linkindex="28" target="_blank"&gt;Kosmetiksalon Babette&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://lueckeundpartner.de/" linkindex="29" target="_blank"&gt;lueckeundpartner&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;span style="font-size: 9px; line-height: 12px;"&gt;kurz gesagt: &lt;b&gt;VIP-Art-Fair-Public-Viewing-Party&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Nachricht können Sie gerne an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-5046983510217872445?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/5046983510217872445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=5046983510217872445' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5046983510217872445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/5046983510217872445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/krosspost.html' title='Krosspost'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-8977322441375098470</id><published>2011-01-20T19:27:00.002+01:00</published><updated>2011-01-20T20:18:27.361+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='privat'/><title type='text'>Spindluder</title><content type='html'>Keiner mag gerne darüber reden, aber eigentlich ist es doch bei jedem dasselbe. Um als Künstler tätig sein zu können, muss man sich irgendwie Geld zuverdienen. Klassischerweise arbeiten viele Künstler als KellnerInnen oder Taxifahrer. Engagierte Selbstständige machen eigene Malschulen auf oder verdienen anderweitig als Kunstlehrer ihre Brötchen. Und dann gibt es noch das kleine Staatsstipendium für notleidende Künstler: Arbeitslosengeld II.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe zuletzt ein Jahr als Möbelpacker und Hilfskraft für alles im &lt;a href="http://www.auktionshausweidler.de/" linkindex="47" target="_blank"&gt;Auktionshaus Weidler&lt;/a&gt; gearbeitet. Ein aufregender und vielseitiger Job, der mir viel Freude gemacht hat, allerdings nicht gut bezahlt war und zuletzt hat auch sich auch mein Ischias nicht mehr gut angefühlt. Jetzt habe ich umgesattelt. Nach einer netten Anfrage vom &lt;a href="http://www.boesner.com/boesner/servlet/frontend/Hauptlayout/superClient/Startseite.html" linkindex="48" target="_blank"&gt;boesner&lt;/a&gt; arbeite ich jetzt in selbigem Großhandel. Das passt natürlich unheimlich gut zu meiner Ausbildung als Chemielaborant (meine Firma hat Farben hergestellt) und auch zu meiner mehrjährigen Verkaufstätigkeit in einem Baumarkt. Wie man sich vorstellen kann, bereitet es mir großes Vergnügen, jetzt drei Tage die Woche zwischen all den schönen Dingen umherzuwuseln und Kunden mit Wissenswertem zu beschallen. Und ich habe auch meinen Spind schon personalisiert und mir ein Luder zugelegt welches mich morgens freundlich grüßt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTh76XhUgXI/AAAAAAAABvk/KVCO-ForMHA/s1600/spindluder.JPG" imageanchor="1" linkindex="49" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTh76XhUgXI/AAAAAAAABvk/KVCO-ForMHA/s400/spindluder.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und ich verrate Euch noch was. So als aktuell noch amtierender Vorstand des BBK Nürnberg Mittelfranken: Es gibt in Nürnberg womöglich sechs bis acht Künstler, die tatsächlich einfach vom Verkauf Ihrer Kunst leben können. Also nicht verzweifeln. Dranbleiben. Ich habe mir ausgerechnet, dass ich jede Woche noch 30 Stunden im Atelier arbeiten kann. Und diese Zeit nutze ich intensiv. Es kommen wieder bessere Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="50" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-8977322441375098470?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/8977322441375098470/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=8977322441375098470' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8977322441375098470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/8977322441375098470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/spindluder.html' title='Spindluder'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTh76XhUgXI/AAAAAAAABvk/KVCO-ForMHA/s72-c/spindluder.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-4274859677905836168</id><published>2011-01-18T08:59:00.001+01:00</published><updated>2011-01-18T08:59:39.710+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Richter to Go</title><content type='html'>Einen Richter für 62,90 Euro/Quadratmeter erwerben? Kein Problem, wenn man sich diesen Teppich von &lt;a href="http://www.vorwerk-teppich.de/produktdetail.brw?quality=07204" linkindex="22" target="_blank"&gt;Vorwerk&lt;/a&gt; bestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTVGn3tQ3QI/AAAAAAAABvg/wH7wRI66VWE/s1600/vorwerk_teppich_richter.jpeg" imageanchor="1" linkindex="23" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="191" src="http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTVGn3tQ3QI/AAAAAAAABvg/wH7wRI66VWE/s400/vorwerk_teppich_richter.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn einem der Quadratmeterpreis nicht wertig genug erscheint, kann man natürlich auch ein Stück über ein Auktionshaus erwerben. Natürlich dann für ein paar Tausend Euro mehr: &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub74F2A362BA5B4A5FB07B8F81C9873639/Doc%7EE246FA79ABAF249EAB93634E4EA952CA7%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" linkindex="24" target="_blank"&gt;die FAZ berichtete&lt;/a&gt;. Dann dürften &lt;a href="http://trendbeheer.com/2010/06/27/richter-tapijt/" linkindex="25" target="_blank"&gt;diese&lt;/a&gt; schönen Wohnungs- und Hoteleinrichtungen ein wenig teuer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Lese- und Kauftipp ist von &lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" linkindex="26" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="27" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-4274859677905836168?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/4274859677905836168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=4274859677905836168' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4274859677905836168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/4274859677905836168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/richter-to-go.html' title='Richter to Go'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TTVGn3tQ3QI/AAAAAAAABvg/wH7wRI66VWE/s72-c/vorwerk_teppich_richter.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2865752435938857236</id><published>2011-01-15T08:52:00.003+01:00</published><updated>2011-01-16T08:24:36.776+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>und noch mehr Messen</title><content type='html'>Jetzt driften wir wieder voll in den Kunstmarkt ab. Ich kann mich gar nicht entsinnen, ob ich schon mal was über die &lt;a href="http://vipartfair.com/" target="_blank"&gt;VIP Art Fair&lt;/a&gt; geschrieben habe... Dabei handelt es sich um eine virtuelle Kunstmesse. Aber nicht so eine, wie es hunderte davon im Netz gibt, sondern eine mit den weltweit größten Galerien und kommerziellsten Künstlern. Die Gebühr für Besucher liegt bei immerhin 100 $. Für einen Online-Besuch! Damit würde ich wohl kaum das Klientel unseren Blogs erreichen, wenn es nicht eine gute Neuigkeit gäbe: und zwar einen kostenfreien Rundgang mit ein paar Funktionen für NichtVIP's. Die höheren Gebühren zahlt man nur noch für Sonderkonditionen. Sollte man sich mal ansehen. Die nächste Messe findet vom 22. bis 30. Januar statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kunstmessen gibt es auch in Singapur. Die aktuelle kann sogar erheblich provokante Bilder vorweisen: &lt;a href="http://www.vaterland.li/index.cfm?id=61348&amp;source=sda&amp;ressort=home" target="_blank"&gt;"Schwangerer Hitler lenkt Blick auf Kunstmesse in Singapur"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Linktipps von &lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.johannesfelder.de/" target="_blank"&gt;Johannes Felder&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2865752435938857236?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2865752435938857236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2865752435938857236' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2865752435938857236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2865752435938857236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/und-noch-mehr-messen.html' title='und noch mehr Messen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-6689651543278688957</id><published>2011-01-13T08:44:00.000+01:00</published><updated>2011-01-13T08:44:19.258+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Markt'/><title type='text'>Eigen + Art bei Art Basel nicht zugelassen</title><content type='html'>Bei dieser Sitzung hätte ich gerne Mäuschen gespielt. Bekanntlicherweise herrscht ja ein starker Konkurrenzdruck bei den Bewerbungen um die Plätze auf der Art Basel, aber die Galerie Eigen + Art aus Leipzig/Berlin abzulehnen ist schon überraschend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://thwulffen.blogspot.com/2011/01/boykott-oder-was.html" linkindex="26" target="_blank"&gt;Thomas Wulffen zum Thema.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man nach New York guckt, herrscht momentan wieder eine deutliche Tendenz in Richtung Rauminstallation. Aber muss man deshalb gleich eine Galerie ausklammern, die sich um die Galerieszene und den Kunstmarkt so verdient gemacht hat wie Eigen + Art? Auf der anderen Seite - stimmt die Qualität der Galerie noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="27" target="_blank"&gt;André Debus &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-6689651543278688957?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/6689651543278688957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=6689651543278688957' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6689651543278688957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/6689651543278688957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/eigen-art-bei-art-basel-nicht.html' title='Eigen + Art bei Art Basel nicht zugelassen'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2536887574454401841</id><published>2011-01-10T08:52:00.000+01:00</published><updated>2011-01-10T08:52:27.859+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Photoshop manuell</title><content type='html'>Neue technologische Entwicklungen bringen immer auch neue künstlerische Herangehensweisen hervor. Sehenswert sind eine Reihe von Künstlern, welche Rechenvorgänge des Photoshops in manuelle Handarbeit ummodeln. &lt;a href="http://daigh.com/" linkindex="112" target="_blank"&gt;Eric Daigh&lt;/a&gt; ist einer von ihnen. Er benutzt handelsüblichen Pins in den Grundfarben Gelb, Rot, Blau, Grün, Schwarz und Weiß um damit fotorealistische Portraits zu stecken. Fotorealistisch natürlich auf die richtige Entfernung gesehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSq4Dn3yk6I/AAAAAAAABvc/0tKSOCPt-Nk/s1600/eric_dhaig_2.jpg" imageanchor="1" linkindex="113" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSq4Dn3yk6I/AAAAAAAABvc/0tKSOCPt-Nk/s1600/eric_dhaig_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;und so nochmal von nahe gesehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSq4CC_rRXI/AAAAAAAABvY/pbCdcl2hx0s/s1600/eric_dhaig_1.jpg" imageanchor="1" linkindex="114" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSq4CC_rRXI/AAAAAAAABvY/pbCdcl2hx0s/s400/eric_dhaig_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Tapekünstler &lt;a href="http://www.khaismanstudio.com/" linkindex="115" target="_blank"&gt;Mark Kaishman&lt;/a&gt; erreicht unglaubliche Effekte indem er monochrome Transparentfolien über einanderklebt. Keine Ahnung wie das funktioniert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baptistedebombourg.com/en/works/aggravure-0" linkindex="116" target="_blank"&gt;Baptiste Debombourg&lt;/a&gt; tackert Krampen in die Ausstellungswände, die sich auf die Entfernung zu altmeisterlichen Zeichnungen optisch zusammenschließen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mosaicart-sast.com/" linkindex="117" target="_blank"&gt;Saimir Strati&lt;/a&gt; schafft das Gleiche mit Pailletten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;via &lt;a href="http://www.brainpickings.org/index.php/2010/06/23/office-supply-art/" linkindex="118" target="_blank"&gt;Brainpickings&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gefunden von &lt;a href="http://www.artreview.com/group/enigmaticbook/forum/topics/t-nok-the-netherlands?commentId=1474022%3AComment%3A1023759&amp;amp;groupId=1474022%3AGroup%3A962284" linkindex="119" target="_blank"&gt;Theme Bannenberg und Nok Snel&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2536887574454401841?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2536887574454401841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2536887574454401841' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2536887574454401841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2536887574454401841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/photoshop-manuell.html' title='Photoshop manuell'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSq4Dn3yk6I/AAAAAAAABvc/0tKSOCPt-Nk/s72-c/eric_dhaig_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-3009734962601908985</id><published>2011-01-07T21:10:00.005+01:00</published><updated>2011-01-07T21:17:35.062+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Künstler'/><title type='text'>Jessi Henrika Rannikko</title><content type='html'>Jetzt bin ich über gemeinsame Bekannte auf eine junge Fotografin aus Turku gestoßen. Turku liegt in Finnland (ich schreibe es sicherheitshalber mal, denn ich wusste es vorher nicht) und hat auch eine eigene &lt;a href="http://turkuamk.fi/public/Default.aspx?culture=en-US&amp;amp;contentlan=2&amp;amp;nodeid=7619" linkindex="24" target="_blank"&gt;Akademie der Bildenden Künste&lt;/a&gt;. Jedenfalls passiert es mir nicht zum ersten Mal, dass mir skandinavische Künstler auffallen. Schon mehrfach haben wir über Norweger, Schweden und Finnen auf diesem Blog geschrieben. Vielleicht sollte man diese nordischen Ausbildungsstätten wirklich ein wenig im Auge behalten. Abseits des zentraleuropäischen Marktes hat sich hier eine erquickliche Qualität entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jessi Henrika Rannikko gefällt mir besonders mit ihren Fotoinszenierungen. Hier ein Bild aus ihrer Serie "100 Days/Visual Diary":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSdszRWtAvI/AAAAAAAABvQ/zRlVYE2XV7U/s1600/jessi_henrika_rannikko_1.jpeg" imageanchor="1" linkindex="25" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSdszRWtAvI/AAAAAAAABvQ/zRlVYE2XV7U/s1600/jessi_henrika_rannikko_1.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Day #8&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Schön finde ich ihren Humor, den man hinter der nordischen Melancholie der Fotografien nicht gleich vermuten würde. Hier ihre nette Erklärung zur Serie: "To avoid misunderstandings here's one of my comments which may give some clarity: '...it's not really a manner...as you can read from the description of this set, I bought a new better camera and didn't take any pics for like many weeks until I realised that only very STUPID people buy things they don't use. Then I ordered myself to take one self portrait per day for 100 days. The reason why I picked self portrait was because I prefer portraits, and because self portrait is the easiest way to start and it is also very therapeutic. I also have a little book where I write some phrases that describe the day best, and most of all - I draw. Draw because I'm a fine arts student and I must figure a way to make something that doesn't cause me stress so that I don't get totally locked.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSds0GyLsvI/AAAAAAAABvU/m6UgRBZIRa4/s1600/jessi_henrika_rannikko_2.jpeg" imageanchor="1" linkindex="26" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="289" src="http://1.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSds0GyLsvI/AAAAAAAABvU/m6UgRBZIRa4/s400/jessi_henrika_rannikko_2.jpeg" width="396" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;day #18&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Inszenierungen stellen den Hauptteil ihrer Arbeit. Weiterhin gibt es feine Experimente mit der Lochkamera, raumgreifende Installationen, Zeichnungen und auch einige charmante Druckgrafik von ihr zu sehen. Wo? &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/jessihenrika/" linkindex="27" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt;. Meine unbedingte Linkempfehlung zum Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.andre-debus.de/" linkindex="28" target="_blank"&gt;André Debus&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-3009734962601908985?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/3009734962601908985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=3009734962601908985' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3009734962601908985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/3009734962601908985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/jessi-henrika-rannikko.html' title='Jessi Henrika Rannikko'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/TSdszRWtAvI/AAAAAAAABvQ/zRlVYE2XV7U/s72-c/jessi_henrika_rannikko_1.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-334032059038994115</id><published>2011-01-03T19:42:00.030+01:00</published><updated>2011-01-04T09:13:56.527+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='digital'/><title type='text'>Kunstformen der Natur</title><content type='html'>Es ist unglaublich, welche Ressourcen im Internet abrufbar sind!&lt;br /&gt;Eine Liste der frei zugänglichen Universitätsbibliotheken zu allen erdenklichen Themen findet sich &lt;a href="http://maryandmacdesign.wordpress.com/2009/09/22/100-extensive-university-libraries-from-around-the-world-that-anyone-can-access/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. Immer häufiger sind &lt;a href="http://www.rarebookroom.org/Control/rndwar/index.html" target="_blank"&gt;Scans von Originaldokumenten&lt;/a&gt; in grosser Auflösung verfügbar, was natürlich für Künstler interessant ist.&lt;br /&gt;Auf &lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Willkommen" target="_blank"&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt; sind unzählige frei verwendbare Medien versammelt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/TSIrfqs_dzI/AAAAAAAAANs/-8I14Q3M2M0/s1600/500px-Haeckel_Hexacoralla_69.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 286px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/TSIrfqs_dzI/AAAAAAAAANs/-8I14Q3M2M0/s400/500px-Haeckel_Hexacoralla_69.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558052713167550258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Besonders gefallen mir die detaillierten Abbildungen aus dem Buch &lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Kunstformen_der_Natur" target="_blank"&gt;"Kunstformen der Natur"&lt;/a&gt; des Biologen Ernst Haeckel (1834-1919), deren Urheberrecht nicht mehr in Kraft ist.&lt;br /&gt;Aktuell und etwas neueren Datums sind die mikroskopischen Abbildungen von &lt;a href="http://www.laboiteverte.fr/de-la-neige-au-microscope/" target="_blank"&gt;Schneekristallen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Wer sich mit den Abbildungen der Natur nicht zufrieden gibt, kann in einer organisch und dreidimensional anmutenden, gigantischen, mathematisch errechneten &lt;a href="http://mandelwerk.com/" target="_blank"&gt;Mandelbrot-Form&lt;/a&gt; herumzoomen oder sich &lt;a href="http://www.imaginary-exhibition.com/interaktiv.php" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; selber versuchen!&lt;br /&gt;(Zum Teil via &lt;a href="http://www.brainpickings.org/index.php/about/" target="_blank"&gt;Brainpicking&lt;/a&gt;, thanks!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elisabetheberle.ch/" target="_blank"&gt;Elisabeth Eberle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-334032059038994115?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/334032059038994115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=334032059038994115' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/334032059038994115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/334032059038994115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2011/01/kunstformen-der-natur.html' title='Kunstformen der Natur'/><author><name>Elisabeth Eberle</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16167265944066691607</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/SqS_n2r49TI/AAAAAAAAAAM/YzogbCmS1IY/S220/Unbenannt-5.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KcEIKjbSX7w/TSIrfqs_dzI/AAAAAAAAANs/-8I14Q3M2M0/s72-c/500px-Haeckel_Hexacoralla_69.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6080606977475792031.post-2935729515251086642</id><published>2010-12-31T08:46:00.000+01:00</published><updated>2010-12-31T08:46:29.780+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konzept/Performance'/><title type='text'>Zeit</title><content type='html'>&lt;object width="400" height="325"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aYD-CDMhnmI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/aYD-CDMhnmI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein jahreszeitlich passender Tipp von &lt;a href="http://www.artreview.com/group/enigmaticbook/forum/topics/t-nok-the-netherlands?commentId=1474022%3AComment%3A1023759&amp;groupId=1474022%3AGroup%3A962284" target="_blank"&gt;Theme Bannenberg und Nok Snel&lt;/a&gt; aus Amsterdam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke hierfür.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6080606977475792031-2935729515251086642?l=andre-debus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://andre-debus.blogspot.com/feeds/2935729515251086642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6080606977475792031&amp;postID=2935729515251086642' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2935729515251086642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6080606977475792031/posts/default/2935729515251086642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://andre-debus.blogspot.com/2010/12/zeit.html' title='Zeit'/><author><name>André Debus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06111855457459487320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_OFlaxbDZ-B8/SMhIJncu8dI/AAAAAAAAAAU/fMJ3l_h9AZI/S220/lam%C3%AAr.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
